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"Mohamed" von Abdel-Samad: Religionskritik nach Pegida-Art
DPA

Selbst ein Hitler-Vergleich fehlt nicht: In seinem Buch "Mohamed" beschreibt der Deutsch-Ägypter Hamed Abdel-Samad den Propheten als mordenden Tyrannen, macht den Islam pauschal nieder - und liefert Argumente für den rechten Rand.

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Sandrost 28.09.2015, 18:54
250.

Zitat von MrTR
Man sollte sich einmal Gedanken darum machen, warum Muslimen in Deutschland nicht der Status gegeben wird, den sie verdienen und warum gerade in Europa sich tausende Menschen derart radikalisieren können und zum IS nach Syrien reisen.
welchen status verdienen sie ihrer meinung nach denn?

und wie konnte die nsdap damals tausende nationalsozialistisch radikalisieren und den 2. weltkrieg in die wege leiten?
klingelts langsam?

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Respekt voreinander 28.09.2015, 18:55
251. Das ist schon fast so krank wie Merkel

Zitat von kayhawai
Es ist fast schon manisch, wie wir im Westen jede Kritik am Islam als unerträglich empfinden und die Kritiker niedermachen und in die ultrarechte Ecke stellen. Mit Kritik am Christentum tun wir uns da weniger schwer. Es ist wohl ein Erbe der 68er, alles Fremde kritiklos und überbordend zu lieben und die eigene Kultur/das eigene Land/eigene Werte abgrundtief zu hassen. Oder woher sonst kommt dieser unbändige Selbsthass?
Der artikel ist nur nur noch irrer Reflex, um uns weiszumachen , das der tägliche Wahnsinn an unseren Grenzen keiner ist.

Frau Merkel verhöhnt die Bürger , wenn sie Angst hätten vor dem islam , sollen sie doch in die Kirche gehen.

Das ist kein Witz. Das ist Deutschland 2015

Das Ausland hat auch bereits aufhört über Deutschland zu lachen.

Ich glaube Frau Merkel ist ernsthaft krank.
Das meine ich ganz ernst!

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RioTokio 28.09.2015, 18:55
252.

Zitat von MrTR
Wieso sollte jemand Angst haben Abdel-Samad zu kritisieren? Der Mann ist Mittel zum Zweck und wird von weit oben auf den Müllhaufen geworfen, sobald diejenigen, die den Islamophoben soweit nach oben gedrückt haben, mit ihm fertig sind. Würde er nur seine Leidensgeschichte erzählen, würde er von jedermann Respekt ernten. Er zieht es lieber vor sich wie ein Spielzeug benutzen zu lassen und auf unangebrachte Weise, mit Lügen und historischen Unwahrheiten seine Klientel zu bedienen. Das führt nur zu einem schnellem Aufstieg, dem ein schneller Fall folgt. Seine Art und Weise ist so subtil, dass es sich nicht einmal lohnt, gegen ihn zu argumentieren. Islam bedeutet Nächstenliebe. Das predigen in Deutschland 99,9% der "Hinterhofmoscheen". Da kann Abdel-Samad noch so schreien. Man sollte sich einmal Gedanken darum machen, warum Muslimen in Deutschland nicht der Status gegeben wird, den sie verdienen und warum gerade in Europa sich tausende Menschen derart radikalisieren können und zum IS nach Syrien reisen. Ich kann ihnen einen Tipp geben: "Der Islam" ist nicht die Antwort, die uns pauschal von Islamophoben gegeben wird.
Sie meinen der IS und Attentate im Names des Islam in vielen Ländern dieser Erde haben nichts mit der ach so lieben, friedfertigen Religion zu tun?
Wie man hört sollen in unseren Asylantenunterkünften aufgrund der Vielzahl der Konflikte Moslems von den sonstigen Migranten getrennt werden.

Der Islam hat ein massives Gewaltproblem - alles andere sind Märchen aus tausend und einer Nacht.

