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Oscar für "Green Book": Der falsche Film
ddp/ Universal

Viel Raum für Frauen, Schwarze und Latinos: Die 91. Oscar-Verleihung lief besser als erwartet. Der Triumph von "Green Book" zeigt jedoch, wie viel Veränderung noch nötig ist.

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Aberlour A ' Bunadh 26.02.2019, 17:03
190. Was soll man dagegen tun?

Zitat von Schartin Mulz
den ein Weißer dreht, logischerweise aus der Sicht eines Weißen, darf also keinen Oscar gewinnen? Was wäre mit einem Film, den ein Scharzer aus der Sicht eines Schwarzen dreht? Einem Film, den ein Latino aus der Sicht eines Latino dreht? Da haben tausende Menschen abgestimmt. Und die Mehrheit fand diesen Film oscarwürdig. Was soll man dagegen tun? Ihnen vorschreiben, welchen Film sie gut und welchen sie schlecht finden?
Er kann auch 10 Oscars gleichzeitig gewinnen. Darum ging es gar nicht. Sondern um den jeweils spezifischen Blickwinkel.

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Illoinen 26.02.2019, 17:32
191.

@ 189.Martin Schulz
Das ist aber eine sehr einseitige Sicht von einem "Weißem" ? Obwohl die Mehrheit auf dieser Erde keine Weißen sind?

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pck2 26.02.2019, 19:19
192. @186/187

Ich sag's mal auf gehlkielsch: Die bloße Präsenz einer Proliferation von Substantiv- und Adjektivkomposita in Kombination mit grenzgrammatikalischen Vergehen an Partizipkonstrukten läßt, insbesondere bei Berücksichtigung der gebotenen emotionalen Distanz, welche mit dem vorliegenden Thema zu assoziieren ist, nicht einmal eine kontingente Deduktion von Präsenz intellektueller Trennschärfe auf Seiten der Autorin zu, von Essenz gar nicht zu reden. Die Problematik hat sich innerhalb des letzten Jahres so weit extendiert, daß eine Substanzmangelapparition im Territorium somato-psychischer Phänomene präsupponiert werden muß.

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pck2 26.02.2019, 20:48
193. @185

"Das Beruhigende an der Oscarclownparade ist, dass in zwei, drei Jahren die meisten Kineasten und Kinobesucher so die Nase voll haben von Virtue Signaling, Rassismus, Genderverwirrung und dem oberlehrerhaftem Auftreten von botoxinjizierten Highschoolabbrechern aus Hollywood, dass die Veranstaltung zu einer Nabelschau von Durchgeknallten für Durchgeknallte verkommen wird, die Werbeeinnnahmen nicht mehr den Aufwand rechtfertigen und der Veranstalter den Stecker zieht."

https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Get Woke, Go Broke

"Get Woke, Go Broke

Get Woke, Go Broke is a phrase coined by the internationally bestselling author John Ringo to express the opinion that when organizations "get woke" to politically correct actions, those same actions usually result in a massive loss of income.

This is usually because the Twatter instigators calling for the company to "get woke" doesn't actually spend any money with the company."

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Aberlour A ' Bunadh 27.02.2019, 01:37
194. Nabelschau von Durchgeknallten

