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Politisches Engagement: Bitte wählen Sie!
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Vielleicht liegt es an der irren Individualisierung, vielleicht war es schon immer so: Bei politischen Fragen fühlen sich viele machtlos - dabei können wir doch mitbestimmen. Zum Beispiel bei der Europawahl.

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vera gehlkiel 29.04.2019, 13:18
130. @caspiat

Ich hoffte, dass ich halbwegs poetisch war und zugleich konkret genug. Zuschreibungen wie "Zärtlichkeit" etwa sind in der Welt des Digitalen und der Differenzierung keineswegs mehr unpräzise. Kein Fuzzi-Logiker kommt ohne sowas aus. Und "Motoren" verbrauchen unter Umständen kaum noch Energie, sind längst so "diskret", dass man sie in den vergleichsweise gewaltigen menschlichen Körper per Venenpunktion in Massen einschwemmen kann. In dieser Welt gibt es keine archimedischen Punkte mehr, insofern die dazugehörige Physik der Kraftuebertragung per Stoss und Gegenstoss gar nicht mehr zur Jetztwelt passt. Und gibt es auch keine Standpunkte außerhalb von Systemen, nur die unendliche Vielfalt von Subsystemen. Die Armut an Ideen für Zukunfts-"Loesungen" wird beklagt, wo man doch an und für sich ob des Reichtums an beschwörenden Zukunftsvisionen, selbst den finsteren, jubilieren sollte. Wieviel Material da überall aus dem Netz quillt, für uns menschlichen Künstler*innen, frei nach ungefähr Jupp Beuys! In dem Sinn glaub ich, Hoffnung ist nicht nur die Mutter jeder Porzellankiste, sondern auch der Vater aller Zukünftigkeit. Die Demokratie wächst sich ein in die Welt, wie das Gras, egal was "die da oben" zu bezwecken meinen. Und deshalb ist Wählen das Beste, eben gerade weil es eine Zumutung, fast schon eine Beleidigung der Intelligenz darstellt. Es geht um das Bedrohtsein unserer Zärtlichkeit.

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nobody_incognito 29.04.2019, 13:26
131.

Zitat von robert_schleif
Beispielsweise, dass sich gesellschaftliche Entwicklungen, Herrschaftsformen, der Klimawandel, Evolutionen oder Revolutionen wie bei Big Brother herbei- oder abwählen ließen.
Die Marktwirtschaft basiert auf dem Prinzip des wählens, ohne den Inhalt und seine Funktions-/Wirkungs-Weise zu kennen. Wenn einen ein Produkt nicht befriedigt, dann sucht man sich ein anderes. Dann gibt es sowas wie Preis-Leistungs-Verhältnis und andere Faktoren.
Wenn kein Produkt befriedigt, dann hat man eine Marktlücke, d.h. die Chance sich um etwas besseres Gedanken zu machen. Dann hängt es davon ab, was man überhaupt für Wünsche bzw. Probleme mit dem derzeitigen Zustand hat(te) und in wie weit die potenzielle künftige Kundschaft dieselbe (Ein-)Sicht hat. Manche meinen ja der Himmel auf Erden wäre nichts für sie, weil es dann zu langweilig wär. Manche schauen Filme nur wg. der Action-Szenen, andere nur wegen der Dialoge. Das nennt man dann divergierende Interessen... ;-)

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vera gehlkiel 29.04.2019, 14:10
132.

Zitat von nobody_incognito
Die Marktwirtschaft basiert auf dem Prinzip des wählens, ohne den Inhalt und seine Funktions-/Wirkungs-Weise zu kennen. Wenn einen ein Produkt nicht befriedigt, dann sucht man sich ein anderes. Dann gibt es sowas wie Preis-Leistungs-Verhältnis und andere Faktoren. Wenn kein Produkt befriedigt, dann hat man eine Marktlücke, d.h. die Chance sich um etwas besseres Gedanken zu machen. Dann hängt es davon ab, was man überhaupt für Wünsche bzw. Probleme mit dem derzeitigen Zustand hat(te) und in wie weit die potenzielle künftige Kundschaft dieselbe (Ein-)Sicht hat. Manche meinen ja der Himmel auf Erden wäre nichts für sie, weil es dann zu langweilig wär. Manche schauen Filme nur wg. der Action-Szenen, andere nur wegen der Dialoge. Das nennt man dann divergierende Interessen... ;-)
Wobei wohl momentan eine nicht unerhebliche Menge von meist älteren Menschen aus diversen Gründen heraus zu der Überzeugung gelangt ist, das Kino sei von Buster Keaton bis Lars von Trier eine einzige subversive Katastrophe. Die sich niemals vollendet haben würde, wäre man nach dem Krieg beim Volksempfaenger geblieben. Die anstehende Wahl geht nicht um divergierende Interessen sondern darum, ob eine offene Zukunft weiterhin eine Vielheit von sich teils ueberschneidenden, teils selbst isolierenden Resonanzraeumen für divergierende Interessen enthalten müssen darf, oder im Gegenteil von so etwas besser mittelfristig tiefporig "bereinigt" werden sollte! Deshalb auf jeden Fall wählen gehen, und im Zweifel etwas bewährt Betuliches, liebe Youngster. Denn es geht nicht darum, ob Katharina Barley sicher kein Punk ist, sondern dass ihr selbst und vor allem eure Kinder in der Zukunft noch Punks bleiben, oder sein werden können...

