Forum: Kultur
S.P.O.N. - Fragen Sie Frau Sibylle: Die Letzten ihrer Art

Auf einem Fest des Hanser Verlags standen sie beisammen, saßen am Boden, rauchten, tranken, freuten sich an Manuskripten: Die Vertreter einer versinkenden Welt der Bücher, die mehr sind als Bestseller und Stapelware. Prost auf den Untergang!

Seite 11 von 11
brandmeister 14.10.2012, 16:50
100. optional

@ Salamicus: Mit dem Lektorat und dem notwendigen Abstand zum Text stimme ich vollkommen mit Ihnen überein. Ich selbst bin ein eifriger Tagebuchschreiber. Wenn ich dann einmal ältere Kladden in die Hand nehme und in diesen herumstöbert, überkommt mich manchmal das Grausen was und vor allem WIE ich etwas notiert habe.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
loeweneule 15.10.2012, 09:04
101.

Zitat von salamicus
@brandmeister 21.31 Wenn wir das "BoD" wirklich runterbrechen auf die Bedeutung "Buchdruck auf Bestellung", sehe ich da auch kein Problem. Im Gegenteil, "klassische" Buchverlage könnten das ins Program nehmen, warum nicht. Allerdings treibt das die Druckkosten in die Höhe (Einzelexemplare!). Weiter .....
Sie sagen es. Ich fürchte, viele Leute wissen nicht, wie aus einem Manuskript ein halbwegs lesbares Buch wird. Selbst ein einigermaßen geübter und halbwegs stilsicherer Schreiber ist einfach betriebsblind seinem eigenen Text gegenüber. Von Orthographie und Interpunktion mal ganz abgesehen, und da retten auch Korrekturprogramme nicht vor üblen Fehlern. Ohne Lektorat geht gar nichts.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
claudia_lohmann 07.11.2012, 16:00
102. Bücher-Arche

Für Hamburger Leser: eine der wenigen Überlebenden ihrer Art, die Bücherstube Stolterfoht: http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1130856/Eine-Arche-fuer-gute-Buecher.html

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 11 von 11