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"Maischberger"-Talk zur Türkei: Reden ja, aber bitte nicht zu freundlich
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Berlin und Ankara nähern sich wieder an - nicht aus Zuneigung, sondern aus Notwendigkeit. Moderatorin Maischberger ließ darüber diskutieren, wie künftig mit Präsident Erdogan umzugehen sei. Bis auf einen Gast waren sich alle einig.

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ruhuviko 06.09.2018, 06:44
1. "Bis auf einen Gast waren sich alle einig."

- heißt es in der Überschrift. Bin ich zu dumm zum Lesen oder habe ich überlesen, wer der eine Gast war und mit welchen Argumenten"

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Schlaflöwe 06.09.2018, 07:02
2. Natürlich muss die deutsche Politik

auch mit abscheulichen Diktatoren reden. Aber die doch nicht auch noch mit großem Pomp aufwerten.

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skeptikerin007 06.09.2018, 08:21
3. Wer hat Walraff eingeladen?

So viele Allgemeinplätze auf einmal von einem angeblich kritischen und intelligenten? Mann hört man selten.
Sowohl Walraff als auc Brok haben eine klägliche Figur gemacht.
Wohltuend waren die türkischen (türkischstämmigen?) Teilnehmer. Solche Gesprächspartner sind immer willkommen. Leider nützt das nicht, die Deutschen belehren auch diesmal die Welt.

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wasistlosnix 06.09.2018, 08:36
4. Unterschiedliche Ansichten

Erdogan wurde gewählt. Ob man dies jetzt gutheißen mag oder nicht.
Wenn ich dann manchmal die Aussagen höre beim Besuch von XY wurden die Menschenrechtsverletzungen besprochen und ich mir dann vorstelle wie der Wortlaut wohl war. Da muss ich dann doch grinsen.

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tomymind 06.09.2018, 08:47
5.

Zitat von ruhuviko
- heißt es in der Überschrift. Bin ich zu dumm zum Lesen oder habe ich überlesen, wer der eine Gast war und mit welchen Argumenten"
Die Journalistin Tolu, die für Gespräche ist, aber nicht so, wie es Deutschlands Führung macht

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Ezechiel 06.09.2018, 08:54
6. Ist doch klar.

Man habe Wirtschaftsbeziehungen, "die Tausenden von Menschen Arbeit geben" - und "ein gemeinsames Interesse in der Flüchtlingspolitik".

Um letzteres geht es hauptsächlich. Ein Öffnen der Flüchtlingswege durch Erdogan kann sich die Bundesregierung in Anbetracht der Stärke der AfD nicht leisten. Deshalb der schon fast peinlich anbiedernde Umgang mit der Türkei. Ich denke die Türkei wird sich in nichts reinreden lassen. Es geht nur um Geld.

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helgemnielsen 06.09.2018, 08:55
7. einen starken Führer

Einen starken Führer wollten auch unsere Vorfahren Anfang der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts. Steht uns jetzt das Zeitalter der Depoten bevor, die ihr Volk zum Größten der Welt machen wollen. Was der Deutsche über eine Rassenideologie versuchte, wird jetzt vom Bosporus aus über die Religion versucht. Ein Weltreich in dem die Nicht-Menschen nichts mehr verloren haben. Falsche Gedankenspiele

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Seffi 06.09.2018, 09:06
8. Ging mir auch so

Zitat von ruhuviko
- heißt es in der Überschrift. Bin ich zu dumm zum Lesen oder habe ich überlesen, wer der eine Gast war und mit welchen Argumenten"
Ging mir auch so! Offensichtlich muss ich die entscheidenden Passagen des Artikels überlesen haben.
Aufklärung täte Not, wenn man die Sendung selbst nicht gesehen hat.

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Aberlour A ' Bunadh 06.09.2018, 09:24
9. Bis auf einen Gast waren sich alle einig?

Zitat von ruhuviko
- heißt es in der Überschrift. Bin ich zu dumm zum Lesen oder habe ich überlesen, wer der eine Gast war und mit welchen Argumenten"
Und zum Aufspüren dieses Gastes musste man wohl eine Detektei beauftragen.
Der Gast soll wohl Frau Tolu gewesen sein, die in der Türkei in Haft saß. Mehr als ein "so nicht" war als Argumentation aus dem Text aber auch nicht entnehmbar. In der Tat: sehr dürftig.

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