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Männer und Frauen: Der Geruch des Irrsinns

Irgendwann werden sogar Vollpfosten sich daran gewöhnt haben, dass es kaum Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt. Dann wäre man einfach Mensch - und nicht mehr Teil verfeindeter Lager.

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judasmüller 01.06.2014, 01:35
170. . . . . . . . . . . . . . .

Was sie da beschreiben, klingt verdächtig nach enkratitischer Soteriologie. Doch diese hat sich, wenn auch schon vor tausenden Jahren ins Leben gerufen, nicht durchgesetzt. Denn wenn man es genau nimmt, sind nicht nur Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu finden, sondern zwischen sämtlichen Individuen. Spiegelneuronal bedingte Empathie besteht - und auch das nur bis zu einem gewissen Grad - bestenfalls im Familienverband, und auch nur dann, wenn es zum Überleben der Sippe nötig ist. Alles andere ist verträumtes Wunschdenken. Denn wenn es die absolute, enkratitische Gleichheit einmal gäbe, würde die Menschheit binnen kurzer Zeit aussterben. Und dieser Preis wäre meines Erachtens zu hoch, nur um ein 'unnatürliches' Ziel zu erreichen. Wir müssen uns halt einfach mit der uns übertragenen Rolle abfinden. Auch Sie, Frau Berg.

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francoilgatto1! 01.06.2014, 05:07
171. Zukunftsmusik

Sehr geehrte Frau Berg,
bis zur Erfüllung dieser Träume werden Sie wohl noch eine Weile warten müssen. Sehr wahrscheinlich werden weder Sie noch ich diesen glücklichen Tag noch erleben...

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studibaas 01.06.2014, 05:20
172. Klar, Mann und Frau sind gleich.

Komisch nur, das (ENDLICH) die Medizin sich vermehrt bei wissenschaftlichen Studien der Frauen annimmt. Problem ist, das vor allem Männer sich als freiwillige Tester melden für neue medizinische Produkte. (Warum opfern sich hier eigentlich nur Männer auf? Oder warum brauchen / wollen nur die Männer die Aufwandspauschale? Gier/Altruismus? Beides kommt infrage).
Das hat in der Vergangenheit dazu geführt, das Medizin bei Frauen oft falsch, nicht richtig oder anders wirkte. Trotz gleicher Körpermasse, wohlgemerkt.
Post 9 hat eigentlich schon alles wichtige zu diesem Thema gesagt.

Ergänzend dazu finde ich nur noch die immer wieder zitierte, "wichtige" Quote erwähnenswert:
Weil Mann und Frau ja ach so gleich sind:
Wann kommt die Quote auch in den Drecksjobs? Damit meine ich sowohl Bauhelferin, Maurerin, Dachdeckerin, Gerüstbauerin als auch Friseur, Krankenschwester, Tierpfleger. Die 1 Gruppe ist männlich dominiert, die 2 weiblich. In allen genannten Berufsgruppen muss man sich den Allerwertesten aufreißen für den Lohn den man erhält. (Wobei man gerade in der ersten Gruppe durchaus noch viel verdient, aber auch mit spätestens 50 ein körperliches Wrack ist).

Nein, so lange die Quote nur für Frauen und nur für Gute Jobs gilt hat sie den faden Beigeschmack eines gewonnenen Geschlechterkampfes seitens der Frauen.

Wer die Quote zur Überwindung des Geschlechterkampfes befürwortet muss sich zuerst dafür stark machen, sie auch in schlechten Jobs, wo die Ressentiments deutlich größer sind, einzuführen. Dann würde sich auch an Glaubwürdigkeit gewinnen. So ist es ein Geschenk an Quotenfrauen, die trotz schlechterer Qualifizierung genommen werden müssen. Verstößt by the way eigentlich gegen das Grundgesetz und wurde mittlerweile sogar von Amnesty International kritisiert!
Was anderes ist die Regelung, das bei GLEICHER Qualifikation Frauen ggf. bevorzugt werden müssen. Diese Regelung halte ich für sinnvoll, um Frauen den Einstieg in Männdomänen zu ermöglichen. Aber auch hier bitte ggf. in allen Branchen. Und auch hier ggf. die Männerquote für Frauendomänen. Nur so wirds glaubwürdig und Gerecht.

