Forum: Kultur
"Maybrit Illner" zu Schulmassaker: Aufgalopp der Steckenpferd-Reiter

Mehr Geld für Schulen, "Zivilcourage im Internet", Verbot von Waffenaufbewahrung in Privathaushalten: Viel wurde gefordert bei Maybrit Illner - und genauso viel am Thema vorbeigeredet. Am Ende blieb die schlichte Erkenntnis: Schulmassaker wie das in Winnenden sind unbegreiflich.

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supercat 13.03.2009, 13:17
60. Neues aus der Illner Anstallt

Zitat von sysop
Am Ende blieb die schlichte Erkenntnis: Schulmassaker wie das in Winnenden sind unbegreiflich.
Es ist eine schlichte aber wohl wahre Erkenntnis.
Die Sendung selbst fand ich gar nicht so furchtbar. Das Zusehen hat sich alleine schon gelohnt, weil ich jetzt weiss, dass Frau von der Leyen , mit ihrer Stimme, wie ein Ferkelchen zu quiken beginnt, wenn sie sich in die Enge getrieben fühlt. Als aus Niedersachsen stammende Politikerin, ist sie auch sicher die volkommen falsche Ansprechpartnerin, auf die Frage, ob die Schützen-Lobby eine Einfluss auf die Union hat.
In Niedersachen gibt es nun wirklich keine Schützen und keine Lobby (hahahaha)
Schön wenn man bei so unfassbar traurigen Themen trotzdem noch etwas lachen kann. Das hilft und befreit.

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Lineofsight 13.03.2009, 13:19
61. Waffen "ein Puzzelstück"

Hallo Zusammen,

Waffen, Waffen halte ich für ein sehr difizieles Thema. Gerade weil viele Leute offensichtlich nicht in der Lage sind auf das Recht eine Waffe zu besitzten, und der Macht die daraus resultiert, zu verzichten.

Meine Meinung nach haben Waffen generell nichts in einer Gesellschaft verloren. Nicht bei Privatpersonen und auch nicht in der Hand von Polizisten. Der Generelle Auspruch, ich besitzte meine Handfeuerwaffe zur Verteidigung, bzw. ich muss meine Faustfeuerwaffe zu meiner Verteidigung führen, ist irreführend. Denn keine Pistole, kein Revolver eignet sich zur Verteidigung. Diese Waffen eignen sich nur für denn direkten Angriff auf Menschen. Dafür wurden Sie gebaut, nur dafür (*Eine Ausnahme kommt später). Eine Pistole / Revolver als Verteidungswaffe zu bezeichnen heisst immer präventiver Angriff. Bei einem Präventiven Angriff verzichtet der (Verteidiger) auf die Möglichkeit, das der eigendliche Angriff gar nicht durchgeführt wird.

Also geht es in den allermeisten Fällen, beim Besitz von Faustfeuerwaffen, um Macht. Denn selbst ein Kleinkind ist in der Lage den stäksten Menschen mit einem zucken seines Fingers zu "besiegen". Das schafft illusorische Sicherheit. Wenn es jetzt dieses technische Mittel gibt und es für einige verfügbar ist, dann kommt es zu einem Ausgleichsrüsten. Denn vor jemanden Bewaffneten kann ich mich nur durch Panzerung schützen, oder ich schalte ihn aus, mit meiner Waffe. Dann bin ich zwar die Bedrohung, aber immer noch am Leben.

Deshalb verabscheue ich Feuerwaffen generell. Ich bin der Meinung niemand in der Gesellschaft sollte über diese Macht verfügen.

Leider ist es nicht so einfach.
Jäger werden Gebraucht, und die brauchen Ihre Waffen. Und zwar mindestens drei. Davon ist eine sogar eine Pistole, die ich so sehr hasse.
Die Armee braucht Waffen, also Drohung gegen andere Gesellschaften, die über Schusswaffen verfügen.
Die Polizei braucht für die Fälle in denen der Verbrecher eine Schusswaffe hat, ebenfalls Waffen. Aber nur dann!

