Forum: Kultur
Männer, Frauen und die Zukunft: Wir brauchen neue Vordenkerinnen
DPA

Das Chaos ist feminin, die Ordnung maskulin - solche wirren Thesen sind gerade wieder schwer en vogue. Dabei sollte es eigentlich doch gar nicht schwer sein, gerechte Bedingungen für alle zu schaffen.

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derHamlet 27.10.2018, 20:46
30.

Zitat von three-horses
Jedem das seine. Immerhin sind die Politiker dazu gewählt worden das Volk zu führen. Also das Notwendige zu veranlassen, die Zukunft planen usw. Nur, die zanken nur. Ein Jahr lang schon. Und lecken ihre Wunden. Das ganze Apparat kostet Lebenszeit der Menschen "zwischen den Ohren". Also entweder oder...fliegen. Und so weit wie möglich.
Guten Abend three-horses,

sehen Sie, ich habe niemand gewählt, ich will ja nicht "geführt" werden und somit gehöre ich wohl nicht zum "Vol"..
Wenn Sie das wollen bitte schön, "jedem das seine", doch warum soll dies auch für mich gelten, vor allem unter den Prämissen, die in Ihren Interessen liegen.

Was meinen Sie mit fliegen?

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Peter Pots 27.10.2018, 20:51
31. Frauen, die Lichtgestalten

Würde man naiv auf die Idee kommen, dasss Frau Berg meint, was sie schreibt, dann müßte man sie für hochneurotisch und geistig minderbemittelt halten. Da sie aber zu intelligent ist, um Frauen wirklich zu mögen, sehen wir über den Schwachsinn wohlwollend hinweg, den sie in ihren Kolumnen so absondert. Unübersehbar hat sie ein Problem mit Männern. Aber anders als sie es darstellt. Sie lebt eben, wie wir alle, nach dem Prinzip "Pecunia non olet!" und schreibt, was man von ihr erwartet. Kein Hund würde von ihr ein Stück Brot nehmen, wenn Sie schreiben würde, was sie wirklich denkt. . Doch zurück zu ihrem Text: Ich habe noch nie einen Mann getroffen, der Frauen hasst. Mag es ja geben wenn man so manche Tatort-Sendung anschaut. Oder wenn der Mann ein unschuldiges Opfer der "Me too- Hexenjagd" ist oder wenn er seit Jahren vergeblich versucht, seine eigenen Kinder sehen zu dürfen. Aber die meisten Männer stellen sich trotz ihrer schlechten persönlichen Erfahrungen mit Frauen - in einer Art Nibelungentreue - wie Ritter Kunibert vor seine Kunigunde.
Männer "hassen" Frauen so wie sie vielleicht Regenwetter, ihren rechten Arm oder schmerzende Kniegelenke hassen. Und dieses negative Gefühl haben sie nicht "von ihren Vätern, ihren religiösen Schriften, ihren Großvätern, Führern, Politikern" gelernt wie Frau Berg schrieb , sondern von den Frauen in ihrer Umgebung, die aufgrund ihrer Desorientierung und neurotischen Verformung - aufgehetzt von lesbischen "Männerhasserinnen" - oft schrecklich nerven und vernünftigen Argumenten nicht zugänglich sind.
Die Frauen sind jenen Botenstoffen und Hormonen relativ hilflos ausgeliefert, die in ihrem Hirn Polka tanzen. Das führt aber bei den Männern nicht zu Hass, sondern eher zu Depressionen, Überdruss und Bedauern - nach dem Motto "Die arme Sau kann ja nicht anders..."
Frau Berg schreibt, dass die meisten Frauen, die von Männern nicht begehrt werden, mit einem herzlichen
"I don't give a fuck" darauf regieren. Diese Aussage erinnert an das Pfeifen im dunklen Wald. Für Millionen von Frauen ist der Umstand, dass sie von Männern weniger begehrt werden als ihre Mitbewerberinnen, die größte Kränkung ihres Lebens. Daher lassen zehntausende von Frauen ihre gesunden Brüste und ihren Hintern vergrößern, und die massenhaft durchgeführten operativen Verkleinerungen der großen Schamlippen verhelfen Scharen von zynischen Chirugen zum Zweit-Porsche. Doch selbst diese Selbstverstümmelung führt nicht dazu, dass sie attrakiver werden. Im Gegenteil.
Ach Frau Berg - wie fühlen Sie sich eigentlich, wenn Sie morgens in den Spiegel schauen und wissen, dass die Manuskript-Abgabe bald fällig ist?

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Lykanthrop_ 27.10.2018, 20:57
32.

