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Öffentlich-rechtliche Sender: Rundfunkgebühren könnten kräftig steigen
DPA

Eigentlich wird gerade über eine Senkung des Rundfunkbeitrags diskutiert. Nun sagen Experten voraus, dass der Betrag in fünf Jahren auf mehr als 19 Euro monatlich steigen könnte.

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awes 31.03.2016, 20:26
1. Bbc

... produziert mit wesentlich weniger "Steuer" Einnahmen um Klassen bessere Filme und Dokumentationen. Ich will diesen Mist a la Uta Danella auf ARD und ZDF nicht mittragen.

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Justin Kaiz 31.03.2016, 20:33
2. Vertragsfreiheit

Bei diesen Mediengebühren komme ich mir immer etwas komisch vor, weil eigentlich in Deutschland Vertragsfreiheit gilt, meiner Ansicht nach eine wertvolle Komponente der freiheitlichen Lebensführung. Vertragsfreiheit kann man zwar einschränken, wie bei Müllgebühren z.B. oder der gesetzlichen Krankenversicherung, aber für Fernsehen trotz seiner untergeordneten Wichtigkeit... Die Frage sollte man mal vor Gericht klären lassen.

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dontlikespam 31.03.2016, 20:35
3. Ein ör Rundfunk mit dem Etat

der so groß ist wie der Staatshaushalt von kleinen Ländern. Da kann man nur noch mit dem Kopf Schütteln. Ich bin für den ÖR, weil es sonst viele Kulturelle und Informative Angebote einfach nicht geben würde da sie keinen 'Gewinn abwerfen' und das Qualitätsniveau völlig den Bach runter geht. Aber bei den Milliarden Summen wäre eine konsolidierung des Angebotes angebracht.

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juchtenkäfer 31.03.2016, 20:35
4. Ich hätte keine Probleme

mit höheren Rundfunkgebühren, wenn die öffentlich-rechtliche Sender ihrem Auftrag nachkommen würden und sich nicht nur als Sprachrohr der sogenannten "Volksparteien" verstehen würden.

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athanasia 31.03.2016, 20:39
5.

Diese Zwangsabgabe ist eine Unverschämtheit und gehört abgeschafft anstatt erhöht. Das Staatsfernsehen kann dann noch Nachrichten und Parteiwerbung senden, bezahlt aus Steuergeldern. Alles was man sonst schauen möchte, über private Sender oder Bezahlfernsehn in Form von Sky, Amazon Prime, Netflix etc. Da kam man schauen was man möchte und hat am Ende deutlich mehr für sein Geld.

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bausa 31.03.2016, 20:39
6. wann

steht Deutschland endlich,damit die GEZ abgeschafft wird.ARD und ZDF zahlen horrende Gehälter und Pensionen.Da kann der kleine Rentner nur mürrisch dreinschauen und staunen.

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plietsch 31.03.2016, 20:40
7.

Völlig gerechtfertigt. Etwas fragwürdige finde ich die Haushaltspauschale zwar noch immer, aber der Preis ist in Ordnung. So qualitativ hochwertige Formate bei gleichzeitiger Förderung von Nischen kann man auf der Welt lange suchen. Aber vermutlich werden die üblichen Verdächtigen nur wieder zwei, drei Sendungen nennen, die sie niemals schauen (Geschmack und so) und deshalb alles abgeschafft werden soll.

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torstenschäfer 31.03.2016, 20:40
8. Halb so wild

Innerhalb von 16 Jahren wären dann die Rundfunkgebühren gerade einmal um 15 Prozent gestiegen. Ich glaube, beim Spiegel und bei allen anderen Printmedien sieht die Preisentwicklung ganz anders aus. Zumal man sämtliche öffentlich-rechtliche Angebote für den Preis eines halben Zeitungs-Abos bekommt.

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El_Brain 31.03.2016, 20:42
9.

Ich würde den Beitrag senken und nur wirklich sinnvolle Sendungen bringen.
Also alles was in Richtung (investigativer) Journalismus geht, der bei den Privaten zwangs Gewinnmaximierung zu kurz kommt.
Sprich Tagesschau, Magazine, Kabarett etc.
Unterhaltung kann getrost den Privaten überlassen werden.

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