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robert_schleif 29.04.2019, 15:21
133. Alternativen?

Zitat von nobody_incognito
Die Marktwirtschaft basiert auf dem Prinzip des wählens...
Sehr geehrter Inkognito,

ja, genau, das meinte ich auch!
Die "marktwirtschaftliche" (finanzkapitalistische) Ordnung und die bürgerliche Demokratie selbst sind "gesetzt" und deshalb die Wahlmöglichkeiten auf divergierende Varianten INNERHALB des Systems beschränkt.
Also keine freie Wahl zwischen Gesundheit oder Krankheit, sondern, ob man LIEBER Pest oder Cholera haben möchte.
Bei den hiesigen "demokratischen Wahlen" haben nicht nur Anhänger einer absolutistischen Monarchie, eines islamischen Gottesstaates oder eines autoritären Führerstaates keine Wahl, sondern auch jene, die sich eine Meisterung der sozialökologischen Krise innerhalb der oben genannten Ordnung nicht einmal ansatzweise vorstellen können.
Die Menschen haben, meiner Meinung nach, nur zwei Wahlalternativen: Die längerfristige Sicherung der Existenz der Menschheit ODER die der bestehenden Ordnung.

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nobody_incognito 29.04.2019, 15:41
134.

Zitat von robert_schleif
Sehr geehrter Inkognito, ja, genau, das meinte ich auch! Die "marktwirtschaftliche" (finanzkapitalistische) Ordnung und die bürgerliche Demokratie selbst sind "gesetzt" und deshalb die Wahlmöglichkeiten auf divergierende Varianten INNERHALB des Systems beschränkt. Also keine freie Wahl zwischen Gesundheit oder Krankheit, sondern, ob man LIEBER Pest oder Cholera haben möchte. Bei den hiesigen "demokratischen Wahlen" haben nicht nur Anhänger einer absolutistischen Monarchie, eines islamischen Gottesstaates oder eines autoritären Führerstaates keine Wahl, sondern auch jene, die sich eine Meisterung der sozialökologischen Krise innerhalb der oben genannten Ordnung nicht einmal ansatzweise vorstellen können. Die Menschen haben, meiner Meinung nach, nur zwei Wahlalternativen: Die längerfristige Sicherung der Existenz der Menschheit ODER die der bestehenden Ordnung.
Das fundamentale Problem von (geistiger) Krankheit vs Gesundheit liegt in Freiheit vs Mündigkeit. D.h. es wäre absurd, wenn es jemanden gäbe, der einem erklärt und definiert was es bedeutet ein "mündiger Bürger" zu sein. D.h. wir haben die (Meinungs-)Freiheit in der wir uns das selbst heraus kristallisieren dürfen und da zu einem logisch schlüssigem Konsens kommen sollten. Also es geht in keinem Fall um das "credo quia absurdum est", sowas kann kein gesunder^^ Menschenverstand akzeptieren. Somit muss dann jedeR für sich eruieren, in wie weit er selbst Quelle von Absurdität / Verwirrung ist, die m.E. i.d.R. mit einem Mangel an Objektivität einher geht. Ein wirksamer Umgang mit sowas ist dann m.E. eher Humor und viel Geduld, als durchaus nachvollziehbare Zornes- und Gewaltausbrüche, die einen wiederum in's unschöne Unrecht setzen.
Zumindest hat man dann einen formal "himmlischen" Zustand erlangt, der aber nur im Kollektiv seine entsprechende inhaltliche Erfüllung finden könnte.