Sportschützen und Schützenvereine brauchen keine Schusswaffen. Das ist nur begründet auf veralteter Tradition und Machtgier. Klar beschneide ich mit dieser Aussage die Freiheit derer die umbedingt schießen wollen. Aber die sollten sich mal Fragen: warum.

Lg
LineOfSight

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a.weishaupt 13.03.2009, 13:56
62. Reichswaffengesetz von 1933

Zitat von ChildInTime
Der Mann spricht ausdrücklich von (halb-)automatischen Waffen, und dazu gehören Jagdgewehre meines Wissens nicht. (oder schleicht Ihr Förster mit 'ner Uzi durchs Unterholz?)
Natürlich gibt es halbautomatische Jagdwaffen (Selbstladegewehre, Pistolen).

Zitat von Lineofsight
Sportschützen und Schützenvereine brauchen keine Schusswaffen. Das ist nur begründet auf veralteter Tradition und Machtgier. Klar beschneide ich mit dieser Aussage die Freiheit derer die umbedingt schießen wollen. Aber die sollten sich mal Fragen: warum.
Lassen Sie mich raten: weil Sie ein Verfechter der absolutistischen Vollmacht für ein anonymes Staatsgebilde sind? In dieser Tradition steht jedenfalls unser Waffengesetz (entspricht im Wesentlichen dem ReichswaffG von 1933 (!)).
Schön aber, dass Sie wissen, was andere brauchen und was nicht. Ich hätte da noch ein paar Vorschläge, z.B. Autos, die über 140 km/h fahren oder mit einer Motorleistung über 55 kW. Ich besitze keine dieser Krebsschleudern und wäre die Kisten überhaupt lieber komplett los. Ich nehme an, Sie stimmen mir zu?

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Tautologe 13.03.2009, 14:01
63. Zentrale Lagerung von Waffen

[QUOTE=dieterschg;3479546] Zitat von dayo
Das mit dem Munitionsdepot stimmt, das hatte ich gemeint ohne es genau zu erinnern. ..sind Sie sicher, dass die Waffen dort auch bei zigfach erhöhten Mitgliedsbeiträgen dort sicherer liegen? Draußen im Wald, u.U. einige km. von dem nächsten Wohngebiet entfernt?
Das wäre die Frage. Wenn aber die Mitglieder eines Schützenvereines die Beträge, die sie anderenfalls in die individuelle Verwahrung ihrer Waffen investieren müssen, zusammenlegen würden, könnte man alle Waffen der Mitglieder eines Schützenvereins auch mit hochwirksamen Schutzmaßnahmen vor unbefugtem Zugriff sichern. Die Schwelle, die ein potentieller Täter, der sich illegal in den Besitz einer Schusswaffe bringen möchte, müsste nur entsprechend hoch sein. Tresorräume mit starken Türen und Wänden würden sicher einen hinreichenden Schutz gewährleisten; da Waffen im Verkauf auf dem Schwarzmarkt keinen Preis erzielen, der in einem vernünftigen Verhältnis zu dem notwendigen Aufwand für ihre Entwendung stünde, würde der Anreiz der Hehlerei wegfallen. Täter, die eine Waffe für einen Überfall suchen, würden diese leichter auf dem illegalen Waffenmarkt finden. Wenn man zusätzlich überhaupt das Hantieren mit den Waffen auf den Schützenverein beschränkt, wäre eine wichtige Bedingung der Verhütung von School Shootings erfüllt, nämlich die aufwandslose und leichte Verfügbarkeit von Handfeuerwaffen für Menschen, die die Riskiomerkmale eines School Shooters aufweisen und im Umfeld von Waffenbesitzern leben.