Zitat von pck2
"Das Beruhigende an der Oscarclownparade ist, dass in zwei, drei Jahren die meisten Kineasten und Kinobesucher so die Nase voll haben von Virtue Signaling, Rassismus, Genderverwirrung und dem oberlehrerhaftem Auftreten von botoxinjizierten Highschoolabbrechern aus Hollywood, dass die Veranstaltung zu einer Nabelschau von Durchgeknallten für Durchgeknallte verkommen wird, die Werbeeinnnahmen nicht mehr den Aufwand rechtfertigen und der Veranstalter den Stecker zieht." https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Get Woke, Go Broke "Get Woke, Go Broke Get Woke, Go Broke is a phrase coined by the internationally bestselling author John Ringo to express the opinion that when organizations "get woke" to politically correct actions, those same actions usually result in a massive loss of income. This is usually because the Twatter instigators calling for the company to "get woke" doesn't actually spend any money with the company."
Irgenwie seltsam, dass Trump-Anbeter und NRA-Fans sich ausgerechnet "Green Book" aussuchen, um ihre kruden Botschaften zu verbreiten. Der Film ist zwar aus weißer Sicht erzählt (und deswegen erfolgreich), aber die Leute, die da au den Kino gegangen sind, waren gerührt von seiner Botschaft: und die ist nun mal altklassisch liberal in bester Hollywood-Tradition. Das Gute (moralisch richtige Handeln) siegt immer über das Böse. Beruhigend? Ein Traum? Vielleicht. Aber das wollen die Leute sehen. Ein Crowd Pleaser, der eins mit Sicherheit hat: er steht auf der richtigen Seite! Sonst wäre er auch kein Crowd Pleaser geworden.

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The Independent 27.02.2019, 07:34
195.

Zitat von BruceWayne
Das Wahlverfahren ist sogar bekannt, nur die Ergebnisse bleiben - der Stimmenanzahl nach - geheim. Bei dem Verfahren kann man überhaupt nicht in eine bestimmte Richtung "manipulieren".
Das war in der Vergangenheit doch gar nicht nötig.

Vor dem ersten Diversifizierungsversuch (ab Juni 2016) lag das Durchschnittsalter der stimmberechtigten Mitglieder noch bei 63 Jahren (2014, Studie der LA Times), einige Jahre davor bei ca. 65 Jahren.
Noch 2014 waren 76% der Mitglieder Männer, 94% weiß. Wenn man dann noch davon ausgeht, dass die meisten der Mitglieder auch klare politische Haltungen/Präferenzen haben dürften (über die es m.W. nach keine Studie gibt), dann dürfte auch klar sein, dass sowohl politische Themen/Diskussionen als auch ethnische Fragen die Wahlentscheidungen immer mal wieder beinflusst haben.
Vor der Oscar-Verleihung 2006 hatten beide Häuser Kaliforniens (im September 2005) ein Gesetz zur Einführung der Homoehe durchgewunken, das durch Gouv. Schwarzeneggers Veto blockiert wurde. In diese Zeit der hitzigen (dann landesweiten) Debatte fiel die "Best Film"-Nominierung von "Brokeback Mountain".
Und dann überlegen Sie mal, nach Betrachtung der o.g. Prozentwerte, ob LA Crash nur deshalb den Oscar erhielt, weil er tatsächlich der rundweg bessere Film war.

Laut des National Health Surveys (NHIS) bezeichneten sich 2013 1,6% der US-Bevölkerung als homosexuell, 0,7% als bisexuell, in einigen Bundesstaaten ist die Konversionstherapie nach wie vor erlaubt, und wird teilweise auch noch von Konservativen politisch unterstützt und auch unter den stimmberechtigten Mitgliedern werden sich gerade unter den älteren Mitgliedern (die ältesten waren damals Mitte 80) viele Gegner von Homoehe und liberalem Lebensstil befunden haben.

Zur Veranschaulichung:
Wenn wir 50% Elektriker (strikte Homoehengegner), 35% Bauklempner (Befürworter) und 6% Prozent Fliesenleger (Angeh. ethnischer Minderheiten, mit 60:40 für die Homoehe votierend) haben, und wenn wir mal behaupten, dass in unserem frei erfundenen Industrieverband die Dachdecker (Homosex.) nicht mit 1,6%, sondern überproportional - sagen wir mit 9% - vertreten sind, und wenn diese 4 Gruppen dann über die innovativsten Branchenerfindungen abzustimmen haben, welche der Branchen wird dann wohl voraussichtlich den Preis bekommen?