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kakophoniephobie 29.04.2019, 15:50
135. Kompromissbereitschaft

Zitat von robert_schleif
Sehr geehrter Inkognito, ja, genau, das meinte ich auch! Die "marktwirtschaftliche" (finanzkapitalistische) Ordnung und die bürgerliche Demokratie selbst sind "gesetzt" und deshalb die Wahlmöglichkeiten auf divergierende Varianten INNERHALB des Systems beschränkt. Also keine freie Wahl zwischen Gesundheit oder Krankheit, sondern, ob man LIEBER Pest oder Cholera haben möchte. Bei den hiesigen "demokratischen Wahlen" haben nicht nur Anhänger einer absolutistischen Monarchie, eines islamischen Gottesstaates oder eines autoritären Führerstaates keine Wahl, sondern auch jene, die sich eine Meisterung der sozialökologischen Krise innerhalb der oben genannten Ordnung nicht einmal ansatzweise vorstellen können. Die Menschen haben, meiner Meinung nach, nur zwei Wahlalternativen: Die längerfristige Sicherung der Existenz der Menschheit ODER die der bestehenden Ordnung.
Geht es nicht letztlich um einen Kampf der Ideen und darum, diese durchzusetzen und bestmöglich an den Mann zu bringen, d.h. transparent zu machen und gut zu verkaufen? Und geht es dabei nicht auch um das Bemühen um Kompromisse seitens der Politik bzw. der regierenden Parteien und andererseits auch die Einsicht des Wählers, dass letztlich nur in dem oft hart errungenen Kompromiss dem Wohle der Allgemeinheit am ehesten gedient ist? Und geht es nicht auch darum, sich der im Laufe von Jahrzehnten mühselig, Schritt für Schritt erkämpften Rechte erst einmal bewusst zu werden und diese gegen die inneren und äußeren Feinde der Demokratie zu verteidigen?

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nobody_incognito 29.04.2019, 16:15
136.

Zitat von kakophoniephobie
Und geht es nicht auch darum, sich der im Laufe von Jahrzehnten mühselig, Schritt für Schritt erkämpften Rechte erst einmal bewusst zu werden und diese gegen die inneren und äußeren Feinde der Demokratie zu verteidigen?
Naja, m.E. ist tatsächlich die Meinungsfeiheit der einzige reale wertvolle Wert, der dieser Gesellschaft noch Optionen und Auswege bietet und gar eine Existenz(berechtigung). D.h. diese Freiheit ist was wir draus machen u. U. eben nichts, bzw. die Bevormundung bleibt uns erhalten, samt dem naiven Kinderglauben, dass das repräsentativ "demokratische" Treiben zum Wohle einer breiter gefassten globalen Allgemeinheit ist. Dass sich aus der Nähe zu dieser Macht relative Vorteile ergeben, sei mal unbenommen, aber wenn darin das Heil für alle läge, dann wär's auch einfach. "Erst wenn der letzte Mensch Milliardär geworden ist, werdet ihr begreifen, dass einer dennoch die Brötchen backen muss."

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robert_schleif 29.04.2019, 16:19
137.

Zitat von kakophoniephobie
Geht es nicht letztlich um einen Kampf der Ideen und darum, diese durchzusetzen und bestmöglich an den Mann zu bringen, d.h. transparent zu machen und gut zu verkaufen? Und geht es dabei nicht auch um das Bemühen um Kompromisse seitens der Politik bzw. der regierenden Parteien und andererseits auch die Einsicht des Wählers, dass letztlich nur in dem oft hart errungenen Kompromiss dem Wohle der Allgemeinheit am ehesten gedient ist?
Sehr geehrte …phoniephobie,

schön, wenn man es weniger fundamentalistisch betrachtet, wäre das schon O.K. und ein erster sinnvoller Schritt. Eine große bunte Ideenbörse und ein großes demokratisches Brainstorming.
Ich fürchte aber, selbst das ist schon eine Utopie, zu schön, um wahr zu werden!
Der Wettbewerb findet nämlich darum statt, wer die Wähler am besten betrügen kann, um sich die meisten Pfründen zu sichern. Deshalb werden ja auch Profis bemüht, welche den Politikern ein zugkräftiges Image verpassen (richtige Ausstrahlung, passende Brille, konforme Witze, etc.) und ermitteln, welches die aktuell attraktivsten Wahlversprechen (Wohlstand für alle, gutes Klima, soziale Sicherheit, Hilfe für Afrika, Frieden) sind.
Die Stereotypen machen ja nicht einmal innerhalb der Parteiendemokratie eine "richtige" Wahl möglich.
Was tun, wenn man beispielsweise strikt gegen die derzeitige Massenmigration und gleichzeitig für bedingungsloses Grundeinkommen und die Verstaatlichung der Schlüsselsektoren (wohnen, Gesundheitswesen, Energieversorgung, strategische Rohstoffe) ist? Wen wählt man da?