Darüber hinaus: in diesem Forum wurde vereinzelt die Meinung vertreten, dass es normal sei, heutzutage eine Schusswaffe im Hause haben, um sich gegen Gefahren schützen zu können. Diese Haltung widerspricht in Hinblick auf das durchschnittliche Viktimisierungsrisiko bei Gewaltverbrechen jeglicher Vernunft, sie zeigt lediglich, dass auch in Deutschland (ähnlich wie in den USA) die gefühlte Bedrohung die tatsächliche Bedrohung um ein vielfaches übersteigt. Wer stur auf das individuelle Recht, Waffen zu tragen, pocht, gibt damit letztendlich den Rechtsstaat zugunsten eines diffusen Faustrechtes auf.
Aus meiner Sicht gibt es jedenfalls weder vernünftige noch juristisch haltbare Einwände gegen eine zentralisierte Lagerung privater Waffen in den Schützenvereinen selbst, zumal die von Waffen begeisterten diese behalten und ihren Sport weiter ausüben dürften.

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ELIASS 13.03.2009, 14:37
64. Sind wir nicht alle ein bisschen "Tim K." ?

Pauschale Verurteilung und Verfolgung von Gewaltphantasien sind keine Lösung und auch nicht ehrlich.
Nicht das Töten ansich erschüttert uns, sondern die Opfer, junge Menschen, Schülerinnen und deren Lehrer. Gewaltphantasien sind keine Ausnahmeerscheinung bei Sonderlingen. Nur richten sie sich gewöhnlich nicht auf diese Art Opfer. Wer hat nicht schon mal aus Wut über andere Menschen seine geistige Knarre gezogen und "kurzen Prozess" gemacht. Im Falle übler Straftäter wie Mörder und Kinderschänder äussert sich das in knappen Urteilen wie "Totschlagen, Aufhängen, an die Wand stellen usw." Es steckt mehr oder weniger in uns allen und die Ausnahme ist, daß jemand dies tatsächlich in die Tat umsetzt. Wer Jugendlichen einredet, sie seien gestört, wenn sie sich mit Gewaltphantasien und Ballerspielen befassen, schadet ihnen, weil er damit ein (wenn auch fragwürdiges) Ventil für pubertäre Aggressionen verteufelt. Und der verkennt, daß sich auch Erwachsene jeden Alters über dieses Ventil entspannen. Wäre Tim K. aus Frust in eine Vorstandssitzung über Boni-Erhöhungen der Dresdner Bank eingedrungen und hätte dort sein Unheil angerichtet, hätte man zwar auch hier mit Entsetzen reagiert. Aber würde die Bevölkerung ebenso viel Mitgefühl aufbringen, wie im Fall unschuldiger junger Mädchen? Würde es da nicht auch eine klammheimliche Zustimmung in der Bevölkerung geben, die die Tat selbst zwar nicht akzeptieren würde, aber deren Ergebnis nicht sehr bedauerlich fände? Denn auch „klammheimliche Zustimmung“ dieser Art ist eine Form inneren Amoklaufes der in vielen von uns steckt, aber in der Regel nicht realisiert wird. Möchten wir dies jedoch unter die Kontrolle des Gesetzgebers gebracht wissen, der dann über die Gefährlichkeit unseres Gedankengutes zu befinden hat? Tim K. hat Ballerspiele verwendet, um seine Tat innerlich vorzubereiten. Aber, bedeutet die Art wie ein Sonderling Ballerspiele für sich nutzt, daß diese Spieler prinzipiell gefährdet sind, Mörder zu werden? Erwachsene reagieren ihre Aggressionen eher beim Fernsehen ab. Sie schauen akribisch dargestellten Tötungshandlungen und deren ebenso sadistischen Vergeltungsmaßnahmen zu und finden das als „angenehme Entspannung“. Die Krimis und Aktion-Filme sind die Ballerspiele der computertechnisch weniger begabten Menschen. Trotzdem erheben sie sich danach nicht vom Sofa, um jemanden abzuknallen. Das bezweifelt niemand. Wir haben es lediglich mit einer kollektiven Geschmacklosigkeit hinsichtlich der Unterhaltungs-gewohnheiten zu tun. Fazit: eine Gedankenkontrolle auf Aggressionspotentiale über Lebensgewohnheiten, Computerspiele und Internetaktivitäten ist nicht geeignet, um diese Sonderfälle von Verhalten zu erkennen oder zu verhindern. Das Täterprofil schließt zuviele Menschen als mögliche Täter ein. Die Welt ist voll von Einzelgängern, glücklos bei Frauen, erfolglos im Beruf, und zurückgezogen in eine Welt von Fernsehen, Internet oder Computerspielen. Sollen die sich jetzt alle wie potentielle Mörder und Verrückte fühlen und sich von den Mitschülern, Nachbarn oder Kollegen schief und misstrauisch anschauen lassen? Was uns als Maßnahme bleibt, ist die Forderung an die Väter, ihre Waffenliebhaberei nicht mit ihren Kindern teilen zu wollen, und Lehrer die aufmerksamer hinschauen und Kinderprobleme so ernst nehmen, als wären es die Probleme ihrer erwachsenen Angehörigen oder Freunde. Dies zu erreichen ist schwer genug. Alles andere würde nur soziale Kolateralschäden verursachen.

