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Pixar-Komödie "Alles steht Kopf": Wenn die Wut übernimmt
Disney/ Pixar

Der neue Pixar-Hit "Alles steht Kopf" spielt in der Gefühlswelt einer Elfjährigen, aber er ist nicht nur etwas für Kinder: So mitreißend hat schon lange kein Film mehr über die Herausforderung des Lebens erzählt.

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Nonvaio01 29.09.2015, 17:51
10. naja

Zitat von g_bec
Wäre höchstens sinnvoll. Ist es aber nicht, zumindest wenn die Beschreibung der Handlung korrekt ist. Denn die Welt der, bisher, fröhlichen Hauptperson steht kopf. PS: Ich verneige mich vor allen "Ich-schaue-nur-im-Original"-Foristen. Nicht. Deutsche Synchros und Stimmen sind oft um Längen besser als im Original.
die zusammen fassung ist sehr oberflaechig und trifft den kern des films ueberhaupt nicht.

Denn es geht darum das Kummer ein wichtiger bestandteil ist der Menschlichen gefuehle, und Joy will Kummer immer wegdraengen. Da die person dann nicht richtig trauern kann, trift sie falsche entscheidungen.

Erst als Joy einsieht das Kummer doch wichtig ist (um der vergangenhaeit nachzutrauern, und um abschluss zu finden), findet sich das Maedchen in der neuen stadt zurecht.


Ich lebe nicht in D, vondaher sehe ich alle Filme immer im orginal

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Izmir..Übül 30.09.2015, 09:33
11. Sehr gut!

Zitat von bigfraggle007
Ist hier eigentlich nie eine Filmdiskussion möglich, ohne dass gleich diese Ich-schaue-nur-noch-OV-Typen das Bedürfnis haben, aller Welt mitzuteilen, dass sie a) ganz toll im Ausland arbeiten und b) Englisch perfekt können? Das nervt fast genauso wie die Trolle, die schon ewig kein TV mehr haben, weil sie ja so viel bessere Dinge im Leben zu tun haben.
Mir geht das auch mächtig auf die Nerven, genau wie die Leute, die grundsätzlich alle vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen produzierten Filme und Serien verreißen, möglichst ohne diese überhaupt gesehen zu haben.

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Robert_Rostock 30.09.2015, 11:37
12. Geht doch noch

Zitat von Nonvaio01
Im Orginal heist der Film inside out, was wesentlich mehr sinn macht als die dumme deutsche uebersetztung. ...
Meiner Meinung nach geht das in diesem Fall sogar noch. Immerhin besser, als sich einen neuen englischen Titel auszudenken. Wie z.B. bei "Bend it like Beckham", aus dem "Kick it like..." wurde, oder bei "Rabbit proof fence", aus dem "The Long way home" wurde.

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Nonvaio01 30.09.2015, 12:51
13. darum geht es nicht

Zitat von bigfraggle007
Ist hier eigentlich nie eine Filmdiskussion möglich, ohne dass gleich diese Ich-schaue-nur-noch-OV-Typen das Bedürfnis haben, aller Welt mitzuteilen, dass sie a) ganz toll im Ausland arbeiten und b) Englisch perfekt können? Das nervt fast genauso wie die Trolle, die schon ewig kein TV mehr haben, weil sie ja so viel bessere Dinge im Leben zu tun haben.
es geht nicht darum zu prahlen das man englkisch kann oder im AUsland arbeitet.

Nach der uebersetztung, verlieren viele Filme ihren ursprung, wie man ja ganz gut an dem artikel sehen kann, der Schreiber hat das thema des Films voll verfehlt, was wohl an der uebersetzung liegt, oder er ist einfach zu bloed.

Z.B. habe ich Friends in Deutsch nie geschaut, es war einfach grauenhaft und nicht lustig. Im orginal habe ich es dann richtig gut gefunden weil die witze auch sinn gemacht haben.

Es ist eben ein Unterschied ob ich einen Film im orginal sehe oder uebersetzt, darum sage ich in welcher sprache ich den gesehen habe.

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Olaf 30.09.2015, 13:12
14.

Zitat von CastroSempre
Der Film dürfte auf dem Buch "Meine vielen Gesichter" von Virginia Satir beruhen. In ihrem Sachbuch gibt es eine innere Bühne in der die verschiedenen Emotionen wie Wut, Mut, Angst auftreten und sich streiten wer das Sagen hat. Es ist schöne Idee aus der inneren Bühne der Emotionen einen Trickfilm zu machen.
Das kann sein, ich kenne das Buch nicht. Ich musste sofort an Woody Allens "Was sie schon immer über Sex wissen wollten.." denken.

Okay, dabei geht es darum was im Kopf bei einem Rendezvous abgeht, aber das Konzept war ähnlich.

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streckengeher 29.02.2016, 10:29
15.

Zitat von Nonvaio01
es geht nicht darum zu prahlen das man englkisch kann oder im AUsland arbeitet. Nach der uebersetztung, verlieren viele Filme ihren ursprung, wie man ja ganz gut an dem artikel sehen kann, der Schreiber hat das thema des Films voll verfehlt, was wohl an der uebersetzung liegt, oder er ist einfach zu bloed. Z.B. habe ich Friends in Deutsch nie geschaut, es war einfach grauenhaft und nicht lustig. Im orginal habe ich es dann richtig gut gefunden weil die witze auch sinn gemacht haben. Es ist eben ein Unterschied ob ich einen Film im orginal sehe oder uebersetzt, darum sage ich in welcher sprache ich den gesehen habe.
Selbst, wenn es so wäre, dass Filme "ihren Ursprung verlieren", wenn sie übersetzt werden (was natürlich hochgradiger Blödsinn ist), erklärt das nicht, wieso Foristen wie Sie der Welt dauernd mitteilen müssen, dass sie Filme lieber im Original schauen (Ich hoffe übrigens, Sie sind dann auch bei türkischen und tschechischen Filmen so konsequent. Natürlich ohne Untertitel, denn die wären ja auch alle falsch). Wen interessiert das? Ich sage Ihnen was: Natürlich geht es nur ums Produzieren. Alle Welt soll sehen, was für ein toller Hecht Sie sind. Dabei läßt Ihre stark verbesserungswürdige Rechtschreibung und das Niveau dessen, was Sie von sich geben, eher den gegenteiligen Eindruck aufkommen. Man kann ja glatt den Eindruck bekommen, dass Sie mit deutsch synchronisierten Filmen schon deswegen nicht zurechtkommen, weil Ihre Kompetenzen in dieser Sprache unterdurchschnittlich ausgeprägt sind. Zum Artikel: ich habe selten so eine gute Zusammenfassung eines Filmes gelesen. Danke dafür an Oliver Kaever. Und Gratulation an Pixar. Der Oscar für diesen Film ist hoch verdient.

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