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Politisches Engagement: Bitte wählen Sie!
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Vielleicht liegt es an der irren Individualisierung, vielleicht war es schon immer so: Bei politischen Fragen fühlen sich viele machtlos - dabei können wir doch mitbestimmen. Zum Beispiel bei der Europawahl.

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caspiat 28.04.2019, 13:05
100. Die Angst vor der AfD

Bei Euch ist es die AfD, bei uns in Italien ist es Salvini!
Und anscheinend ist es die Aufgabe der nüchternen und verantwortlichen Bürger, das eigene Land durch das Teilnehmen an der Wahl davor zu retten!

Wenn man jetzt Verschwörungstheoretiker wäre, würde man glatt denken, dass AfD und Lega Nord die Funktion von Vogelscheuchen haben!
Leute zur Wahl jagen, und weit weg vor kritischen Ansichten über das System!
Es ist nämlich weit besser, dass sie AfD und Lega wählen, als dass sie da weitermachen, wo 2011 M15 und Occupy Wallstreet angefangen hatten!
Wär's da nicht auch gleich erklärt, warum ein "Philantrop" wie George Soros die Umsiedlung von Afrikanern und Moslems nach Europa fördert?
Das lenkt ganz schön davon ab, dass das System Leuten wie ihm die Möglichkeit bietet, gegen ganze Völker zu spekulieren und zu gewinnen!
Und wenn man schon über 80 ist, ist es eine immense Genugtuung, jetzt ganze Kontinente in die Knie zwingen zu können, und sie zum Kollaps zu zwingen!

Moment mal!
Ist das jetzt rechtsnationales Gedankengut?
Dass braune und neufaschistische Parteien eigentlich das System erhalten, weil sie nur eine Ablenkung davor sind, dass das System kritisierbar, angreifbar und inakzeptabel ist?

Klingelt's im Kopf, dass jemand, der nicht Rechts wählen geht, und auch nicht wählt, eben nicht Rechts tickt?

Wenn wir soweit logisch folgen können, wär's ein gutes Zeichen, dass der Verstand noch in der Lage ist, einem rationalen Argument zu folgen.

Zusammenfassung:
Es ist die Möglichkeit gegeben, dass Fremdenhass instrumentell wie beim Adolf ist, und eigentlich eher die Funktion hat, die Bildung einer Masse, so wie es Canett in "Masse und Macht" darstellt, zu bilden!
Die Frage wäre dann aber, ob das rein auf der Ebene derer bleibt, die das tun, oder ob die "realen Umstände" von ganz anderswo her "angeschubst" werden, damit sowas pssiert!
Wenn ich Kohle wie Dreck habe, und trotzdem sterblich bleibe, bildet sich meine bewusste Wahrnehmung vielleicht so aus, wie sie Canetti im Rest seines Werkes beschreibt, und ich konkretisiere dann einen Willen, über den Tod des Rests der Welt bestimmen zu können ...

Fortsetzung folgt ...

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caspiat 28.04.2019, 13:26
101. Crouch irrte sich

Colin Crouch lag falsch!

Unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg war es zwar "demokratischer", aber es war nicht Demokratie!
Es war ganz einfach das Vorhandensein einer ideologisierten und antagonistischen zweiten Weltmacht, was den Westen gezwungen hat, sich etwas "sozialer" zu entwickeln.
Und seitdem die Ideologie 1989 mit dem Fall der Mauer permanent abgesoffen ist, hat der Kapitalismus den Neoliberalismus konsequent antreiben können!

Warum kann ich sagen, dass Crouch sich irrte?

Weil es ein technisches Element gibt, das Demokratie benötigt, um durchstarten zu können!
Und dieses Element hat es nie gegeben .... ausser in Deutschland, kurz vor Hitler!

Komisch!!!!!
Fast könnte man meinen, dass Hitler an die Macht konnte, um eine sehr gefährliche Praxis aus der Welt zu schaffen!
Wäre ich Verwschwörungstheoretiker, würde ich das auch ganz fest glauben!
Ich bin aber nur Skeptiker.

Jedenfalls taten die Deutschen vor Hitler etwas, was die Welt auf den Kopf stellen würde!

Die Deutschen vor Hitler wählten ohne Direkte Doppelte Bindung!

Eine Doppelte Bindung ist eine "technische" Voraussetzung.
Sie ist eindeutig und vollkommen undemokratisch ...
und niemand kommt darauf, dass weltweit alle Wahlen aus einer Doppelten Bindung heraus geschehen!

Zusammenfassend:
Wählt man innerhalb einer Doppelten Bindung, ist das Resultat niemals Demokratie!
Es ist Oligarchie!

