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Streit um Rundfunkabgabe: ARD macht offenbar kräftiges Plus
DPA

Mehr als eine halbe Milliarde Euro: Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten errechnet einen üppigen Überschuss bis 2020 für die ARD - der Sender widerspricht energisch.

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ambulans 19.02.2018, 19:17
1. dass

ARD-wilhelm für seine übergroße nähe zu serien-produktionen wie "berlin babylon" auch mal 'ne gehörige antwort bekommen würde, war doch absehbar; intendant im schönen bayernland zu sein rechtfertigt noch längst nicht alles ...

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phillyst 19.02.2018, 19:29
2. Das ist so eine Diskussion...

Deren ich so langsam müde werde. Die Rundfunkgebühr finde ich eigentlich vom Grundgedanken okay (wirtschaftlich unabhängige Medien), nur was die Anstalten damit und daraus machen ist ein Trauerspiel.

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oloh 19.02.2018, 19:33
3. Ulrich Wilhelm

...ist ein Vorbild an Sparsamkeit: Im Bayerischen Fernsehen wechseln sich "Heimatsound", "Wir in Bayern" und "Dahoam ist dahoam" in einer Art Endlosschleife ab. So spart man Geld - und Zuschauerzuspruch.

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Wulff Isebrand 19.02.2018, 19:35
4. Selbstbedienungsladen ARD

war ja klar, daß der Wilhelm und die anderen Provinzfürsten der ARD 'keine' Beitragserhöhung für den Gebührenzahler ablehnen! Sind ja auch nur die dummen Bürger, die für gleiche oder weniger Leistung sprich Programm mehr bezahlen sollen. Vielleicht wäre mal zu überlegen, den Programmauftrag in regelmäßigen Abständen neu auszuschreiben und zu vergeben. Wenn bei der ARD Existenzângste aufkommen, gehen die vielleicht vorsichtiger mit den Steuergeldern um, denn nichts anderes ist diese Zwangsabgabe

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crazy_swayze 19.02.2018, 19:37
5.

Alles über 10 Euro ist schlicht Abzocke bei den Rundfunkgebühren.
Die öffentlich-rechtlichen Anstalten schrauben mit Sinnlos-Krimis ihre Kosten hoch, um die Budgets auszuschöpfen, damit ja niemand auf die Idee kommt, hier einzusparen. Das steht in keiner Relation zur Quote und ist durchschaubar.

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Pfaffenwinkel 19.02.2018, 19:38
6. Wiederholungen ohne Ende,

nur wenig gute (neue) Filme, langweiliges Blabla in der Runde, usw. Dieses Fernsehen ist sein Geld nicht wert.

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dbrown 19.02.2018, 19:39
7. Ist klar, daß derjenige,

der diesen ganzen Mist im Fernsehen für die 60+ Generation produzieren läßt fern der Realität lebt und diese nicht akzeptieren will. Daß diese hohen Herren nicht verstehen, daß eine Generation nachrückt, die auf Danella, Marktcheck und Hitler-Dokus keinen Bock mehr hat, ist mir unbegreiflich. Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. In seinem Falle aber königlich gepolstert.

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ans-peter-paul 19.02.2018, 19:39
8. Bei über

8.000.000.000, irgendwas Euro sind 552.000.000, irgendwas doch eher Kleinkram der keinem beim ÖR aufgefallen ist.

Breuer hätte gesagt, "Peanuts" was will Wilhelm "Flasche leer" eigentlich sagen?

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eckawol 19.02.2018, 19:40
9. Für einen Haufen schlechtes Programm

einen Überschuss von 544,5 Millionen Euro.
Das Problem : Die privatfinanzierten TV-Sender (RTL, usw. ) sind im Gesamtprogramm nicht besser und deshalb meinen die öffentlich-rechtlichen Sender ihren steigenden Aufwand (hohe Personalkosten steigen stärker als Produktionskosten !) für überwiegend miese Programmteile rechtfertigen zu können. Dass die Landesregierungen den Rollgriff in die Kassen auch mit Beitragserhöhungen machen möchten , liegt in der Natur der mangelnden Verantwortung der Rundfunkgremien für die wirtschaftlichen Ergebnisse .

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