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"Mohamed" von Abdel-Samad: Religionskritik nach Pegida-Art
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Selbst ein Hitler-Vergleich fehlt nicht: In seinem Buch "Mohamed" beschreibt der Deutsch-Ägypter Hamed Abdel-Samad den Propheten als mordenden Tyrannen, macht den Islam pauschal nieder - und liefert Argumente für den rechten Rand.

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Olaf 28.09.2015, 17:28
1. Wenn der Islam so friedlich ist

warum haben dann alle Angst ihn zu kritisieren?

Wer sich selber ein Bild über den Autor und die Positionen die er vertritt machen will, es gibt hier ein gutes Interview.

http://www.welt.de/print/die_welt/po...ine-Liebe.html

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gruenerfg 28.09.2015, 17:30
2. Bekannt

Daß er ein böser Hetzer ist, ist wohl allgemein bekannt. Daß über ihn berichtet wird, ist mir ein Rätsel.

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saftfrucht 28.09.2015, 17:31
3. Fakten

Mohammed war eine historische Person, und somit gibt es historisch validierte Fakten zu seinem Leben. Auf diese geht Samad in seinem Buch ein, der Autor dieses Artikels hingegen ignoriert sie völlig und tut sie als Hirngespinste ab. Die Idee, dass eine Friedensideologie wie das Christentum einen Gewaltschänder wie Mohammed als Propheten hätte anerkennen sollen, könnte weltfremder nicht sein.

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erwinvonsinnen 28.09.2015, 17:32
4. Oweia

was ein taz-Redakteur meint und schreibt, muß ich ja nun nicht unbedingt für bare Münze nehmen

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gerd.leineune 28.09.2015, 17:34
5.

Zitat von
und liefert Argumente für den rechten Rand.
Also wenn das schon als ARGUMENT herhalten muss, dann sollte mans eine eigene Position überdenken.
Ein Fakt ist entweder richtig, oder falsch.
Ob oder wem der bestehende Fakt gefällt oder nützt, ist völlig egal für dessen Exitenz.

Wenn spon schon taz und bild-redakteure ins Haus holt, kann man auch nix erwarten.

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2469 28.09.2015, 17:34
6. Was wäre los

wenn das einer über Jesus schreiben würde?

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warkeinnickmehrfrei 28.09.2015, 17:34
7. Der Herr Bax als Rezensent.....

Nach kurzem Blick auf seine Vita am Ende des Artikels entschied ich mich spontan, diesen gar nicht erst zu lesen. Objektivität wäre wohl kaum zu erwarten.

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chatty1974 28.09.2015, 17:34
8. zu kurz gedacht

denn alle Religionen sind potentiell gefährlich und mit Sicherheit überflüssig. Allerdings hat jeder natürlich das Recht seiner Fata Morgana im privaten nachzugehen.

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klingeldraht 28.09.2015, 17:35
9. Der Islam

ist auch heute noch völlig rückständig also was soll die Aufregung? Nur weil sich irgendwelche verblendeten hinstellen und meinen dass der Islam zu Deutschland gehört macht SPON hier so einen Aufriss? Warum schreibt ihr nicht gleich dass der Autor ein Nazi ist? Wäre sicherlich komisch, ein muslimischer Nazi. Ach übrigens. Die heute lebenden 70 Millionen Deutsche werden auch jetzt noch pauschal als Nazis bezeichnet, da kann man auch 1,5 Milliarden Muslime beruhigt potentielle Terroristen nennen.

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