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pck2 27.02.2019, 10:06
196. @194 Trump Anbeter und andere Alles-voll-mit-Rassismus Freunde

Drei Bemerkungen und ein TV Tip:

1) Trump Anbeter und social justice warriors sind zwei Seiten derselben identitären, und daher wertlosen, Medaille. Genauso eindimensional wie rechte und linke Identitätspolitik finde ich aber auch Ihren Erklärungsansatz für den Erfolg von Green Book. Sie wissen doch so gut wie ich, daß derselbe Film von verschiedenen Zuschauern aus verschiedenen Gründen gemocht werden kann.

2) Wenn ein Film universelle menschliche Bedürfnisse und Bestrebungen anspricht, muß man ihn nicht gleich als "crowd pleaser" herabwürdigen. (Ich bin nicht sicher, ob das Ihre Absicht war.) Ob aus "weißer" oder "scharzer Sicht" erzählt wird, ist nicht notwendigerweise immer eine politische Entscheidung, auch wenn Identitäre von rechts wie links zu diesem Schluß mit einer nahe am Mechanistischen liegenden Sicherheit kommen. (Wie es auch der obige Artikel tut.) Einigen Autoren, Regisseuren und Schauspielern sind politische Botschaften in der Kunst wichtig, anderen nicht. Dasgleiche gilt für die Rezipienten. Avery Brooks wurde bezüglich seiner Hautfarbe mal gefragt, wie diese sein Schauspiel für die Rolle des Captain Sisko in der Star Trek Serie "Deep Space 9" beeinflußt habe. Seine Antwort bestand aus der einfachen Gegenfrage "How do you play a color?". Damit war sein Standpunkt klar.

3) "Weisse Sicht/schwarze Sicht" Debatten sind aufgrund der zugrundeliegenden extrem primitiven Konzeptionalisierungen, welche die Komplexitäten der Realität auf Twitter-konsumierbare Gefühlsausbrüche reduzieren, so wertvoll wie ein backgroundcheck beim Automatikwaffenkauf in den USA. *Die* "weisse/schwarze Erfahrung" gibt es nicht.

4) Wer Mahershala Ali in einer Rolle sehen will, die wesentlich mehr von ihm fordert als "Green Book", kann sich die dritte Staffel von "True Detective" ansehen.

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The Independent 27.02.2019, 12:33
197.

Zitat von pck2
"Weisse Sicht/schwarze Sicht" Debatten sind ... so wertvoll wie ein backgroundcheck beim Automatikwaffenkauf in den USA. *Die* "weisse/schwarze Erfahrung" gibt es nicht.
Und genau da irren Sie.
Es gibt in den USA eine Redewendung, die mit "... while being black" oder kurz "while black" endet. Die gibt es aufgrund echter, (täglicher) tausendfacher Vorfälle, und zwar in allen möglichen Variationen. Und die können heutzutage häufiger belegt werden, weil Smartphones inzwischen so verbreitet sind.
"Shopping at Walmart while being black".
"Sitting at a table/drinking coffee at Starbucks while being black."
In all diesen Fällen werden Angehörige von Minderheiten von weißen selbsternannten Ordnungshütern angemacht, mit rassistischen Tiraden überschüttet und es wird damit gedroht die Polizei zu rufen. Nicht selten werden die Tatsachen so verdreht, dass die Opfer, meist schwarz, mitunter zunächst im Knast landen. Die Polizei ist mancherorts tatsächlich mitunter überlastet, weil die Rassisten, die sich auch noch im Recht fühlen, Polizeieinheiten mit ihrem Mist blockieren.
Die rassistischen Hasstiraden gehören in den USA wiederum zu den Hassverbrechen und müssten eigentlich immer strafrechtlich verfolgt werden.