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Suk-ram 28.09.2015, 18:55
253. Ach, sieh da, der Herr Bax

ich war noch oben am Lesen, da kam mir diese krude Argumentation in Sachen "Religion des Friedens" und seines Gründers und der einseitige Verriss doch sooo bekannt vor.

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deb2011 28.09.2015, 18:55
254. Man muss das Böse benennen können:

Es kommt daher in Gestalt des Islam, der sich als "Religion" tarnt. Aber der Islam ist eben nur zu einem kleinen Teil eine Religion, zu einem viel größeren Teil ist der Islam eine Ideologie, die Scientology und dem Faschismus gleicht. Warum sollte man das nicht sagen dürfen? Die Hetze, die in den islamischen Ländern gegen den Westen und gegen Israel stattfindet, ist himmelschreiewnd, schon kleine Kinder werden mit dem Gift Islam indoktriniert. Da ist es wohl nur recht und billig, wenn man das, was einen zerstören will, klar bennent. Denn wer nicht wehrhaft ist gegenüber dem Islam, der ist schon verloren.

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hedele 28.09.2015, 18:55
255. Man muss den Koran schon lesen,

um zu verstehen, dass es sich nicht um eine heitere Philosophielektüre handelt, sondern in weiten Strecken um eine weltanschauliche Kampfansage, die in ihren alltäglichen Anweisungen (spiegelnde Strafen, Hygiene, Speisen, Rolle der Frau) zudem in uns fremden Wertvorstellungen des 7. Jhd. verfhaftet ist. Als gläubiger Christ, also "Beigeseller" werde ich darin so hart angegangen und bedroht, dass ich das Buch zwischenzeitlich weglegen musste, um neutral weiterlesen zu können.

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susiwise 28.09.2015, 18:55
256. Daniel Bax

von der taz im Kulturressort des SPIEGEL - ist das jetzt das letzte Aufgebot?

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Kermitinspon 28.09.2015, 18:55
257. Wohl wahr

Zitat von kayhawai
Es ist fast schon manisch, wie wir im Westen jede Kritik am Islam als unerträglich empfinden und die Kritiker niedermachen und in die ultrarechte Ecke stellen. Mit Kritik am Christentum tun wir uns da weniger schwer. Es ist wohl ein Erbe der 68er, alles Fremde kritiklos und überbordend zu lieben und die eigene Kultur/das eigene Land/eigene Werte abgrundtief zu hassen. Oder woher sonst kommt dieser unbändige Selbsthass?
und mal wieder typisch für die "Gutmenschen" Presse.

Ausblenden was nicht sein darf, wenn man grade massenhaft Anhänger Mohammends ins Land läßt.

Solange bis auch hier nichts mehr geht.

Es ist höchste Zeit, zumindest in Deutschland diese Religion bzw. den Anhängern ein ein säkularisierte Wertesystem verpaßt.

Dazu gehört eben, dass man Mohammend, den Koran und die Hadithe eben nicht sankrosankt behandelt.

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olgawolga 28.09.2015, 18:57
258. ich kann gar nicht soviel fressen

wie ich kotzen will. Wer solche Leute wie Daniel Bax im Land hat braucht keine Feinde mehr. Aber das die taz und deren "Redakteure" nur Müll produzieren war ja bekannt. Unglaublich...

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ruman 28.09.2015, 18:57
259. laut Koran: Bax ist schlimmer als Vieh

Yousef Al-Qaradhawi, einer der renommiertesten und populärsten Islamgelehrten unserer Zeit : die überlebenswichtige Bedeutung der Todesstrafe bei Apostasie heraus und weist auf folgendes hin:„Wenn sie die Todesstrafe bei Apostasie abgeschafft hätten gäbe es heute keinen Islam mehr.“„Der Islam hätte mit dem Tod des Propheten aufgehört zu existieren.“„Also hat das Festhalten an der Todesstrafe bei Apostasie geholfen, den Islam bis heute zu erhalten.“

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