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vera gehlkiel 29.04.2019, 16:39
138. @incognito & schleif

Jetzt mal umverbluemt, Männer: Selbst wenn ihr Recht hättet mit eurem Duktus vom falschen Leben, in dem kein richtiges möglich sein kann: Wäre es auch im einer komplett verlorenen Welt nicht besser, wenn es nicht diesen verkehrspolitischen Unilateralismus gäbe, wegen dem unsere Kinder in der Einöde eines weltweiten Suburbia aufwachsen müssen und die Städte Menschen gehören, die niemals aus dem Fenster schauen, weil ihr Arbeitspensum dieses gar nicht gestattet, jemand Europäisches sich betroffen und verantwortlich für den Jemen zeigte, zwischen Tuerkei, Russland, Amerika, China, Frankreich und Deutschland sowie ganz Afrika wieder Wandel durch Annäherung auf der einfachen Basis menschlicher Neugier dominierte statt Hin und Her durch unverwandten toxischen Machismo, junge Frauen nicht wegen Balla-Balla-Kreationisten Monat für Monat "um Blut beten" (Viv Albertine) müssten wie in den finstersten Sechzigern? Was vergebt ihr euch, kurz gefragt im Bezug auf alle Ewigkeit, wenn ihr eben mal zur Europawahl geht..??

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caspiat 29.04.2019, 16:55
139. Wählen, Nichtwählen ... oder Doppelte Bindung aufheben!

Zitat von vera gehlkiel
Und deshalb ist Wählen das Beste, eben gerade weil es eine Zumutung, fast schon eine Beleidigung der Intelligenz darstellt.
Teil 1

Vera,

ich will Ihnen keine unmögliche Aufgabe stellen.
Und ich will Sie auch nicht beleidigen, indem ich den Satz von Ihnen, den ich hervorgehoben habe und zitiere, als technisch falsch bezeichne. (Wählen ist nicht das Beste).

Ich will es ganz anders anfassen, und Ihnen eine "Erkundung" vorschlagen, die Sie einige Zeit kosten wird.
Sie sind aber intellektuell in der Lage dazu.

Damit Sie nicht beleidigt reagieren, gebe ich Ihnen die erste Aufgabe:

1) Suchen Sie wo immer Sie nur können, ob irgendwer schon behauptet hat, dass die Art wie wir wählen dürfen einer "Doppelten Bindung" (double bind) entspricht.
Wenn Sie jemanden finden, interessiert es mich gewaltig. Aber vielleicht finden Sie nur mich ...

2) Forschen Sie nach, was eine Doppelte Bindung genau ist. Geben Sie sich bitte nicht damit zufrieden, die Erklärung zu finden, sondern geben Sie sich Zeit, das Konzept umfassend zu verstehen.
Sie werden erstmal Gregory Bateson finden (die Bezeichnung entstand bei der Studie von schizophrenen Patienten und ihren Familien), müssen dann aber auf den Spezialfall übergehen, der in NLP von Bandler und Grinder angeführt wurde (Bateson ist sehr allgemein).
Machen Sie sich mit den Beispielen vertraut, und achten Sie darauf, dass ein double bind eine kontrollierende und eine kontrollierte Seite hat!

3) Stellen sie schön vor sich, dass der Wähler und die Wählerschaft als Ganzes laut Grundgesetz die Souveränität innehat.
Falls Sie das wie jeder "vernünftige Mensch" allegorisch und hyperbolisch finden, machen Sie sich bitte mit dem vertraut, was renommierte Politikwissenschaftler bzw. Politphilosophen darüber schreiben. (z.B. Agamben, Schumpeter, Schmitt) darüber schreiben.
Es geht nicht um die Realität, die wir fühlen, sondern um die Lage, wie sie auf dem Papier steht.
Ich meine also, dass Sie sich in den Zustand versetzen sollten, Demokratie als Ziel zu sehen, und nicht als Istzustand, weil Sie sonst ein Chaos anrichten.

4) Wenn Sie verstehen, was für einen Anspruch Demokratie als Minimum erfüllen muss, wenn man Sie hauptsächlich auf Wahlen konzentriert, werden sie sicher zugeben, dass Wahlen wirklich sorgsam ausgeführt werden müssen, um eine Demokratie anlassen zu können.

5) Meine Behauptung ist, dass weltweit der Wahlprozess eine Doppelte Bindung ist.
Es ist also eine kontrollierte und manipulative Tätigkeit, die die Illusion der freien Willensausübung vermitteln soll.

Punkt 5 wird Sie viel Anstrengung kosten.
Sie werden ja durch Punkt 1 bemerkt haben, dass nirgendwo auch irgendwer jemals gesagt hat, dass Wahlen einem "double bind" entsprechen.

6) Wenn Sie zu sich selbst sagen, dass Sie eine Antwort nicht wagen wollen, und die Frage ungelöst beiseite legen, ist das OK und unser Gespräch macht keinen Sinn.
Wenn Sie Einwände haben, ob das, was ich behaupte, stimmt, stehe ich gerne zur Verfügung.
Ich rechne aber sehr wenig damit, dass Sie mir bestätigen, Recht zu haben. Sie werden sich erstmal wehren.






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