Forum: Kultur
Mit Rechten reden: Unendlich öde!
DPA

Während die Linken über gelungene Gesprächsführung mit Schlägern, Brüllern und Menschenhassern nachdenken, formiert sich in aller Ruhe eine faschistische Bewegung. Die Zeit des Redens ist vorbei.

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wahrsager26 22.10.2017, 10:54
320. An raphaela45. Nr328

Hervorragend von Ihnen geschrieben!!!!! Ein kleiner Vergleich:Erst fährt Deutschland im rechten Straßengraben, dann im linken ....ab und zu dann mal in Schlangenlinie auf der Fahrbahn.Das kennzeichnet die deutsche Politik! Danke

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raphaela45 22.10.2017, 11:02
321. Links...

...bedeutete mal, sich für die Interessen der Bürger, der einfachen Menschen einzusetzen und ihre Rechte zu vertreten. Heute soll es offensichtlich bedeuten, sich den Interessen der globalen Groß-Konzerne zu unterwerfen: Nur denen nützt das supra-nationale, anti-demokratische, militaristisch-imperiale Projekt einer Zwangs-EU, nur denen nutzt eine "One World", in der Konzerninteressen nicht mehr von Mitsprachewünschen und -ansprüchen normaler Menschen tangiert werden können. Die Auflösung der Nationalstaaten (das Soros´sche "no borders, no nations") ist der erste Schritt zu einer Weltregierung, in der Menschen global verschiebbare "Human resources" sind, ohne Rechte und ohne Freiheiten für die Individuen. Im Rückblick wird die Haltung der Pseudo-"Linken" als Handlanger der (Möchte-gern-) "Weltherren" als das erkannt werden, was sie jetzt schon ist: Der historische Fehler, der nicht nur die Zerstörung ihrer eigenen Legitimation zur Folge hatte sondern der auch die Basis jeglicher, echter Zivilisation, die Demokratie, gefährdet hat. Die manipulierten, jungen Menschen, die mit SA-Methoden andere niederbrüllen und angreifen, tun das nicht im Interesse von "Menschlichkeit" sondern im Interesse der Globalisten. Sie sollten besser (auch "rechte") Bücher lesen, als sich von Milliardärs-Stiftungen instrumentalisieren zu lassen. Bleibt zu hoffen, daß die meisten davon bald erkennen, wie illusionär und totalitär ihr geschlossenes Weltbild ist. Bei einigen Anstfter_X im Hintergrund besteht diese Hoffnung wohl kaum noch. Ihre Gewissen (sofern vorhanden) werden mit den Folgen ihrer blinden Zerstörungswut zurechtkommen müssen.

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Astrid Hüsgen 22.10.2017, 11:07
322. Danke

Vielen Dank Frau Berg, das musste mal gesagt werden!

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dirk.resuehr 22.10.2017, 11:07
323. Das rechte Mittel

recht hier im Sinne von "richtig" gemeint, ists reden, ists Gewalt, ja was nun? Mit den Krawallern von "Welcome to hell" diskutieren, mit den Brüllern aus Sachsen? Beides scheint sinnlos, wobei die aus dem Osten noch erschreckender sind im Ergebnis. Klar ist, daß Tillich z.B. über Jahre versäumt hat, einige Mitbürger zu informieren, mit ihnen zu diskutieren und sie aufzukären. Wie sonst ist es möglich, einen derartigen Berg von Vorurteilen aufzuhäufen? Bar jeder Erfahrung, jeder Kenntnis, jeder Moral, jeder Erziehung, jeder Bildung?
Das ist Versagen an der Bürgerfront, die jetzt da ist und kein Messias in Sicht! Armut im Osten muß neu definiert werden!

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wahrsager26 22.10.2017, 11:08
324. An michelpartei. Nr318

Sehr schräg, werter Forist,Ihr post.Das riecht ja schon nach Selektion,was Sie da vorschlagen.Zudem ist es höchst naiv zu glauben, das mit Verboten rechtes Denken aufhört! Sie wissen doch , welcher Aufwand an Schulen getrieben wird, um die Jugendlichen auf das 'richtige Gleis' zu setzen.Erstaunlich nur, das Teile dieser Generation nicht in die gewünschte Richtung denken......und wie sieht es jetzt mit Ihrer Theorie aus? Danke

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mac4me 22.10.2017, 11:14
325. Menschlichkeit auf den Schild heben...

