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"Star Wars"-Star Daisy Ridley: "Die Leute sind bereit für eine Heldin"
Disney/ Lucasfilm

Sie ist 23 und völlig unbekannt - bis jetzt. Die Britin Daisy Ridley spielt eine der Hauptrollen im neuen "Star Wars"-Film. Hier erzählt sie, wie sie am ersten Drehtag fast eine Panik-Attacke bekam.

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info121 17.12.2015, 18:11
1. Bereit für eine Heldin?

Ripley? Sarah Connor?
Das Interview tut ja fast so als hätte es zuvor noch nie starke weibliche Heldinnen gegeben...

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MerlinXX 17.12.2015, 18:13
2. Leia keine Kämpferin?

"SPIEGEL ONLINE: Ihre Rey ist, im Gegensatz zu Leia und Amidala, eine Kämpferin, eine starke, aktive weibliche Figur."

Ich habe mir die alten Filme letzte Woche nochmal angesehen - Leia ist tough und erschießt diverse Gegner, damit beeindruckt sie Han Solo sehr. Sie ist ein Musterbeispiel für eine starke Frau in den 70ern, ich finde nicht, dass Rey stärker wirkt oder das sich das Rollenbild der Frau innerhalb von Star Wars verändert hat - das war auch gar nicht nötig.

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Pfeiffer mit drei F 17.12.2015, 18:35
3.

Nicht zu vergessen, dass es auch bei Star Trek bereits 1995 eine ganze Serie mit einem weiblichen Captain gab.

Die Emanzipation der Frau in westlichen Ländern ist durch. Das scheinen einige Zurückgebliebene aber noch nicht mitbekommen zu haben.

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udolf 17.12.2015, 19:20
4.

Zitat von info121
Ripley? Sarah Connor? Das Interview tut ja fast so als hätte es zuvor noch nie starke weibliche Heldinnen gegeben...
Verstehe auch nicht warum man so tut als sei es neu. Die 80 und 90ziger fing es an. Das man Heute da noch so ein Ding draus macht?

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egonon 17.12.2015, 19:36
5. Kinder lieben eben Märchen

und auch nach der Pubertät hört diese Liebe für sie nicht auf. Schon in der antiken Sagenwelt, in der Bibel und erst recht bei den Brüdern Grimm gibt es kluge und starke Frauen die dazu taugen, die täglichen Herausforderungen wegzuträumen. Wer sich also diesen Film antun will mag dies ruhig tun, klüger wird er oder sie davon nicht.

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tizian 17.12.2015, 20:56
6. Super

Sie ist der Stern in diesem Film, sie übertreibt zwar etwas, was die Rolle einer Heldin in einem Film angeht, aber egal, sie spielt wirklich großartig. Eine echte Entdeckung.

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mrsa 17.12.2015, 21:22
7.

Zitat von Pfeiffer mit drei F
Nicht zu vergessen, dass es auch bei Star Trek bereits 1995 eine ganze Serie mit einem weiblichen Captain gab. Die Emanzipation der Frau in westlichen Ländern ist durch. Das scheinen einige Zurückgebliebene aber noch nicht mitbekommen zu haben.
Richtig, und was macht sie? Sie verfliegt sich erstmal in den Delta-Quadranten ;)

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Leser161 17.12.2015, 21:24
8.

Zitat von info121
Ripley? Sarah Connor? Das Interview tut ja fast so als hätte es zuvor noch nie starke weibliche Heldinnen gegeben...
Japp. Ansonsten - sollte das Geschlecht des Protagonisten nicht egal sein?

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Wolffpack 17.12.2015, 21:40
9.

Zitat von Leser161
Japp. Ansonsten - sollte das Geschlecht des Protagonisten nicht egal sein?
Eigentlich schon, aber dem neueren Feminismus ist es das nicht (da gibts eine sehr interessante Doppelmoral wann das Geschlecht wichtig ist und wann nicht, aber das wäre hier zu lang). Die wären sonst auch arbeitslos. Und wer will schon auf die hübschen staatlichen und nicht-staatlichen Fördergelder verzichten? ;)

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