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Rundfunkbeitrag: ARD-Chef droht mit Verfassungsklage
DPA

Gerade erst hat ZDF-Intendant Thomas Bellut einen höheren Rundfunkbeitrag gefordert. Nun geht ARD-Chef Ulrich Wilhelm einen Schritt weiter: Er will notfalls vor das Verfassungsgericht ziehen.

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btwesten 28.12.2018, 18:16
120. Meine Meinung

Moin.
Mir sind die ÖR wichtig. Ihre Aufgabenbenennung war und ist unabhängige (im Rahmen ihrer beschränkten Möglichkeiten) Berichterstattung und Information der Bevölkerung PUNKT Dies gilt sowohl für ZDF als auch für die ARD.

Was nicht sein muß ist die Teilnahme am Sportberichtungswahnsinn zu Mio-Preisen. Wer Sport schauen möchte, der soll sich ein Sport-Sender-Abo anschaffen PUNKT

Was weiterhin nicht sein muß (und auch nicht darf) ist die nahezu taggleiche Wiederholung von Filmen und Serien PUNKT

Was ich mir zum neuen Jahr wünsche: ein deutsches BBC der früheren Jahre PUNKT

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reinhard_klose 28.12.2018, 18:16
121.

Vielleicht könnte man bei den Anwaltskosten sparen ? und evtl. beim Fussball, es kommt ja sowieso nur Bayern München, ws ja nur einen Bruchteil der Zuschauer interessiert.... Das Weihnachtsprogramm war ja auch unterirdisch: zum Fest der Liebe nur Mord und Totschlag.....

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alfredo24 28.12.2018, 18:26
122. Nur die Politik kann es ändern.

Einfach mal zum Nachdenken: Es sind nicht die Sender, die etwas ändern könnten/müssten. Es sind unsere gewählten Politiker, die dies ändern müssten und nichts tun.

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rugall70 28.12.2018, 18:31
123. ARTE ist besser - und kostet einen Bruchteil

ARTE hat ein Budget von etwa 130 Millionen Euro, und kommt nebenbei auch noch ganz ohne Werbung aus.

ARD und ZDF brauchen über 8 Milliarden (also das 60-fache)! Und dafür liefern sie meines Erachtens nicht annähernd die Qualität des deutsch-französischen Senders.

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Gottfried 28.12.2018, 18:31
124. ARD und ZDF ist ein Unternehmen,

dass ohne Zwang Gebühren innerhalb kürzester Zeit vom Markt verschwinden würde. Das ist keine Sendeanstalt, sondern ein riesengroßes Krebs Geschwür. Kein Land auf diesen Globus finanziert auf eine derartige Art und Weise Fernsehprogramme die immer weniger Menschen anschauen. Da lobe ich mir doch das System wie in den USA , der Sender wird frei geschalten, wenn der Kund bezahlt hat, dann wird es wieder dunkel. Wir werden

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barney9 28.12.2018, 18:35
125. Liebe Foristen

Ihr gebt euch richtig viel Mühe, aber ich glaube nicht dass irgendeiner der selbstgefälligen und arroganten Hohlköpfe und Vollposten von ARD und dem CDU-hörigen ZDF irgend etwas zur Kenntnis nehmen wird.

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rugall70 28.12.2018, 18:37
126. DRadio braucht fast doppelt so viel Geld wie ARTE

Zitat von Marvin__
50 Cent - Das sind laut Eigenwerbung die Kosten, für die das Deutschlandradio eine komplette Grundversorgung liefern kann.
Es geht noch besser! Das Deutschlandradio hat immer noch ein Budget von über 240 Millionen Euro pro Jahr. Der deutsch-französisch Sender ARTE kommt dagegen mit nur 130 Millionen aus. Die machen also ein komplettes Fernsehprogramm für etwa die Hälfte des Geldes!

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rugall70 28.12.2018, 18:42
127. Und ARTE?

Zitat von tinnytim
So und jetzt überlegen Sie sich mal alle Ausrüstung, Angestellten und Strukturen, die man im Radio nicht braucht, im TV aber sehr wohl und reflektieren noch einmal selbst Ihre Polemik.
Und warum kommt dann ARTE mit 130 Millionen pro Jahr aus? Nebenbei: ARTE sendet sogar werbefrei!

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charlysle 28.12.2018, 18:42
128. Zeitungen gehen leer aus

Ich würde mir lieber Zeitungen ins Haus kommen lassen als die abgefahrenen TV -Radio-Medien unterstützen. Seitdem ich die Villen der untersten Chargen des ARD an der Costa Brava entdeckt habe! Abzocke pur!!! Beides kann ich mir nicht leisten zum Fernsehen werde ich gezwungen, dank oberstem Gerichtshof. Fällt mir schwer, den obersten Gerichtshof als ehrenhaft anzuerkennen.

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rugall70 28.12.2018, 18:49
129. Mein Vorschlag: Zeitung für alle - statt Fernsehen

Halbiert den Rundfunkbeitrag. Und für das Geld bekommt jeder Haushalt morgens eine gut gemachte Tageszeitung frei Haus geliefert. Damit wäre dem viel beschworenen Bildungsauftrag deutlich mehr gedient!

Am besten wäre, wenn es drei gebührenfinanzierte Zeitungen gäbe, die abwechselnd geliefert werden: an einem Tag ne eher linke, am andern eine eher konservative und am dritten eine liberale.

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