Forum: Kultur
Mit Rechten reden: Unendlich öde!
DPA

Während die Linken über gelungene Gesprächsführung mit Schlägern, Brüllern und Menschenhassern nachdenken, formiert sich in aller Ruhe eine faschistische Bewegung. Die Zeit des Redens ist vorbei.

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maxus40 22.10.2017, 08:02
290. "Protest"?

Sehr geehrte Frau Berg,

vielleicht hätten Sie uns auch darüber aufklären können, WOHIN der bedauernswerte protestierende junge Mann die Bierflaschen geworfen hat. Ich nehme an, in den Glascontainer?

Nicht? Ach so, auf Menschen? Und das ist Ihnen keine Erwähnung wert. Mit Verlaub, aber das finde ich nicht in Ordnung. Aber gut, es war ja aus Ihrer Sicht im Rahmen des Protestes gegen den Neoliberalismus, klar. Wir stimmen ja auch alle überein, daß das Werfen von Bierflaschen auf Menschen das ist, was den Neoliberalismus am wirksamsten bekämpft, gelle!

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angelobonn 22.10.2017, 08:11
291. Tiefpunkt

Ein neuerlicher Tiefpunkt auf SPON. Gewalt gegen Polizisten wird verharmlost und die Antifa verklärt. Die etablierten Online-Medien rücken immer weiter nach linksaußen.

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spon_4_me 22.10.2017, 08:17
292. "*Es wird nichts mehr von

alleine gut" - mag sein. Es wird gut, wenn wir besser sind. Es ist anstrengend, frustrierend, ermüdend, verständnisvoll und tolerant und gesprächsbereit zu bleiben. Ich fürchte aber, es ist die einzige Chance, um nicht so zu werden wie die, die wir verabscheuen.

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haannes_benzell 22.10.2017, 08:21
293. Wir Rechten haben gelernt uns zu wehren!

"Die Zeit des Redens ist vorbei."
Ihr Problem Frau Berg:
Wir Rechten haben gelernt us zu wehren. Werden wir angebrüllt, brüllen wir zurück. Wer uns angreift, muss damit rechnen in gerechtfertigter Notwehr Schaden an seiner körperlichen Unversehrtheit zu nehmen.
Auf der Seite des Antaois-Verlags sezession[Punkt]de, werden die Vorgäneg in Frankfurt als Sieg gefeiert.
Was bleibt Leuten wie Ihnen nun, wenn sie mit uns nicht mehr reden wollen?

Der Aufruf zu Bürgerkrieg? Der Ruf nach einer Diktatur? Oder der Versuch Toleranz zu üben und damit zu leben, dass es Menschen mit anderer Meinung gibt?

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hassowa 22.10.2017, 08:33
294. In unserer Stadt sind die einzigen Fenster, die beschmiert werden

in Häusern eingebaut, in denen AfD-Politiker wohnen. An den Türen wurden Sprüche aufgepinselt, wie :"Hier wohnt ein Nazi!" Möglich war das, durch die Veröffentlichung der Teilnehmerdaten eines AfD-Bundesparteitags auf der inzwischen verbotenen linksradikalen Seite Indymedia. Diese Daten hat man sich damals illegal beschafft. Desweiteren wurden Autos von AfD-Politikern angezündet. Aber all das will die Dame, die diese lustige Kolumne verfasst hat, nicht sehen.

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nuschem 22.10.2017, 08:42
295. Mit potentiellen Massenmördern reden ?

Uns muss klar sein das diese neuen rechten davon träumen etwas altes nicht nur Salon fähig zu machen sondern diese Räume dann auch zu nutzen wie es ihre Geistigen Vorväter nutzten. Heute schon versuchen sie auf gleiche Art und Weiße die Demokratie mit Ihren eigenen Mitteln zu schlagen. Und die Demokratie lässt sich auf gleiche Naive Weiße wieder darauf ein. Wie Franz von Papen und viele andere Demokraten die Demokratie verrieten weil sie dachten diesen Dämon bändigen zu können. Wir dürfen uns nicht Sand in die Augen streuen lassen. Der rechte Dämon pocht wieder an der Tür der Menschheit und wenn man ihn gewähren lässt wird er Millionen Menschen fressen. Eine wehrhafte Demokratie lässt hier nicht links mit rechts ausspielen sondern wird beide in ihre Schranken weißen. Aber die rechte Gefahr ist dank des seelenlosen Kapitalismus auf dem Vormarsch. Idiotie lässt sich immer leichter verkaufen. Will die Demokratie überleben muss sie hier kämpfen. Keinen Millimeter Diskusionsspielraum für diese Hetzer. Das sind potentielle Massenmörder !

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Jirosch Brandner 22.10.2017, 08:48
296. Es reicht

zu wissen, dass "links" nun mal von link kommt, und "rechts" von rechtens.

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ketzer2000 22.10.2017, 08:50
297. Klarheit verloren

Die intellektuelle Linke hat mit ihrer verklausulierten Sprache den Kampf verloren. Wer über eine politisch korrekte Sprache diskutierend rechte und linke Randgruppen, Rassisten und Nationalisten (meinetwegen auch Neonazis) und Antifaschisten erreichen will, hat von vorne herein verloren. Eine intellektuelle Minderheit der Bevölkerung hat mit dem vermeiden von Begriffen eine sinnvolle Diskussion verhindert, da das verwenden bestimmter Begriffe automatisch Diskutanten ausgegrenzt und diskriminiert hat. Zudem hat man auch die "politische Mitte" vollkommen ignoriert, die mit dem intellektuellen Geschwafel eh' nie was anfangen konnte und an denen die 68'er auch vorbeigerauscht sind. Die Mitte steht auf langsame gesellschaftliche Veränderung und nicht auf Umbruch (wenn überhaupt). Dass dieser Prozess kein rein deutsches Phänomen ist kann man in der EU feststellen mit den jüngsten Beispielen in Tschechien, Österreich und D. Die Zeit der Junkers und Merkels ist hoffentlich bald vorbei, sonst werden immer mehr Menschen von der Politik abgehängt sich den rechten und linken Rattenfängern zuwenden.

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Sogamoi 22.10.2017, 08:56
298. Irritierend

Ist das eine Groteske oder definitiv ein Aufruf zur Gewalt? Glaubt die Autorin wirklich, dass die Mittel der sogenannten Antifa ein legitimes, ja das einzig funtkionierende Mittel in der Auseinandersetzung mit der rechten Szene ist? Wünscht sich eine geschichtsunkundige junge Frau etwa die Weimarer Republik zurück? Dieser Beitrag ist in meinen Augen ein Skandal und einem Nachrichtenportal unwürdig!

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Take it or leave it 22.10.2017, 08:57
299. Und nu?

Die Zeit des Redens ist vorbei?
Was schlagen Sie vor? Antifa gegen Neonazis? Hools gegen Linke? Rückständige Ossis gegen weltoffene Wessis? Angels gegen Osmanen?
Straßenschlachten sind 'ne echte Alternative, oder?

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