Solche Dinge passieren auch beim "Talking on the phone while being black". Oder man wird einfach mal erschossen, wie ein schwarzer Ex-Soldat, der vor einem Amokläufer flüchtende Menschen mit seiner eigenen lizensierten und legalerweise offen getragenen Waffe deckt und in Sicherheit bringt.
Wer in den USA schwarz ist und im Auto oder als Fußgänger von weißen Polizisten angehalten wird, darf nicht den kleinsten Fehler machen (z.B. nach der Brieftasche mit dem Führerschein in der Jacke greifen, sich am Bein kratzen, oder mit einem Buch auf die Polizisten zeigen), damit die (für einen Weißen eigentlich meist harmlose) Routinekontrolle nicht tödlich endet.
Was wissen Sie also über schwarze Erfahrungen in den USA?

Background-Check: Mit einem solchen Check würden wenigstens Personen, die vorher psychisch auffällig waren, keine Sturmgewehre (oder deren Derivate) mehr erhalten. Automatikversionen kann man in den USA außerdem sowieso nicht mehr käuflich erwerben.

Und zum Thema Green Book: Wenn der Fahrer ein knallharter Rassist wäre, der vielleicht sogar unter der "verdrehten" Rollenverteilung leidet, oder der Schwarze ein Rassist wäre, der dem weißen Fahrer (vielleicht aus Rache?) das Leben zur absoluten Hölle macht, dann wäre der Inhalt ja mal wirklich relevant/fordernd. Solche Charakterstudien oder "Was wäre wenn"-Spielchen wären dann eher preiswürdig. Immer vorausgesetzt, dass die Schauspielerleistung stimmt. Aber da hat es für den Hauptdarsteller wohl nicht für einen Oscar gereicht.

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pck2 27.02.2019, 13:39
198. @197 Reduktion auf die Hautfarbe löst keine Probleme

Sie zitieren meinen ganzen Text und sagen dann "Und genau da irren Sie." Wo genau? Ich bestreite doch nicht, daß es Rassismus, inklusive "while black" Vorfälle, gibt. Was ich bestreite, ist, daß damit bereits alles gesagt ist und daß es so etwas wie eine einheitliche "black experience" gibt. Das können Sie nicht mit gefühlten Wahrheiten wie "Die gibt es aufgrund echter, (täglicher) tausendfacher Vorfälle" oder unpräzisen Aussagen wie "Nicht selten werden die Tatsachen so verdreht" kontern. Bereits zwischen der "black experience" von Obama und seiner Frau (vor Obamas Amtszeit als Präsident) liegen Welten.

"Was wissen Sie also über schwarze Erfahrungen in den USA?" Offenbar mehr als Sie, denn Sie ignorieren, bewußt oder unbewußt, daß die weitaus größte Gefahr für Schwarze in den USA immer noch von Schwarzen ausgeht. Aber auch diese Aussage wird dem Problem nicht gerecht, weil sie sich eben wieder nur auf die Hautfarbe bezieht, und nicht auf die eigentlichen Ursachen, wie z.B. daß 70% aller Schwarzen (in den USA) ohne Vater aufwachsen, daß schwarz sein stark mit Armut korreliert, usw. Rassismus spielt für all das eine Rolle, ist aber nur äußerst selten der einzige oder überwiegende Faktor. Wenn Ihnen also die Afro-Amerikaner am Herzen liegen, dann brauchen Sie ein wesentlich umfangreicheres Bild als das in Ihrem Beitrag gezeichnete. Ohne korrekte Analyse eines Problems kann man ja keine sinnvollen Gegenmaßnahmen einleiten.

Zum Background-Check, da haben Sie mich falsch verstanden (weil ich mich nicht klar genug ausgedrückt habe): Ich wollte mit meiner Aussage für *umfangreichere* Prüfungen als die bestehenden plädieren. Ist aber meine Schuld, meine unpräzise Formulierung kann auf unterschiedliche Art interpretiert werden.