Als erste Bemerkung sei also erlaubt zu behauten, dass die Welt absolut keine Ahnung hat, wie sie aussähe, wenn die repräsentative Demokratie funktionieren würde!
Wir wissen nur ziemlich genau, wie sie sich entwickelt und funktioniert, wenn Demokratie erfolgreich verhindert wird!

Für Angsthasen sei aber gesagt, dass es nicht nötig ist, am Reissbrett eine Demokratie fertig zu denken. Wäre das die Grundbedingung, um mit Demokratie zu beginnen, würde die Welt noch zehntausend Jahre keine Demokratie zustande bringen!
Das Einzige, was nötig ist, ist die Doppelte Bindung zu entfernen!
Ohne Doppelte Bindung entwickelt sich die Welt mit den gegebenen anderen Regeln, hat aber endlich Raum, um von den Wählern gestaltet zu werden.

Heute und vor heute hat man mit Wahlen nichts gestaltet.
"Die Märkte" konnten nur stark werden, weil Demokratie ausgesetzt war!
Verbrechen gegen die Menschheit haben es in einer demokratischen Welt sehr schwer. Sind wir uns da einig?

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Koana 28.04.2019, 13:38
102. Überlegungen.....

.... führen bei manchen Menschen (zumindest löst es bei mir diesen Impuls aus....) dazu, die Masse der Menschen eher zu verachten, sich selbst wohl auch, da mir das Bild vom opportunistischen Mitläufer übel aufstößt, doch dieses Bild ist manifestiert in allen Belangen unseres Lebens, zumindest in meinem.
Daher kann ich Wahlen, die immer widerliche Figuren hervorbringen, gut nachvollziehen, als eine Art von individuellem, durch die Masse der Stimmen dann gesellschaftlichem Suizid.
Man bestraft sich selbst dadurch, dass man das größtmögliche Übel wählt, da man das kleinstmögliche nicht mehr erträgt und insgeheim hofft, das größtmögliche würde die Gesellschaft endlich an den Punkt bringen, da der Leidensdruck als Opportunist größer ist, als die Angst sich endlich zu solidarisieren und ein neues, friedliches und notfalls auch anfangs materiell sehr frugales Kapitel zu beginnen.
Ein Kapitel in dem sich die Menschen gegenseitig nicht gegen Geld helfen, sondern aus der Notwendigkeit heraus, die folgt, eingesehen zu haben, man ist ein soziales und vor allem vernunftbegabtes Wesen, dass sich sowohl individuell als auch gruppendynamisch ohne diese verfluchten Hierarchien und die daraus folgende Ausbeutung der Vielen zum Wohle der Wenigen organisieren könnte.

Ja, das ging noch immer schief, selbst die größten Katastrophen brachten keine sozialen Gemeinschaften hervor, sondern begannen das gleiche Spiel immer wieder nach den gleichen fatalen Regeln.

Ich weiß auch nicht wie viele Menschen zB 'AFD` wählen, weil die das größtmögliche Übel an der Macht sehen wollen und damit einen Zusammenbruch provozieren möchten - ob 33 wenige oder viele die NSDAP wählten, da sie das Chaos erhofften, die Dimension der folgenden Grausamkeiten, nicht einmal diese Dimension konnte uns hier wachrütteln - ich fürchte es bleibt nur der ultimative, globale Irrsinn und ein Bolsonaro in Brasilien, ein Trump in den USA, besetzen schon in zwei sehr großen Zonen entsprechende Positionen, wobei ich einem Putin oder einem Xi Jinping nicht wesentlich weniger gestört und asozial empfinde, als es die beiden erstgenannten waren.
Der Horror ist jedoch, auch ein Obama, eine Merkel oder ein Marcon, ein Junker, und wie sie alle heißen, also jene Staatsfiguren, die vermeintlich freie Gesellschaften repräsentieren, sind prinzipiell nicht weniger asozial, einzig der Grad des Sadismus und der offenen Despotie unterscheidet sich - natürlich lebe ich lieber in einem "freien" Land, doch der Grad der Selbstverachtung steigt damit eher, da ich die Bequemlichkeit dem Widerstand vorziehe und Leute wie die Berg sind schlichtes Unterhaltungsprogramm, das ist nun wirklich kein Widerstand ......... - vielleicht sind manche so perfekt, sich selbst zu achten, da sie ihre Ignoranz schlicht soweit bringen, ihren Beitrag an dem Übel ausblenden zu können und sich tatsächlich als eine Art "Teil der Guten" zu verorten.
Mir gelingt das nicht.

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derHamlet 28.04.2019, 13:44
103.