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a.weishaupt 13.03.2009, 15:04
65. Gefühlte Bedrohung der Politiker

[QUOTE=Tautologe;3480065] Zitat von dieterschg
Diese Haltung widerspricht in Hinblick auf das durchschnittliche Viktimisierungsrisiko bei Gewaltverbrechen jeglicher Vernunft, sie zeigt lediglich, dass auch in Deutschland (ähnlich wie in den USA) die gefühlte Bedrohung die tatsächliche Bedrohung um ein vielfaches übersteigt.
Ja, vor allem die gefühlte Bedrohung der Vertreter des Staates, die sich selbst alle möglichen Ausnahmen des strengen Rechts einräumen (Waffenschein, wie bei Schill sogar gegen die Empfehlung der Personenschützer), aber dem "Pöbel" das Recht auf Waffenbesitz absprechen. Dahinter steckt Methode, und zwar eine, die von der Geschichte bzw. der gänzlich undemokratischen Weise, auf die unser Gesetz entstanden ist, herrührt.

Zitat von
Wer stur auf das individuelle Recht, Waffen zu tragen, pocht, gibt damit letztendlich den Rechtsstaat zugunsten eines diffusen Faustrechtes auf.
Ich tue das nicht stur, sondern mit Bedacht; anders als die meisten Waffengegner. Ein diffuses Faustrecht gibt es vor allem ohne Waffen - der trainierte 2-Meter-Hühne braucht in den meisten Fällen wohl eher keine.
Und die Staatsgewalt ist erstens kein Allheilmittel und zweitens nicht immer zur rechten Zeit am rechten Ort.

Aus meiner Zeit im Verein kann ich Ihnen sagen, dass die beruflich legitimierten Waffenträger (z.B. Diplomaten) oft gerade diejenigen sind, denen man sie eigentlich sofort wegnehmen sollte. Bei uns wurde nach Beinaheunfällen irgendwann aus gutem Grund keine Bahn mehr an diese vermietet.
Aber in Deutschland ist es ja immer "was anderes", wenn es um Beruf oder Amt geht. Privatspaß ist im besten Fall nicht schützenswert und im schlimmeren Fall verdächtig. Freiheitsrechte gelten ebenfalls wenig. Der Staat rüstet derweil ungeniert auf, was wollen Streifenbeamte eigentlich mit der MP5?


