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Meinungsfreiheit: Ein offener Brief gegen das Fremdschämen
Vinnie Zuffante/ Getty Images

All die Rufe nach der guten alten Zeit, all die Warnungen vor dem Fortschritt: Berührt Sie das auch so peinlich? Gehen Sie in die Offensive und kämpfen Sie! Egal ob gegen Klimawandel oder Impfgegner.

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mborevi 16.03.2019, 10:47
1. Peinlich ...

... berühren mich nicht die Warnungen vor dem Fortschritt, sondern die sture Ignoranz vieler Politiker und eines Teils der Bevölkerung, die nach dem Motto leben: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Inzwischen vergiftet die Landwirtschaft unsere Luft und unser Essen und die Klimakatastrophe ist nicht mehr abwendbar, weil ein halbes Jahrhundert nichts getan wurde. Da wird noch immer Holz oder Holzpellets als klimafreundlich verherrlicht, obwohl seit 1976 bekannt ist, dass deren Verbrennung etwa so viel CO2 freisetzt wie Kohle. Aber warum wissenschaftlichen Ergebnissen trauen, wenn es unsere Ideologie und Ignoranz anders suggeriert? Bei manchen Bürgern liegt einfach mangelnde Bildung vor, die Politiker haben aber die verd... Pflicht, sich durch ihre riesigen Ministerien die wesentlichen wissenschaftlichen Ergebnisse erklären zu lassen und sie nicht zu ignorieren.

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micbeh 16.03.2019, 10:51
2.

chapeau und das schreibe ich als Mann.

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taglöhner 16.03.2019, 10:52
3. BlablaBla

Oder machen Sie sich die Mühe und studieren Sie etwas, das Sie befähigt, durch eigenes kreatives Wirken die Welt etwas voranzubringen.

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diefreiheitdermeinung 16.03.2019, 10:56
4. Dieser Artikel

ist ein Aufruf zur Abschaffung der Meinungsfreiheit. Richtig ist nur was Frau Berg fuer richtig haelt.

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JohnC. 16.03.2019, 10:58
5. Unterschreibe ich...

... ohne Wenn und Aber!

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Euthymia 16.03.2019, 10:59
6. Der Offene Brief einer Demokratie- und Minderheitenkritikerin

Der Offene Brief einer Demokratie- und Minderheitenkritikerin.
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie.
Ich schäme mich allerdings nicht fremd, finde auch nicht, dass Sie es nicht tun sollten.
Jeder sollte sich präsentieren dürfen.
Man denkt sich dann seinen Teil.

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moritz27 16.03.2019, 11:02
7. So nebenbei:

Sie haben die Akademikerinnen nicht erwähnt. Aber zum Thema. Sie glauben, dass Aufrufe Veränderungen bringen? Nein, die Veränderung wird nur durch das eigene Tun erreicht. Ich benutze beispielsweise keine Flugzeuge, gehe mit Stofftaschen einkaufen und besitze ein Uralthandy, mit dem man nur telefonieren kann. Ich gehe zur Frischetheke und vermeide Plastik wo es nur geht. Auf die Idee einen Kaffee im Laufen zu trinken bin ich nie gekommen, kenne also auch das Gefühlt eines Bechers "to go" gar nicht. Impfgegnern erzähle ich die wahre Geschichte meiner Einschulung, als in unsere Klasse auch ein Junge mit Kinderlähmung im Rollstuhl gefahren wurde. Er büßte für die "Anti-Einstellung" seiner Eltern, die gegen die damalige Schluckimpfung gewesen sind.
Informationen einholen, selbst denken, handeln, das sollte die Devise sein. Zu oft begegne ich Menschen, die denken lassen und dann nur nachplappern und Veränderungen anderer verlangen. Aber auf jeden Fall haben Sie gute Argumente für die Kinder und Jugendlichen geliefert, weiter zu machen auch wenn sich der Hype um das Thema Klima gelegt hat. Irgendein Thema ist moralisch immer so wertvoll und gut, dass man das gern gegen Schulstunden eintauscht.

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hohnspiegel 16.03.2019, 11:02
8. Ich unterstütze das

aber als Endfünfiger mit Lebenserfahrung gehe ich davon aus dass sich die Menschheit über kurz oder lang selbst ausrottet, vielleicht gibt die Evolution den Dinosauriern ja eine zweite Chance.

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Knödelseder 16.03.2019, 11:04
9. Die Realitätsverweigerung

im Hambacher Forst haben sogenannte “Aktivisten” Neudeutsch für Linksextreme Bäume auf einem fremden Grundstück gefällt
um damit Baumhäuser zu bauen, es seien ja, so die Begründung, eh kranke Bäume gewesen.
Die Gewerkschaft GEW links-grün gewickelt zeigt Verständnis für die Schüler (das- innen lasse ich weg), also die linke Lehrergewerkschaft
die wesentlich aufgrund ihrer Mitgliederzahl (es gibt auch noch den politisch neutralen Lehrerverband) das Verhalten der Schüler beeinflusst.
Und dann gab es da noch ein Film, 3 Teile mit dem schönen Titel “Fack ju Goethe”. Nein keine Fortsetzung des “Fliegenden Klassenzimmers”
sondern ein Zotenfilm, die moderne Fortsetzung des Schulmädchenreports der 70 er Jahre. Ein Kassenknüller mit Millionen von Zuschauern, ähnlich dem
“Dschungelcamp” der privaten Zotensenders RTL.

Was haben diese Mosaiksteine gemeinsam? Nun, schon Aristoteles beklagte sich über die Jugend, es ist überliefert, was er sagte.
Fakt ist und dies sage ich in aller Deutlichkeit. Von sauberer Luft lebt niemand, so wie auch der Mensch vom Brot allein nicht glücklich wird, satt
aber nicht glücklich. Wer hat denn hier versagt, da sollten sich gerade diejenigen Fragen, die heute das Schule schwänzen feiern.
2002 wurde in Frankreich die letzte Tonne Kohle gefördert. 75% der Stroms in Frankreich wird durch Kernenergie gewonnen. In allen unserer
direkten Nachbarländer liefern Atomkraftwerke sauberen CO ² (fast) freien Strom. Nur wir sind aus der Kernenergie ausgestiegen und produzieren
weiterhin Braunkohle. Ausgestiegen sind wir, weil wir nicht die Kraft hatten, den Grünen klar in das Gesicht zu sagen, was sie machen:
Etikettenschwindel: Das grüne Etikett auf roten Inhalt, siehe die letzten Äußerungen der Bevormundungspartei zum Thema Umweltschutz.

Ende Teil 1

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