Zitat von Kai Bleker
"Solange wir nicht wählen können, wer zur Wahl steht..." - Haben Sie sich durchgelesen, was Sie da absondern? Werden Sie halt Mitglied einer Partei, dann können Sie (in einigen zumindest) sehr wohl an der Listenaufstellung mitwirken. Oder stellen Sie sich eben selbst zur Wahl. Aber bitte bitte hören Sie und Ihresgleichen auf, diesen unreflektierten und nebenbei einfach unwahren Mist zu schreiben.
Guten Tag Kai Bieker,

die meisten Menschen g l a u b e n an Wahlen oder meinen zumindest, die Unterschiede zwischen den einzelnen Parteien seien Grund genug, wenigstens das kleinere Übel zu wählen. Die Frage aber bleibt, ob sie dabei wirklich wählen. Zum Beispiel den Bundeskanzler. Wählen sie ihn? Stellen sie die Kandidaten auf?
Sie wählen allenfalls zwischen zwei längst gewählten Ähnlichkeiten. In Wahrheit hat kein einfacher Bürger einen tatsächlichen Einfluß auf das politische Geschehen seines Landes – das Vorrecht, das die parlamentarische Demokratie gewährt, ist, alle vier Jahre ein Kreuz auf einer Liste schon lange zuvor ausgewählter Menschen zu machen. Sind diese erst einmal gewählt, haben sie keinerlei Einfluß mehr auf ihr Handeln.
Im Prinzip können sie machen, was ihnen beliebt. Viele Politiker scheren sich schon am Tag nach der Wahl nicht mehr um ihre Zusagen und den Willen ihrer Wähler.
Das steht, etwas feiner ausgedrückt, auch im Grundgesetz: Politiker sind nur ihrem Gewissen verantwortlich.

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Richard Wolf 28.04.2019, 13:47
104. Agamben

„Wenn wir heute von Europa sprechen, haben wir es mit der gigantischen Verdrängung einer peinlichen und dennoch offenbaren Wahrheit zu tun: die sogenannte Verfassung Europas ist illegitim. Über den Text, der unter diesem Namen durchgehen sollte, wurde nie von den Völkern abgestimmt. Oder wenn er zur Wahl stand wie in Frankreich oder Holland im Jahr 2005, dann wurde er frontal abgelehnt. Juristisch betrachtet, geht es hier also nicht um eine Verfassung, sondern im Gegenteil um einen Vertrag zwischen Regierungen: internationales Recht, kein Verfassungsrecht.“ (Agamben; 2013)
Selbstverständlich gehe ich dennoch wählen, aber wenn wir darüber sprechen, sollten wir darüber sprechen, was es ist. Und es ist Bullshit!

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Koana 28.04.2019, 14:03
105. Überlegungen....

Zitat von caspiat
Heute und vor heute hat man mit Wahlen nichts gestaltet. "Die Märkte" konnten nur stark werden, weil Demokratie ausgesetzt war! Verbrechen gegen die Menschheit haben es in einer demokratischen Welt sehr schwer. Sind wir uns da einig?
Die Menschenrechte sind formuliert, doch die Menschlichkeit findet nur dort Platz, wo sie dem gewünschten Klima eines saturierten Friedens dienlich ist.
Dort wo anderes gewünscht wird, dürfen gerne auch Kinder benutzt werden, um ihnen Sprengstoff in den Magen zu operieren, wohl wissend, dass man sich um Hygiene keine Sorgen zu machen braucht, da dieses Wesen schnell in Myriaden Fetzen zerrissen sein wird. Auch einem Obama war dieses Mittel recht, insofern sehe ich im Grad der Skrupel keinen Unterschied zwischen einem Musterpolitiker und einem wohl anerkannten Psychopathen - für mich sind beide identisch.
Es gibt nur Unterschiede der Umstände, die Mittel sind so unmenschlich und grausam wie sie denkbar sind, egal welche Nation diese Grausamkeit im Interesse ihrer Führungsgruppen und Ausbeuter (Wohlstand für die Sklaven liegt im Interesse der Industrienationen, wie sonst könnte man das Konsumprinzip realisieren - nur so glauben diese Leute, lassen sich die Menschen zum Fortschritt motivieren - da Zufriedenheit ja lähmte..... - in meinen Augen ein Märchen, da der Mensch neugierig und klug ist - das alleine genügte als Ansporn, allerdings würde ein anders gearteter Fortschritt generiert - nicht Wasserstoffbomben, nicht 1000 PS Protzkutschen, uvm - der Krebs wäre längst besiegt, Kreislaufwirtschaft und Bodensanierung, gesunde, schonende Nahrung, gutes, soziales Wohnen für alle, kurz, der Intellekt im Dienste der Art und in Verantwortung gegenüber der Biosphäre, als deren Bestandteil man sich ganz und gar begreift , als gleichberechtigter, nicht überhöhter Bestandteil..... - würden das Bild regional offener, autarker global utilitaristisch vernetzter Gesellschaft prägen - das Prinzip des KI - auf die Erde stringent übertragen, jeder handelt verantwortungsvoll in diesem Sinne, wer dies nicht achtet wird schlicht geächtet, nicht verehrt, sondern ausgegrenzt - derzeit ist es genau umgekehrt, Menschen die sich gegenüber anderen human und verantwortungsvoll verhalten, die im Job ein anderes Verhalten verweigern, werden geächtet und ausgegrenzt!
Das Verbrechen ist das Prinzip der Macht und ein Mafiosi hat nur den Nachteil, dass seine Art die Beute einzufahren, mit der des Staates konkurriert (im Übrigen ergeben sich da ja schöne Interessengemeinschaften - mit Konkurrenten des jeweiligen Staatsgebildes - verdeckt arbeiten Regierungen nur zu gerne mit Verbrechern zusammen, sofern es den gemeinsamen Interessen dient.)