Zitat von armer ritter
Das man so einen Quatsch immer noch lesen muss, man muss nicht links sein um was gegen Rechte zu haben, einfach menschlich sein reicht schon aus. So ein Scheissargument kommt immer von Leuten die eigentlich und klammheimlich mit Nazis überhaupt kein Problem haben, solange es immer die anderen trifft.
....aber die Abgehängten des eigenen Volkes im Dienste einer ideologisch begründeten Internationalisierung und „Willkommenskultur“ gnadenlos in den Nogo-Stadtgebieten und unter Druck setzen. DAS ist die Verlogenheit der Linken, weshalb ich ihnen den Humanismus nicht abnehme: Das ist nur „Teile und herrsche“ – aber diesmal im Sinne der eigenen Ideologie.

Von den andersdenkenden „Rest“ dann gleich mal als „Nazis“ verunglimpfen. Und wehe einer der eigenen Leute weicht von der Linie ab, dann ist der gleich ebenfalls einer.

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Schweigbrecher 22.10.2017, 11:34
326. Große Konzerne

Zitat von raphaela45
...bedeutete mal, sich für die Interessen der Bürger, der einfachen Menschen einzusetzen und ihre Rechte zu vertreten. Heute soll es offensichtlich bedeuten, sich den Interessen der globalen Groß-Konzerne zu unterwerfen: Nur denen nützt das supra-nationale, anti-demokratische, militaristisch-imperiale Projekt einer Zwangs-EU, nur denen nutzt eine "One World", in der Konzerninteressen nicht mehr von Mitsprachewünschen und -ansprüchen normaler Menschen tangiert werden können. Die Auflösung der Nationalstaaten (das Soros´sche "no borders, no nations") ist der erste Schritt zu einer Weltregierung, in der Menschen global verschiebbare "Human resources" sind, ohne Rechte und ohne Freiheiten für die Individuen. Im Rückblick wird die Haltung der Pseudo-"Linken" als Handlanger der (Möchte-gern-) "Weltherren" als das erkannt werden, was sie jetzt schon ist: Der historische Fehler, der nicht nur die Zerstörung ihrer eigenen Legitimation zur Folge hatte sondern der auch die Basis jeglicher, echter Zivilisation, die Demokratie, gefährdet hat. Die manipulierten, jungen Menschen, die mit SA-Methoden andere niederbrüllen und angreifen, tun das nicht im Interesse von "Menschlichkeit" sondern im Interesse der Globalisten. Sie sollten besser (auch "rechte") Bücher lesen, als sich von Milliardärs-Stiftungen instrumentalisieren zu lassen. Bleibt zu hoffen, daß die meisten davon bald erkennen, wie illusionär und totalitär ihr geschlossenes Weltbild ist. Bei einigen Anstfter_X im Hintergrund besteht diese Hoffnung wohl kaum noch. Ihre Gewissen (sofern vorhanden) werden mit den Folgen ihrer blinden Zerstörungswut zurechtkommen müssen.
Große Konzerne sind zunächst einmal menschengemachte Organisationeinheiten, die deshalb so groß geworden sind, weil sie sich i.d.R. über viele Jahrzehnte mit der Befriedigung der Bedürfnisse vieler Bürger und einfacher Menschen beschäftigt haben.
Dass sie dabei auch mächtig und einflussreich werden kann kritisiert werden, liegt aber in der Natur der Sache.

Die Macht der Konzerne ist aber immer nur so groß wie die Loyalität ihrer Kund*innen.

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day of defeat 22.10.2017, 11:37
327.

die Zeit des Redens ist vorbei? Sagt wer? Sie, Frau Berg? Warum und woher der plötzliche Sinneswandel? Oder was haben Sie ihr Lebtag anderes gemacht?! Und nu soll plötzlich Schluss sein, aber handeln sollen natürlich (wieder) nur andere, is klar...
Sie attestieren der Aussicht auf eine funktionierende Gesellschaft zwar a priori eine kategorische Chancenlosigkeit, scheuen sich aber nicht, radikale Kurzentschlossene schon mal vorzuschicken. Ma sehn, was passiert. Das Handeln der Anderen können Sie dann ja in einer zukünftigen Kolumne (wie gewohnt) zerreden.