Das es Unsinn ist, eine Schusswaffe im Schlafzimmer liegen zu haben (dazu noch eine Gebrauchswaffe - so eine Beretta ist für Präzisionsschießen eher ungeeignet) und dass dies einen eklatanten Verstoß gegen die Aufbewahrungspflicht darstellt, ist eine andere Sache.

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Tubus 13.03.2009, 15:39
66. Erweiterter Selbstmord

Zitat von sysop
Mehr Geld für Schulen, "Zivilcourage im Internet", Verbot von Waffenaufbewahrung in Privathaushalten: Viel wurde gefordert bei Maybrit Illner - und genauso viel am Thema vorbeigeredet. Am Ende blieb die schlichte Erkenntnis: Schulmassaker wie das in Winnenden sind unbegreiflich.
Was ist daran so unerklärlich? Hier scheinen einige ihre eigene Pubertät vergessen zu haben. Mordphantasien nach Kränkungen sind ja so selten nicht. Dass diese in Verbindung mit einer krankhaften Depression und dem Zugang zu Waffen gelegentlich ausgelebt werden sollte nicht erstaunen. Man muss sich eigentlich wundern, dass so etwas nicht häufiger vorkommt. Es laufen ja genügend Verrückte frei herum. Das soll keine Erklärung für den Einzelfall sein. Insofern waren die Äußerungen von Prof. Adler überzeugend, dass die Gründe vielfältig sein können. Ein erweiterter Selbstmord ist aber ein nicht so seltenes Phänomen, nur sind die Folgen nicht immer so verheerend. Bei der Suche nach den Mitschuldigen fällt allerdings auf, dass eine wesentliche und bekannte Ursache aus nahe liegenden Gründen kaum thematisiert wird: die ausführliche Berichterstattung der Medien.

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Tautologe 13.03.2009, 15:52
67. Potenziertes Faustrecht

[QUOTE=a.weishaupt;3480484] Zitat von Tautologe
Ich tue das nicht stur, sondern mit Bedacht; anders als die meisten Waffengegner. Ein diffuses Faustrecht gibt es vor allem ohne Waffen - der trainierte 2-Meter-Hühne braucht in den meisten Fällen wohl eher keine. Und die Staatsgewalt ist erstens kein Allheilmittel und zweitens nicht immer zur rechten Zeit am rechten Ort.
Sie übersehen, dass man sich auch gegen einen 2-Meter-Hünen schützen kann, indem man sich mit anderen Menschen zusammentut. Verfügt jemand hingegen über eine Waffe, können sie nur noch laufen, es sei denn, sie verfügen selbst über eine; das aber wäre der Weg in die Shoot-Out-Gesellschaft.
Waffen potenzieren das Vernichtungspotential, zudem verletzen sie in den allermeisten Fällen das Prinzip der Verhältnismäßigkeit.
Damit sie mich richtig verstehen: ich bin nicht gegen das Recht des Privatmannes, Waffen zu tragen, mir geht es lediglich darum, Möglichkeiten zu suchen, die den Missbrauch derselben durch Unbefugte erschwert.

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a.weishaupt 16.03.2009, 12:51
68. Verhältnismäßig?

Welch praktischer Tipp, mit wem soll man sich denn mal eben "zusammentun" im Ernstfall; Zeitungsinserat setzen?
Ich meine nur, dass Waffenverbote eben das Faustrecht fördern.
Nebenbei kann eine Gruppe einen einzelnen Schützen im Grunde genommen leicht überwältigen.

Um die Verhältnismäßigkeit mache ich mir ohnehin keine Sorgen, so ein Konzept hat im Notfall überhaupt keinen Platz. Wer schon mal eine ernste Auseinandersetzung hatte, wird wissen, dass da über solche Dinge nicht mehr nachgedacht werden kann.
Verhältnismäßig ist für mich jede Antwort, die den Angreifer abwehrt. Sowieso hat ihn niemand gezwungen, den Angriff zu starten. Für alles weitere ist er selbst veranwortlich, nicht der angegriffene.

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