Zitat von derHamlet
Guten Abend Lykanthop, nein, dies wird Ihnen erzählt, denn obwohl Sie und andere der "Souverän" sind haben Sie und die anderen keinerlei Entscheidungsgewalt, was Ihr und unser a l l e r Wohl betrifft. Wenn Sie für ihre eigenen Interessen einstehen würden, würden Sie niemand anderes dafür beauftragen, derjenige kennt Sie noch nicht mal, geschweige denn Ihre Interessen. Das Kollektiv, also "das große Ganze" hat schon aus erfahrener Geschichte für großer Übel gesorgt, schauen Sie ins letzte Jahrhundert. Und genau weil der Einzelne "unbedeutender" ist als das "große Ganze" wird Scheußliches betrieben und dies auch noch mit "Legitimation". Jede politische Couleur betreibt Identitätspolitik, da besteht auch kein Unterschied zwischen Mann und Frau, wenn man diese Unterscheidung denn als Ausgrenzung verstehen will. Der wirkliche Graben läuft zwischen Herrschenden und Beherrschten.
Guten Abend derHamlet,
Sie entmachten sich selbst. Die Mächtigen sind zwar sehr mächtig, aber der Einzelne ist nicht komplett ohnmächtig daran glaube ich nicht. Wenn Sie so denken und die Welt ist wie sie ist, unveränderlich beherrscht, warum schreiben Sie dann Kommentare ? Ich glaube nicht, dass Sie in ihren Tiefen selbst glauben was Sie schreiben.

Übersetzen Sie das große Ganze mit Gemeinwohl, dann ist es in meinem Sinn. Wenn der Einzelne in Gänze nur so viel zählt wie alle, sind alle wirklich ohnmächtig gegenüber einen, auch mit besten Absichten.

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derHamlet 27.10.2018, 21:09
33.

Zitat von Lykanthrop_
Guten Abend derHamlet, Sie entmachten sich selbst. Die Mächtigen sind zwar sehr mächtig, aber der Einzelne ist nicht komplett ohnmächtig daran glaube ich nicht. Wenn Sie so denken und die Welt ist wie sie ist, unveränderlich beherrscht, warum schreiben Sie dann Kommentare ? Ich glaube nicht, dass Sie in ihren Tiefen selbst glauben was Sie schreiben. Übersetzen Sie das große Ganze mit Gemeinwohl, dann ist es in meinem Sinn. Wenn der Einzelne in Gänze nur so viel zählt wie alle, sind alle wirklich ohnmächtig gegenüber einen, auch mit besten Absichten.
Guten Abend Lykanthop,

zuerst einmal ist zwischen Herrschaft und Macht zu trennen, erste ist Zwang und somit Gewalt, zweiter kann ich mich entziehen.

Ich denke Sie haben mich missverstanden, die Welt ist n i c h t unveränderlich beherrscht.

Was Sie glauben ist erst einmal unerheblich, Sie sollten es beweisen können in der Realität.

Das "Gemeinwohl" ist im letzten Jahrhundert für ca. 270 Mil. Tote verantwortlich, und da sind nur die eigenen Bürger, der jeweiligen ideologischen Ausrichtung mit eingezählt, die ja angeblich unter dieses fallen, somit ist Glauben und Tatsache, also Realität, ein eklatanter Unterschied.

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luny 27.10.2018, 21:24
34. Ihre Kolumne

Hallo Frau Berg,

in Ihrer heutigen Kolumne sagen Sie:

"Gerechte Bedingungen für alle Geschlechter zu schaffen. In zwei Generationen wären die Geschlechterkriege vergessen, die Hetze gegen Menschen mit einer anderen Hautfarbe als der pinkfarbenen dito."

Haben Sie gelesen, was in Freiburg passierte?

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/freiburg-polizei-sucht-nach-weiteren-verdaechtigen-in-vergewaltigungsfall-a-1235467.html

Noch deutlicher hier:

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/gruppe-verdaechtiger-in-u-haft-achtzehnjaehrige-vor-freiburger-diskothek-vergewaltigt-15859224.html#lesermeinungen

DAS wäre ein diskussionswürdiges und sehr ERNSTES Thema
für Ihre Kolumne gewesen.

Sie ziehen es vor, weiterhin vor sich hin zu schwurbeln.

LUNY

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Lykanthrop_ 27.10.2018, 21:29
35.