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chrdr 22.10.2017, 11:43
328. die Arme

Frau Berg ist eine traurige alte Frau, die in der Tradition ideoligisch-politischen Terrors schreibt. Das Einzige was sie davon abzuhalten scheint, in praktischer Form gewalttätig zu werden, ist die eigene körperliche Schwäche. Zum Glück für die Gesellschaft: ihr bleibt nur das Publizieren passiver Aggression. Im Namen der "Menschlichkeit". Es ist Betrug.

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Koana 22.10.2017, 11:46
329. Sie erkennen meine Motive ....

.... stellen jedoch die falsche Frage, da Konsumverweigerung im Grunde schlicht meine Art von zivilem Ungehorsam, meine Art von Befehlsverweigerung ist.
Dass ich dann auf rudimentäre Art versuche, mein Überleben zu organisieren, kann man ironisch mit dem Befehlsverweigerer vergleichen, der nicht ruhig am Galgen baumelt, sondern noch zappelt.
Wobei meine Art des Ausscheidens aus dem Spiel schlicht mit vielen schönen Lebensmomenten in der Natur verbunden ist - sprich ich lebe meine Zeit sogar ab.
Daher kann ich auch nicht einschätzen, ob ich den Mut gehabt hätte, vor knapp 80 Jahren ähnlich widerständig zu sein, da es ja sehr wahrscheinlich mit einem sofortigem Ende des Lebens abgegolten worden wäre.

Im Hier und Jetzt und mitten im Wohlstandswunderkonsumland jedoch zu wettern, gleichzeitig zu konsumieren, sich im Spiel munter mit drehend, finde ich schlicht jämmerlich, daher meine Replik an die Lohnschreiberin hier.
Es geht weder um Links und Rechts, noch um Arm oder Reich - es geht schlicht um eine freie globale Gesellschaft aller Menschen, die in einer intakten, lebenswerten Biossphäre endlich das Prinzip von Befehl und Gehorsam überwindet, einander vertraut und versteht, dass es nur gemeinsam eine wirklich freudvolle Existenz geben kann.

Daher ist Konsumverweigerung schlicht ein Akt, wie ihn schon seit Jahrtausenden die Menschen zu vollbringen pflegten, die diesem menschlichen Ameisenmechanismus mit Ablehnung gegenüber standen.
Sich zurücknehmen, sich zu verweigern, das ist die einzige Art, sein Missfallen zu artikulieren - das ging bei mir schon im Kindergarten an, wenn die Meute einzelne zerfleischte, was hätte es gebracht einen zu schlagen, um dann von den anderen geschlagen zu werden?

Das perfide, die zerfleischten Opfer, sie drängten sich doch immer wieder zur Meute, statt ebenso ins Abseits zu flüchten - so läuft das gesamte menschliche Leben - und grobe Faschisten, sind vorher nicht selten zerfleischte Opfer gewesen, die nun findige, fürsorgliche Nutzer vorfinden, welche aus ihnen neue Spielfiguren für ihre Spiele formen - die Überheblichkeit, die Arroganz der "Gebildeten", "Vermögenden" - alles Spaltmittel der herrschenden Klasse - dabei können die wenigsten Akademiker selber einen eigenen Gedanken formulieren, ohne ständig auf ihre Hirnprogrammierung und Lektüre zurückgreifen zu müssen.

Wir sind soziale Wesen, leider seit Jahrtausenden eine krankhafte Sozialisation pflegend, insofern gut ersichtlich, dass der Club of Rome heutzutage Frauen in HDC´s vorschlägt, nur ein Kind zu bekommen und so man es bis zum 51 Lebensjahr so praktizierte, könnte man dann 80.000 Euro an "Lebensvermeidungsprämie" an diese Frauen auszahlen. (Warum bietet man das nicht Frauen in den Elendszonen der Welt an???)
Wie absurd muss eine Gesellschaft werden, dass Liebe und Kinder zum Abfallprodukt generieren, das es zu vermeiden gilt?

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