Der Mensch ist per se sozial und klug - seine Eigenschaften werden durch das System schlicht pervertiert und zu einem perfidem Nutzwesen mutiert, dient der Mensch dann sein Leben ab.

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caspiat 28.04.2019, 14:09
106.

Zitat von Richard Wolf
„ Selbstverständlich gehe ich dennoch wählen, aber wenn wir darüber sprechen, sollten wir darüber sprechen, was es ist. Und es ist Bullshit!
Sehr schön, dass Sie Agamben zitieren!

Warum laufen Sie aber dann trotzdem mit der Masse der Lemminge?
(Es ist nicht beleidigend gemeint!)

Vermutlich nur, weil Intellektuelle noch keine Alternative oder Lösung aufgezeigt haben!

Es würde enorm helfen, wenn Intellektuelle sowas täten.
Und irgendwann werden sie es tun.

Das heisst aber nicht, dass die Alternative oder Lösung noch nicht formuliert ist.
Es heisst nur, dass sie nicht viral geworden ist.

Das Etikett "Intellektuell" ist nur ein brauchbarer Kathalysator, um eine Erkenntnis viral werden zu lassen.

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caspiat 28.04.2019, 14:33
107. Pechschwarze Stimmen gegen den Chor

man liest den Artikel, und dann hört man ebenso rationell formulierte Kommentare wie die von Koana.

Sind wir Spinner, und die Welt kriegt man ins Lot, wenn man gegen AfD wählt?
Oder spinnen die, die ein Drama aufziehen, weil man gegen AfD wählen soll, und das dann die ganze Wirksamkeit dessen umfasst, was man Demokratie nennt?

Ich würde vorsichtig einmal sagen, dass es die Intelligenz beleidigt, wenn man Selbstbestimmung so definiert, dass man frei ist, angeblichen Faschismus zu verhindern.
Ich fühle mich veräppelt vor.
Mir kommt es so vor, als ob ich in ein Spielchen geschoben werde, dass mich davon abhalten soll zu verstehen, dass ich in Wirklichkeit nie etwas zu sagen habe, und die Welt nach dem Willen derer läuft, die mit Geld sich dafür Surrogat kaufen, dass sie mit Geld die Sterblichkeit nicht verhindern können.

Das klingt vermutlich sehr dunkel und nicht gerade deutlich.
Es reicht aber Canetti zu lesen, um die Psychologie der SuperSuperSuperreichen zu begreifen.
Canetti kann man als Übertreiber lesen, oder als exakte Beschreibung derer, die keine Wünsche mehr offen haben, und darum die Welt gestalten müssen.

Canetti erklärt, warum SuperSuperSuperreiche Psychopathen werden.

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jufo 28.04.2019, 14:33
108. #104 das Grundgesetz wurde auch nie demokratisch legitimiert

Kurz nach dem Krieg wäre das Grundgesetz wohl auch als zu modern durchgefallen. Zum Beispiel die Gleichberechtigung ist nur knapp reingekommen. Und die europäischen Gesellschaften sind auch zu unterschiedlich um sich auf eine Verfassung zu einigen. Das lassen wir im eigenen Interesse besser sein.

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nobody_incognito 28.04.2019, 14:48
109.

Zitat von caspiat
Canetti erklärt, warum SuperSuperSuperreiche Psychopathen werden.
Ja, irgendwann waren wir alle mal kleine unschuldige Kinder. Aber selten wird was anderes draus als ein Problembär, also in etwa ein Kuschelbär. :-D
Insofern sind Psychopathen auf ihre Art die etwas realistischere Variante, bzw. sich eines tiefenpsychologischen Widerspruchs in jedem von uns mehr oder weniger bewusst bzw. instinktiv "bewusst."

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