Forum: Kultur
S.P.O.N. - Fragen Sie Frau Sibylle: Der Beef der Wenigen

Die Mehrzahl sind die Menschen die andere lieben, sich beschützend vor sie stellen. Sie sind ratlos, weil sie glauben in der Unterzahl zu sein - verloren zwischen all den Idioten.

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kloroslav_mise 05.12.2015, 15:49
1. Beef der wenigen

Ich find auch, dass das Rindfleisch in dieser unseren Gesellschaft viel zu ungleich verteilt ist. Mehr Steaks für alle!

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Rammsteiner73 05.12.2015, 16:08
2. Und...

... was USt mit den Hack..., die gerade den Krieg beschlossen haben und damit Familien die Mütter, die Väter, die Kinder nehmen und in Tod, Elend, Chaos, Hunger, Krankheit und Hoffnungslosigkeit stürzen?

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the_master 05.12.2015, 16:08
3. Verstörend

Ich weiß nicht so recht, ob Frau Berg die Bedeutung dieser Worte klar ist? Dies kann wohl von vielen nicht so stehen gelassen werden, es muss zu dieser Thematik eine offene Debatte erfolgen!

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Albert Albertsson 05.12.2015, 16:13
4. Es ist manchmal gar nicht so einfach...

...sich das bewusst zu machen. Ein Besuch im Einkaufszentrum zu Weihnachten oder im Schlussverkauf reicht schon, um den Glauben an die Menschen zu verlieren.
Es hilft jedoch sehr, sich mit "den richtigen" Menschen zu umgeben. Ehrenamtliche Tätigkeiten, während derer man von anderen engagierten Menschen umgeben ist, machen Hoffnung und stärken (zumindest kurzfristig) den Glauben daran, daß die antisozialen Egoisten nur eine laute Minderheit darstellen.
Danke jedenfalls für den Artikel, das macht Mut!

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ateliermara1 05.12.2015, 16:19
5. Nichts Neues.

Keine Ahnung, wozu der Artikel gut sein soll. Wer nichts mit sich anzufangen weiß, sollte sich vielleicht ein Hobby suchen oder mal ein Buch lesen, oder ins nächste Cafè gehen, oder sich weiterbilden, oder oder oder, es gibt genug Möglichkeiten, sich zu beschäftigen. Und dass es viele Leute gibt, die Hassobjekte brauche, weil sie nicht wissen, wohin mit ihren negativen Gefühlen und Erinnerungen, ist auch nichts Neues. Was wollen Sie uns denn nun sagen mit diesem Artikel?

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meimic29 05.12.2015, 16:19
6.

Ich kann der Meinung nur vollkommen beipflichten. Es muss Menschen geben wie mich, wie Euch, wie die Autorin, die sich schützend vor andere stellen, die still und zusammengestaucht in Ihrem Zimmer sitzen und sich nicht mehr trauen, Ihre Meinung zu äußern.

Ich tue das nahezu täglich und Montags bei den Demonstrationen gegen den Ausverkauf unseres Landes sehe ich, dass das Gefühl alleine zu sein nicht stimmt.

Ich bin solidarisch mit den Menschen, die dieses Land aufgebaut haben mit seinen sozialen Sicherungen, seinen Institutionen, seiner Menschlichkeit und stelle mich dagegen zum Beispiel den Älteren und Armen Menschen unserer Gesellschaft das abzusprechen was sie geleistet haben und stelle mich dagegen, den Menschen die täglich unser Land weiter nach vorne bringen immer mehr Leute an die Seite gestellt werden, die nur "ich will haben" rufen - ohne dazu etwas beizutragen.

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MatthiasPetersbach 05.12.2015, 16:21
7.

Nun, da ist was Wahres dran.

Früher gabs nicht weniger I..., nur wussten sie nichts voneinander.

Und ihre Idiotien wurden vom weitaus größeren Teil der Vernünftigen im unmittelbaren Umfeld ausgebremst. So daß sich derjenige, der meinte, es wäre richtig, unschuldige Christen abzumurksen, Asylantenheime abzufackeln oder daß man dienstags seine Frau schlagen darf, nur daheim im stillen Kämmerlein davon träumte, daß er Christen abmurkst, Asyle anzündet und seine Frau schlägt.

Das ist heute eben anders - da macht man den rechner an und kann 2 Minuten später sich mit jemand unterhalten, der genau der selben Meinung ist, man dürfe….usw usw.

Das macht diese Vollpfosten trotzdem nicht zu einer Mehrheit. Nur trauen sie sich mehr. Und man hört sie mehr.

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g3cd 05.12.2015, 16:28
8. Das Leben ist komisch

Irgendwie gibt's doch immer irgendwo trügerische Hoffnung, egal wie einsam, doof, verschuldet, verhasst, verlassen das Leben gerade ist. Die einen weitermachen lässt, obwohl an ein Weitermachen gar nicht zu denken ist. Aber so isses halt, das Leben.

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ruhepuls 05.12.2015, 16:44
9. Gut oder Böse?

Schon diese Begriffe sind irreführend. Es gibt weder ein Gut, noch ein Böse - zumindest nicht in einem allgemein gültigen Sinne. Was wir gut oder böse finden, hängt von unserem eigenen Standpunkt und den Umständen ab.

Die gleichen Menschen können sehr "sozial" sein - und an anderer Stelle beispielsweise rassistisch. Kommt eben drauf an, mit wem sie es zu tun haben. Anders gesagt "ein Ar...l.ch" kann jeder von uns sein, es kommt nur auf die Umstände an, die dieses "Ar..." in uns weckt.

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