Forum: Kultur
S.P.O.N. - Oben und unten: Wie man mit der Mistgabel argumentiert

Seit zwei Wochen leben wir im Zeitalter des Postcolognalismus. Diese Ära hat ihre eigenen Regeln. Eine Gebrauchsanweisung.

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gordao 15.01.2016, 07:35
230. Originell,

ist anders. Zeitverschwendung.

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Rayleigh 15.01.2016, 07:48
231. 10. Punkt

Nutze Ironie nur als Abwehr von Argumenten, um den Kontrahenten ins Lächerliche zu ziehen.

Der Artikel bringt leider die Debatten-Landschaft ganz gut auf den Punkt. Aber was will man von einem Land erwarten, in dem die meisten Otto Normalbürger sich bei Politik auf Stammtisch- und Kaffeekranzniveau bewegen.

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alexzzz 15.01.2016, 07:57
232.

Gratulation für die Wortneuschöpfung!

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rumpel84 15.01.2016, 08:00
233.

"Argumente diskriminieren Menschen, die es sich nicht leisten können zu denken. "

Made my day :))

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blackbirdone 15.01.2016, 08:09
234.

Ihre Artikel sind die besten. Wieder mal genau getroffen, wie genau sieht man ja an den Kommentaren hier....

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jacopo_belbo 15.01.2016, 08:09
235.

Zitat von ackermart
, da das Wort - Köln - tatsächlich von der - Kolonie (der Römer) - ja stammt, was jeder gebildete Spät-Kartharer (aus dem nordafrikanischen Raum) gewiss auch weiß. Womöglich war es also eine spontane Wiederholung antiker Siegesfeiern.....
Bitte erläutern Sie einmal, was Ihrer Meinung nach "gebildete Spät-Kartharer (aus dem nordafrikanischen Raum)" (sic!) sein könnten?
Und wie kommen die Ostgoten ins Spiel?
Vielen Dank im Voraus!

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granathos 15.01.2016, 08:10
236. hahahah

selten so gelacht, Liebe Frau Stokowski (uuuuhhhppps, dat aber nich sexistisch, oder?).

Sämtliche ihrer wundervollen Beiträge funktionieren doch nach dem Priinzip:"Mache alle runter und ziehe sie durch den Dreck, um dann selber strahlend edel und groß dazustehen."

Ist es sexistisch, wenn ich diese Argumentationsschiene häufig bei Frauen auzutreffen meinte?!?!

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Svenner80 15.01.2016, 08:11
237. Ironie

Zitat von sonnix
Mal wieder kein nennenswerter oder produktiver Beitrag zur Debatte zu erkennen. Stattdessen werden die diskutierenden einfach diffamiert, vermutlich mit dem Ziel weitere Debatten zu sabotieren. Aber ein neuer Wind begeht zu Wehen.
Ist das jetzt ironisch, wenn Sie Ihren Post gerade auf diesen Beitrag mit "Aber ein neuer Wind begeht zu Wehen" abschließen? Wahrscheinlich nicht.

Ein paar weitere sachdienliche Hinweise:
"die diskutierenden" -> schreibt sich "die Diskutierenden", da es ein Substantiv ist. Schon verwirrend wenn die "Diskutierenden diskutieren". Manchmal ist es ein Verb und manchmal ein Substantiv ... verdammte Lügengrammatik!

"beginnt zu Wehen" -> schreibt sich "beginnt zu wehen", da wehen (wie der Wind) ein Verb ist. Das war jetzt eigentlich nicht so schwer, oder haben Sie etwa an die "(Geburts)Wehen" des neuen Deutschlands gedacht? Dann wäre es in der Tat ein Substantiv.
Viel Spaß beim produktiven Debattieren und ...
Guten Morgen, Deutschland! :-)

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jacopo_belbo 15.01.2016, 08:14
238.

Zitat von kadsha
auch wenn sich der Informationenswert in Grenzen hält, toll zu lesen und das fast durchgehend mit einem lächeln... vielleicht sollte diese Kolumne einmal nicht "bierernst" genommen werden...
Keine Sorge!
Nach der Lektüre des einen oder anderen Versuchs dieser Schreiberin sowie der Kommentare im Forum kann ich Ihnen versichern, daß die Kolumne zurecht von vielen Lesern nicht besonders ernst genommen wird.
Im Gegenteil kann sie dem Amusement dienen, selbst dann, wenn sie, wir hier, versucht, witzig zu sein.

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wimoka 15.01.2016, 08:25
239. Nachdem ich auch die letzte

Kolumne Frau Stokowskis und die Kommentare dazu gelesen habe, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass ihre jetzige 10 - Punkte - Schreibanleitung nichts weiter als eine persönliche Abrechnung mit den vielen Kommentatoren ist, die sich nicht in die von Frau Stokowski geöffneten Schubladen packen wollten. Manche der Kommentare waren wirklich unter der Gürtellinie, aber wer Sätze der Art "seine Frauen möchte der deutsche Mann schon selbst belästigen " formuliert, muss mit Reaktionen auf gleichem Niveau rechnen. Mir kommt Frau Stokowskis jetziger Kommentar eher wie die trotzige Reaktion eines kleinen Kindes vor, welches feststellen muss, dass sich die Welt einfach nicht so verhält, wie man es selbst gern will.

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