Forum: Kultur
Laurie Penny bei den Republikanern: Im siebten Stock der Hölle
REUTERS

Wie sähe Amerika aus, wenn Donald Trump im Weißen Haus säße? Die Feministin Laurie Penny erlebte beim Parteitag der Republikaner, welche Menschen der Milliardär anzieht.

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shc 24.07.2016, 15:21
1. Welch ein Krampf

der in den USA wohl kaum
In die presse käme. Meine Güte, wie flach. BILD Niveau!

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franxinatra 24.07.2016, 15:35
2. Ist seine Birne so hohl...

dass ihm eine kugelsicher Weste als Schutz reicht?

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gandhiforever 24.07.2016, 15:36
3. Und so etwas

Und so etwas soll kommentiert werden?

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leave_in_silence 24.07.2016, 15:37
4.

Schön beschrieben was in den USA passiert. Es wird dort bald diverse Attentate und Amokläufe geben. Der Wahnsinn läuft. Nur Bildung kann retten.

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produster 24.07.2016, 15:59
5. Machen Sie es besser, Miss Penny!

Penny soll weitermachen und sich irgendwann zur Wahl stellen. Vielleicht wird sie die erste Frau, der ich abnehme, dass sie bessere Politik macht. Bei den derzeitigen Beispielen, angefangen mit unserer unsäglichen Kanzlerin bis zu Trumps Gegnerin Hillary seh ich das zum Verrecken nicht. Mir egal, ob Skruppelosigkeit männlich oder weiblich ist.

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livinglegend 24.07.2016, 16:00
6. Laurie Penny ist eine Lügnerin par excellence

Jeder sollte mal Youtube und Google heranziehen, um sich über diese Dame zu informieren. Ich würde ihr nicht mal glauben, wenn Sie eine Landschaftsbeschreibung machen würde! Wie man diese Dame überhaupt für irgendetwas heranziehen kann, ist einfach lächerlich! Diese Dame ist ein Schandfleck für die feministische Bewegung an sich!

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captnswing123 24.07.2016, 16:01
7. Ann Coulter

Nicht Anna Coluter

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realistisch gesehen 24.07.2016, 16:06
8.

Interessant, persönlich und fesselnd geschrieben, danke

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in_peius 24.07.2016, 16:08
9. The overdue Death of a Salesman.

So neu ist das Gebaren nicht, wie es vielfach dargestellt wird: Die Gecko-Metapher trifft es ziemlich gut, denn in den USA wird im Wahlkampf immer etwas verkauft, von dem der Vertreter weiß, dass er es nicht wird liefern können. Und es ist ihm gleichgültig, dem Fürsten, denn niemand wird ihn zur Verantwortung ziehen. Inzwischen wählt in den USA nahezu jeder, der kein realitätsunwilliger Lovalist ist, Protest: Die Trumpisten gegen den sozialen Fortschritt, die "Demokraten", um Trump zu verhindern. Na gut, das obere eine Prozent wählt Clinton, um die Wahlspenden durch spätere Geschenke ihrerseits später als Investition betrachten zu können. Es ist eine groteske politische Dystopie, von der sich die Europäer allerdings nicht mit dem arroganten Ekel abkehren sollten, die für sie üblich ist. Immerhin ist es gerade in Deutschland nicht viel anders bestellt, seitdem sich die AfD als absurde Synthese aus FDP und NPD auf den Weg in die Parlamente gemacht hat...

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