Green Book: "Wenn", "wäre", bla bla bla. Sie entscheiden nicht, wer welche Filme mit welchen Schwerpunkten machen darf und was "eher preiswürdig" ist. Mehr gibt's dazu nicht zu sagen. Wenn's Ihnen nicht gefällt, stimmen Sie mit Ihrem Geldbeutel ab. In Hollywood zählt nur eine Farbe, und zwar nicht schwarz oder weiß, sondern Dollar-grün. Das weiß doch jedes Kind. Nur offenbar nicht die dauerpubertierende call-out culture, die ihre täglichen Aufreger braucht, aber nie irgendwas ändert, geschweige denn verbessert.

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The Independent 27.02.2019, 15:53
199.

Zitat von pck2
1) Sie zitieren meinen ganzen Text und sagen dann "Und genau da irren Sie." Wo genau? ... ....2) daß schwarz sein stark mit Armut korreliert, usw. .. ist aber nur äußerst selten der einzige Faktor. ..... 3) Zum Background-Check, da haben Sie mich falsch verstanden. ...... 4) In Hollywood zählt nur eine Farbe ... Dollar-grün. Das weiß doch jedes Kind.
1) Ich habe doch nur 2 Aussagen zitiert, und eben nicht Ihren gesamten Beitrag. Zur Erklärung kann ich aber gerne noch hinzufügen: Mit beiden Aussagen irren Sie.

2) Eine gute Ausbildung ist in den USA primär eine Frage der Herkunft, also zunächst des Geldes, wenn man nicht durch überr. schulische o. sportl. Leistungen aus der Masse hervorsticht + das Glück hat mit eben diesen ein Stipendium zu ergattern. Die Hautfarbe kommt dann aber noch hinzu, und das trotz der Quoten für Minderheiten. Wer als armer Schüler keine Quotenzulassung erhält oder trotz Zul. nicht über die Geldmittel verfügt, der kann ein Studium vergessen. Hätten die USA ein Bildungssystem wie Deutschland, dann könnten mehr Schwarze aufsteigen (gilt natürlich auch für arme Weiße). Da Schwarze überproportional von Armut betroffen sind, können Sie sich den Effekt selbst ausmalen.

3) Na, das ist doch mal präzise und kann nicht falsch interpretiert werden.

4) Dann hätte der erfolgr. Film des Jahres 2018 "Avengers" oder der zweiterfolgreichste Film "Black Panther" gewonnen.
1968 war die Vergabe von 5 Oscars an "In the Heat of the Night" eine viel diskutierte, aber eben auch mutige Entscheidung, denn zwischen 1965 bis 1969 kam es in nahezu jeder Großstadt zu so genannten "Rassenunruhen".
Es wurden z.B. auch Oscars an Schauspieler für durchschn. gespielte Rollen vergeben, weil die betreff. Actors zuvor übergangen wurden. Der Greenback ist also wahrlich nicht das Hauptkriterium. Auch wurden einfach nur bahnbrech. visuelle Effekte gewürdigt, obwohl die Filme mehr zu bieten hatten. Kubricks "2001" war der erfolgr. Film des Jahres 1968, bekam aber '69 nur einen Oscar für die Regie (!) der Effekte, "The Matrix" war in NA (+ weltweit) der vierterfolgreichste Film, bekam aber nur 1 Oskar für die Effekte + vier weitere in eher unwichtigen Kateg.
Heutzutage listet das AFI "2001" + "In the Heat.." unter den 100 besten Filmen aller Zeiten, + Matrix immerhin unter den "100 yrs - 100 thrills". So ändern sich die Zeiten.

.) Und natürlich stimmt es, dass die meisten Todesopfer in den USA auf Gewalt von Schwarzen gegen Schwarze zurückgehen. Das hat aber mit dem Rassismusproblem nur insofern zu tun, als dass dies viele weiße Cops, neben dem latent vorhandenen Rassismus, dazu verleitet, zunächst anzunehmen, dass jeder Schwarzer per se ein Böser ist.

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