Forum: Kultur
"Tatort"-Kommissare zu Dreharbeiten: "Wir sind hart an der Grenze des Zumutbaren"
DPA

Seit 25 Jahren ermitteln Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec im Münchner "Tatort". Doch die beiden beobachten nach eigenen Angaben einen Qualitätsverfall: Es werde zu viel gespart.

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kritischerleser50 26.03.2016, 16:21
1. Stimmt

Der Mann hat völlig recht "Hart an der Grenze des Zumutbaren". Das gilt allerdings auch für uns Zuschauer. Was uns da unter "Tatort" seit Jahren vorgesetzt wird, verdient meistens nur diese Bezeichnung. Und warum fehlt es am Geld ? Sind die Zwangsgebühren noch nicht hoch genug...?

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ghdh 26.03.2016, 16:22
2. Qualitätsverlust

Der Münchner Tatort ist wirklich nicht der Hit. Ob dies an den Schauspielern, dem Regisseur oder dem Drehbuchautor liegt, ist ungewiss. Etwas dynamischere Kommissare würden der Sendung allerdings sehr gut tun. Vielleicht ist ein Wechsel der Schauspieler nötig. Beide Schauspieler könnten dann Rollen als gemütliche Opas übernehmen. Diese Rollen können sie authentisch ausfüllen.

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martinm70 26.03.2016, 16:25
3. Unterhaltungssendunden haben bei den ÖR eh nichts verloren

Ich sehe keinen Sinn drin das ich gezwungen werden soll Geld dafür zu bezahlen das die ARD damit Krimis dreht die mich schlicht nicht interessieren, weil mich Krimis allgemein nicht interessieren.

Oder ist der Umkehrschluß daraus das der Staat unbedingt will das ich mich für Verbrechen und Mordfälle zu interessieren habe?

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Kritik 26.03.2016, 16:32
4.

Ich glaube, den Herren ist es in ihrem öffentlich rechtlichen zwangsfinanzierten Versorgungssystem nicht mehr kuschlig genug. Vielleicht sollten die beiden es mal bei den Privaten versuchen. Dort weht mit Sicherheit ein anderer Wind. Wenn die vorgegebenen Quoten nicht erreicht werden, wird die Sendung kurzerhand abgesetzt.

Eine Versorgung auf Lebenszeit findet dort nämlich nicht statt.

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locke27 26.03.2016, 16:41
5. ARD und ZDF...

sind im allgemeinen nicht mehr zumutbar! absolut weltfremdes programm. politische meinungsmache. wintersport ohne ende. ständig minderwertige krimis. zwangsabgaben und werbespots. sorry, aber wenn ihr nicht wenigstens die bundesligarechte bekommt und jede woche wenigstens ein ganzes spiel zeigt, dann seit ihr nutzlos. niemand braucht euch. niemand will euch. ihr besitzt keine daseinsberechtigung. den bildungsauftrag? da bieten selbst rtl2 und tele5 mehr bildung und die bieten schon nix. die ör gehören abgeschafft oder reformiert!

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promo-nl-de 26.03.2016, 16:46
6. Also

Ihr müsst es ja nicht machen. Wenn mir mein Arbeitsplatz mit seinen Randbedingungen nicht mehr zusagt und keine Änderungen möglich sind, dann wechsle ich die Firma.
Mein Mitleid hält sich demzufolge arg in Grenzen...

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husta 26.03.2016, 16:58
7. Willkommen in der Realität...

...der heutigen Arbeitswelt. Warum soll es den beiden besser gehen, als ihren müden, gestressten Zuschauern, von denen viele auch nur noch Zeitarbeitsplätze haben?

Sollten sie sich fragen, wo denn das viele Geld der Gebührenzahler versickert, so reicht ein Blick auf die üppigen Gehälter und Pensionen (!) der ARD/ZDF-"Beamten".

Ein Augiasstall unter dem Schutzschild des Staatsvertrages!

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NeeNeeNee 26.03.2016, 17:00
8. Was für ein Unfug

Schade, dass der Spiegel solch einem Unfug auch noch ein Forum bietet.

Die ÖR Zwangsabgabe ist völlig unnötig. Gerne können alle Programme verschlüsselt werden und entschlüsseln können nur die, die diesen Mist finanzieren möchten.

Die ÖR schwimmen im Geld. Und das gerade deutsche B-Schauspieler hier über Qualitätsverfall rumjammern ist grotesk.

Unterhaltungssendungen sind nicht Aufgabe der ÖR. Also seid froh, dass wir euch durchfüttern. Und zwar nicht zu knapp.

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Gewinnwarnung 26.03.2016, 17:03
9. Ehrlich gesagt...

Zitat von locke27
sorry, aber wenn ihr nicht wenigstens die bundesligarechte bekommt und jede woche wenigstens ein ganzes spiel zeigt, dann seit ihr nutzlos.
... die Millionengehälter der Bundesliga-Profis sind so ziemlich das letzte, was ich von meinen Rundfunkgebühren finanziert wissen will.

Dann lieber komplett weg damit ins Pay-TV und die Gebühren senken.

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