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wwwind 01.06.2014, 05:31
173. Da ist er wieder, der Feminin-Faschismus

Gekennzeichnet durch eine Gruppe, die sich unterdrückt fühlt, die sich gegen eine andere Gruppe durchsetzen muss, und die das mit Ungerechtigkeit (Quote) tun will.
Wie wäre es mal, Frau Berg, wenn Sie bei der Berufswahl von jungen Frauen anfangen würden, anstatt 50% der Bevölkerung zu diskriminieren? Bis jetzt haben Sie als Schwarzer-light nur Tiraden ohne Substanz abgeliefert.

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roflem 01.06.2014, 05:52
174. Suboptimalx

Richtig aufregen könnte ich mich über die lesbischen Sprachfaschisten in der akademischen Weltx! Wenn ich schon das Wort "Genderstudies" sehe. lese oder höre, muss ich wieder zum Sandsackx!

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surgeon 01.06.2014, 06:41
175. Das übliche von der Berg !

Gleichmachung, Nivellierung, sinnlos. Nur noch Mensch ! Hahaha ! Das ist gar nichts. Adolf war ja auch nur Mensch, oder was ?? Wer hat keine Wahrheit hat, wird auch nie Wahrheit wahrnehmen. Mich wundert, dass man hier solche Unpersonen und Quatscher wie die Berg schreiben lässt.

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cwernecke 01.06.2014, 06:48
176. Eier fehlen!

Zitat von sysop
Irgendwann werden sogar Vollpfosten sich daran gewöhnt haben, dass es kaum Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt. Dann wäre man einfach Mensch - und nicht mehr Teil verfeindeter Lager.
Die Männer, die hier auch noch applaudieren, haben keine Eier in der Hose. Das ist die Wahrheit.

Und die Frauen, die applaudieren, sind meistens einsame Gestalten oder liieren sich mit diesen Typen ohne Eier.

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cwernecke 01.06.2014, 06:51
177. Schrecklich

Zitat von perfekt!57
es könnte auch jeder alleine und unabhängig vom anderen existieren, aber das wäre vermutlich weniger als halb so schön.
Schrecklich, wenn jemand nur in Kleinbuchstaben schreibt.

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ula.brody 01.06.2014, 06:55
178. Sie degradieren Andersdenkende, Frau Berg!

Die Eliten drehen an einem Krieg, täglich sterben Menschen, Kinder verhungern. Wir werden mit Lügen bombardiert und manipuliert- und ich lese einen absurden Artikel a la Piep piep habt euch alle lieb. Ich muss mich als Vollpfosten betiteln lassen, weil ich glaube, dass Männer und Frauen, gott sei Dank, wohltuend unterschiedlich sind.Eine schwache Vollpfosterei, Frau Berg.l

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a320cdr 01.06.2014, 07:31
179. Untersucht

dijenigen, welche eben diese Unisexismus-Debatte losgetreten haben.

Hier handelt es sich um eine Auseinandersetzung zwischen Frau und Frau und zwischen Mann und Mann.

Meine These ist, dass eben Männer, die im normalen gesellschaftlichen Leben, im normalen arbeitsteiligen Auskommen der Menschen nicht gegen die Alpha-Männer bestehen konnen, mit der Unisex-Theorie von vermuteten und beneideten Fortpflanzungsthron reissen wollen.
Ebenso bei Frauen: diejenigen Frauen, welche unter den aktuellen allgemeinen Kriterien fur Weiblichkeit, nicht bestehen können, versuchen mittels der Unis-Thesen diese Kriterien dahingehend zu andern, dass ihre eigene Stellung im System erhoht wird, obwohl sie zuvor Genau diese qualitative Sichtweise verneint haben.

Im Grunde genommen stehen die Unisex-Apologethen vor einem schönen Gemälde, bedauern, dass sie selbst nicht solche guten Kunstler sind, und werfen deshalb Farbbeutel auf das Gemalde. "Ist sowieso alles gleich."

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