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Nordkorea-Komödie: Mehr als 200 US-Kinos zeigen "The Interview"
AP

Erst zog Sony "The Interview" zurück, nun soll die Nordkorea-Komödie doch auf die Leinwand kommen: Vor allem unabhängige Kinos trotzen der Terrordrohung. Schauspieler Seth Rogen freut sich: "Das Volk hat gesprochen."

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schropc3 24.12.2014, 08:25
1. Endlich

Eine der wenigen guten Nachrichten zu Weihnachten. Mein Amerika wie ich es liebe: Unerschrocken und freiheitsliebend. Wenn es einen heiligen Krieg für Freiheit, Gleichheit und Toleranz gäbe, ich würde hingehen!

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kilroy-was-here 24.12.2014, 08:27
2. Hoffentlich kommt der Film bald nach Europa

Für Sony's war die Nordkoreanische Aktion Gratis-Marketing. Ich hoffe der Streifen kommt bald nach Europa...

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hoff123 24.12.2014, 08:31
3.

vielleicht steh ich mit meiner Meinung allein da aber ich finde es nicht ok... der kim dingens ist ein depp, das ist richtig, aber warum muss man einen Spaß-Film drehen wo eine Figur des öffentlichen Lebens umgebracht wird. Reicht es nicht schon, dass es derzeit
an allen Ecken in der Welt knallt? man kann ja demonstrieren oder sonstwas aber ob dies der richtige Weg ist, einen diktatorischen Menschen in seine Schranken zu weisen. ..? es ist nur wieder eine Provokation der USA um etwas anzuzetteln. und das hatten wir in der Vergangenheit schon oft genug. Aber wenns dann zum Konflikt kommt wills wieder keiner gewesen sein. nur meine Meinung.

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Kamatipura 24.12.2014, 08:33
4. fiktiven Attentatsversuch auf Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un

.... doch ein wahrlich tolles Thema zur Weihnachtszeit in amerikanischen Kinos. So was braucht die Welt, um Frieden, Völkerverständigung und Toleranz weiter voranzutreiben.

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McKofFly 24.12.2014, 08:52
5. Marketing at its best

Respekt Sony. Perfektes Marketing! Normalerweise hätte sich kein Schwein für den Film interessiert aber mit diesem angeblichen Hackerangriff xD den Film zu verschieben um ihn an Weihnachten zeigen zu können mit einer vorher unglaublichen Präsenz in den Medien...da sitzen wahre Meister in der Marketing Abteilung! (Die ham sogar Obama an Board...unglaublich). Sony...winner of 2014

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chagall1985 24.12.2014, 08:52
6. Aus Prinzip

Sollte man in diesen Drecksfilm gehen.
Der Film ist wahrscheinlich wirklich Mist, zu den Fans von Sony gehöre ich auch nicht.
Aber das sollte man in dem Fall vergessen.
Hier geht es nicht mehr um Feinheiten hier geht es um die Verteidigung des schlechten Geschmacks in einer freien Gesellschaft!

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C.Galki 24.12.2014, 08:56
7. Das wird für Aluhütchenträger nichts ändern...

... denn Schuld ist aus Prinzip IMMER "der Ami". Der große Führer ist nur ein missverstandener Menschenfreund der sein kleines, tapferes Land gegen die faschistoiden Imperalisten verteidigt.
Die Jebsens, die Elsässersm die Todenhöfers und wie sie alle heißen, Hetzer der übelsten Sorte die sich jetzt durch Rassisten wie sie bei Pegida mitmaschieren legitimiert fühlen, für all die ist und bleibt so eine Meldung eine Kampagne der "Lügenpresse". Diesem treiben gilt es Einhalt zu gebieten, mit aller Macht und aller Courage die jeder von uns aufbringen kann. Gerade zu Weihnachten sollte man sich daran erinnern!

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configsys1 24.12.2014, 08:58
8.

Leider bleibt bei dem ganzen ein verdächtiger Nachgeschmack. Irgendetwas ist an der Geschichte ganz gewaltig faul.
Kann nicht glauben, dass das Mini-Entwicklungsland Nord Korea soviel Hackerkriminalität besitzen kann um einen High-Tech Konzern wie Sony in die Knie zu zwingen.

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divStar 24.12.2014, 09:00
9. Gut so!!!

Ich freue mich darüber, dass es nun sogar eine Trotzreaktion gibt, denn Diktaturen bzw. Menschengruppen, die der übrigen Gesellschaft Vorschriften darüber machen wollen was sie darf oder nicht, gehören komplett isoliert und entkräftet, vorzugsweise auch noch bestraft, sofern sie potentiell Illegales getan haben.

Ich könnte mir den Film evtl. ja doch ansehen - allein weil ich Diktatoren und eben jenen anarchistischen Hackergruppen ihre Meinung nicht gönne. Dass hohe Sony-Mitarbeiter abwertend oder wie auch immer über Schauspieler gesprochen haben könnten, macht dabei keinen Unterschied, denn letztere führen sich oft wie eine Diva auf - von daher ist es absolut akzeptabel.

Nordkorea gibt es auf meiner Karte sowieso nicht - man mag so viel über Menschenrechte und deren Nichteinhaltung in Deutschland usw. reden wie man will - aber drüben in Nordkorea und co. sieht es damit sehr viel schlimmer aus. Schade, dass die Bombe den Diktatoren dort unbegrenzte Macht im eigenen Land zusichert - ich hätte Kim Jong Un und seinen Kumpanen das gleiche Schicksal wie damals Saddam Hussein gegönnt.

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