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Til Schweiger versus SPIEGEL ONLINE: "Irgendwelche Spackos"
NDR

Auf Facebook wirft Til Schweiger SPIEGEL ONLINE vor, Twitter-Kommentare von "irgendwelchen Internetnerds" aufzugreifen. Eine höfliche Replik in eigener Sache.

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strauch 17.02.2015, 13:50
1.

"Des Weiteren machen wir Sie gerne darauf aufmerksam, dass wir den "Tatort" mit weiteren Formaten sehr kritisch begleiten. Umfassend analysieren wir die jeweilige Folge in einer Vorabkritik, im Nachgang liefern wir einen peniblen Faktencheck. Mehr kritischer Umgang mit dem "Tatort" ist wohl kaum möglich."

Vielleicht wäre die journalistische Arbeit in anderen Bereichen besser aufgehoben, als beim Tatort.

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petzle 17.02.2015, 13:50
2. Ähem, ja

Gähn... Till Schweiger wäre der Name doch Programm. Langweilig, langweilig und nochmal.

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peter_30201 17.02.2015, 13:53
3. Twitter funktioniert auch ohne Spiegel Online

Wen interessiert, was andere Leute über den Tatort twittern, erfährt dies bei Twitter und braucht dazu nicht die Zweitverwertung über eine Redaktion.

So ganz unrecht hat Til Schweiger nicht. Hat die Tatortmetakritik in der Berichterstattung solch eine hohe Priorität, dass diese einen eigenen Redakteur wert ist?

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tiefseetanker 17.02.2015, 13:55
4.

Jetzt wird also auch auf lästernde Facebook-spackos Bezug genommen? :)

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brendan33 17.02.2015, 13:55
5. Richtig verlogene Antwort...

die voller Speerspitzen steckt (wir freuen uns auf Ihren Tatort mit Helene Fischer) die die Annahme untermauern, die Schweiger formuliert.

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hikikomori2014 17.02.2015, 13:57
6. Sowohl als auch

Sorry, ich halte Til Schweiger -genauso wie das Phänomen Tatort- für absolut überbewertet. Es handelt sich bei beiden um ebenso harmlose wie inhaltsleere Freizeitvergnügungen wie Fastfood oder ein Kirmesbesuch und sollten, meiner Meinung nach auch nur auf diesem Wichtigkeitslevel behandelt, werden.

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stephen.c 17.02.2015, 13:59
7. Twitterkommtare

Auch wenn ich die Wortwahl von Hr. Schweiger nicht unbedingt teile: Aber die gezungen lustigen Twitterkommentare sind es wirklich überflüssig.

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veritysniper 17.02.2015, 14:01
8.

Lustig, was der Daniel Küblböck des Tatorts da wieder von sich gibt!

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fs01 17.02.2015, 14:06
9. Das kann doch nicht...

...Euer Ernst sein: "Schließlich haben Sie sich irgendwann entschlossen, Ihre Filme nicht mehr vorab professionellen Filmkritikern zu zeigen, weil Sie deren Meinung nicht interessiere. Stattdessen interessiere Sie die Meinung der normalen Leute, die an der Kinokasse ihr Urteil abgeben, indem sie Tickets für Ihre Filme kaufen. Wir geben nun normalen "Tatort"-Zuschauern die Chance, ihren Unmut, aber auch ihr Lob für die aktuellen Episoden zu artikulieren. Das kann Sie nicht allen Ernstes stören."

Oder habt ihr einfach keine Ahnung von Statistik? Wenn 500.000 Leute ins Kino gehen, also mit den Füßen abstimmen, dann ist das eben schon etwas Anderes, als wenn man nur drei Leute von twitter zitiert, von denen noch nicht einmal bekannt ist, ob sie den Tatort überhaupt gesehen haben.

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