Zitat von derHamlet
Guten Abend Lykanthop, zuerst einmal ist zwischen Herrschaft und Macht zu trennen, erste ist Zwang und somit Gewalt, zweiter kann ich mich entziehen. Ich denke Sie haben mich missverstanden, die Welt ist n i c h t unveränderlich beherrscht. Was Sie glauben ist erst einmal unerheblich, Sie sollten es beweisen können in der Realität. Das "Gemeinwohl" ist im letzten Jahrhundert für ca. 270 Mil. Tote verantwortlich, und da sind nur die eigenen Bürger, der jeweiligen ideologischen Ausrichtung mit eingezählt, die ja angeblich unter dieses fallen, somit ist Glauben und Tatsache, also Realität, ein eklatanter Unterschied.
I´m King of my Castle, jeder ist Herrscher seiner Macht und viel Macht macht Herrschaft.
Jetzt schieben sie mir 270 Mil. Tote zu, das ist zwar unsachlich, unfair und sehr rückwärts gedacht, aber ich geb mich geschlagen, der Toten-Joker sticht, Glückwunsch. ;)

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abc4 27.10.2018, 21:44
36. Meinungen

Ich bin einer der Menschen, der durch Zufall über Jordan Peterson gestolpert ist. Seit etwa vier Wochen sehe ich mir täglich mindestens eine halbe Stunde seiner Vorlesungen an -- um etwas zu lernen; über mich, über uns, über Männer, Frauen, Kinder, das Erbe in unseren Genen, über Unterschiede, unsere Grenzen, Jung, Erziehung, Selbstdisziplin, Freiheit und Unfreiheit ... Ich hätte gern einen Dozenten wie diesen gehabt. Und finde seine Ansichten zu Männern und Frauen spannend und in keiner Weise herabwürdigend. Oder dumm. Oder einseitig. Peterson ist ein Mann, der denkt, bevor er redet, oder schreibt.
Ich bin eine Frau, über 50, habe verheiratet und allein gelebt, immer gearbeitet, studiert, eine Kind großgezogen. Das ist meine erste Wortmeldung hier.
Ich glaube, Sibylle Berg irrt sich.
Ich könnte mir gut vorstellen, in einem Gespräch mit Peterson müsste sie nach etwa einer Minute klein beigeben. Zu jedem der von ihr angeschnittenen Themen.

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derHamlet 27.10.2018, 21:45
37.

Zitat von Lykanthrop_
I´m King of my Castle, jeder ist Herrscher seiner Macht und viel Macht macht Herrschaft. Jetzt schieben sie mir 270 Mil. Tote zu, das ist zwar unsachlich, unfair und sehr rückwärts gedacht, aber ich geb mich geschlagen, der Toten-Joker sticht, Glückwunsch. ;)
Guten Abend Lykanthop,

nein, "I’m king of my castle" sind Sie Sie nicht.
Sie werden es spätestens merken wenn Sie dieses verkaufen wollen und Sie dem Herrn einen Obolus abdrücken müssen.

Untergeschoben haben ich I h n en nichts, lediglich Ihrer Argumentation was entgegen gesetzt.

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derHamlet 27.10.2018, 21:47
38.

Zitat von luny
Hallo Frau Berg, in Ihrer heutigen Kolumne sagen Sie: "Gerechte Bedingungen für alle Geschlechter zu schaffen. In zwei Generationen wären die Geschlechterkriege vergessen, die Hetze gegen Menschen mit einer anderen Hautfarbe als der pinkfarbenen dito." Haben Sie gelesen, was in Freiburg passierte? http://www.spiegel.de/panorama/justiz/freiburg-polizei-sucht-nach-weiteren-verdaechtigen-in-vergewaltigungsfall-a-1235467.html Noch deutlicher hier: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/gruppe-verdaechtiger-in-u-haft-achtzehnjaehrige-vor-freiburger-diskothek-vergewaltigt-15859224.html#lesermeinungen DAS wäre ein diskussionswürdiges und sehr ERNSTES Thema für Ihre Kolumne gewesen. Sie ziehen es vor, weiterhin vor sich hin zu schwurbeln. LUNY
Guten Abend luny,

welches Thema meinen Sie :
dass Männer eine Frau vergewaltigen oder das Männer aus einer religiösen, nationszugerhörichkeits Gruppe sie vergewaltigen.

Mich würde interessieren, was den Unterschied für Sie ausmacht?

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luny 27.10.2018, 21:52
39. Hier gibt es konkret eine Stadt

Zitat von derHamlet
nein, "I’m king of my castle" sind Sie Sie nicht. Sie werden es spätestens merken wenn Sie dieses verkaufen wollen und Sie dem Herrn einen Obolus abdrücken müssen. Untergeschoben haben ich I h n en nichts, lediglich Ihrer Argumentation was entgegen gesetzt.
Hallo Der Hamlet,

Sie wohnen offensichtlich auf einem anderen Planeten.

Richten Sie mal kurz Ihren Blick auf Freiburg.

Das ist eine Stadt im Südwesten dieser Republik.

Dort geschah eine greuliche Tat.

"I am king of my castle" interessiert derzeit niemanden, der die
schrecklichen Nachrichten aus Freiburg gelesen hat.

LUNY

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