Forum: Kultur
Trügerische Jahreszeit: Der Fluch des Frühlings
DPA

Was bringt diese Jahreszeit nicht alles Verheißungsvolles? Licht, Leichtigkeit und natürlich Frühlingsgefühle. Doch der Schein trügt. In Wahrheit ist der Frühling die perfideste aller Jahreszeiten.

Seite 7 von 11
karl-heinzkaesler 21.03.2018, 10:34
60. @M.Harder

Soso..."Die Menschen mögen nicht was Sie schreiben"..warum dann immer so viele Kommentare? Tucholsky, etwa sinngemäß: wenn einer einen guten Witz macht ist die hälfte der Republik beleidigt. Wenn schon, warum aber all die beleidigenden Kommentare.?
Ich finde den Text nicht unbedingt gelungen...aber die Tendenz ist ja nicht so falsch.

Beitrag melden
observerlbg 21.03.2018, 10:35
61. Misanthrop Stokowski!

Frau Stokowski (ja, so fangen hier alle Ratschläge an), vielleicht sollten Sie sich einen neuen Job suchen. Im gegensatz zum Stern war der Spiegel zwar schon immer der Miesmacher unter den Wochenmagazinen. Aber mit dieser Stimmungslage in der Kulturkolumne des SPON schießen Sie weit über das Ziel hinaus. Wenn das meine Liebste lesen würde, hätte ich die nächsten Tage wieder Tristesse in der Wohnung. Sehen Sie sich noch mal "Monty Phytons life of Brian" an, singen "always look on the bright side of life" und gehen Sie dann an die frische Luft und überlegen sich, in welchen Job frau bessere Laune bekommt. Mir fällt da so einiges ein.

Beitrag melden
mlu 21.03.2018, 10:47
62. Katzen züchten

Woche um Woche mühe ich mich durch das Geschreibsel der Kolumnistin, um vielleicht irgendwann mal etwas sinnvolles zu entdecken, irgendetwas - und sei es im noch so kleinsten Absatz - zu finden, dem ich wohlwollend zustimme oder entrüstet widerspreche.
Mit dem heutigen Text ist in mir endgültig eine Erkenntnis gereift. Diese Kolumne ist überflüssig, nichts würde fehlen, gäbe es sie nicht. Sie ist, werte Kolumnistin, mit einem Wort: belanglos!

Vielleicht sollten Sie besser Katzen züchten....

Beitrag melden
Hoppla! 21.03.2018, 10:51
63. Ich hab es schnell ausprobiert...

" Es nützt niemandem etwas, wenn es an den Polen wärmer wird. Hier jedenfalls ist es übel kühl, und ironisch schreiben Kollegen, der Autofahrer "
Hab mich zu ein paar Polen gestellt, die hier vor dem Haus gerade den Flachmann kreisen lassen. Wurde kein bisschen wärmer.

Beitrag melden
Maria-Galeria 21.03.2018, 10:52
64. Aber, aber

In unserer Egomanenwelt, in der viele alles so hinbiegen können wie sie es brauchen, auch bald ein Heer von Robbys alle lästigen Arbeiten übernehmen können, wenn es sein muss auch den Frühlingsputz, so kann es einen puren Egoisten schon fuchsen, dass das lebendige walten der Natur ihm einfach immer wieder einen Strich durch den Egoistentripp macht. Pollenflug, der Ausflug fällt ins Wasser weil es regnet, der erste Sonnenbrand durch die unterschätzte Frühlingsonne usw., es ist einfach ein Drama immer wieder der neuerliche Versuch der Natur unsereiner wieder daran zu erinnern, dass sie es ist die uns in der Hand hat und nicht umgekehrt. Ist schon blöd dass uns ein Sonnenstrahl glücklich machen kann und ein grauer Himmel die Seele alles grau in grau sehen lässt. Wir sind einfach ausgeliefert, ein Egomane hält das einfach nicht ewig aus und mit dem Startschuss in den Frühling macht manch einer Schluss mit dem Gfrät der Abhängigkeit und ist geliefert.

Beitrag melden
tomatosoup 21.03.2018, 10:53
65. Auch dieser Artikel

hat eine biologische Ursache. Sie können sicher sein: Es gibt nichts Unnatürliches in der Natur. Schon früher fiel mir auf, dass die Verfasserin sich so furchtbar miesepetrig äußerte. Jetzt meint sie gar, der Frühling sei nicht die Zeit des Verliebtseins, es könne nicht an der Jahreszeit liegen, dass man sich verliebe. Frau St. leidet unter einer für sie so schwierigen Hormonlage, dass selbst das Licht des Frühlings und Vitamin D ihre gallige Düsternis nicht aufhellen können. Deshalb kann sie die Wirkungen des Frühlings an sich selber nicht feststellen und schließt daraus fehlerhafter Weise, das sei bei allen anderen auch so.

Beitrag melden
M.Harder 21.03.2018, 11:19
66. Nunja...

Zitat von karl-heinzkaesler
Soso..."Die Menschen mögen nicht was Sie schreiben"..warum dann immer so viele Kommentare? Tucholsky, etwa sinngemäß: wenn einer einen guten Witz macht ist die hälfte der Republik beleidigt. Wenn schon, warum aber all die beleidigenden Kommentare.? Ich finde den Text nicht unbedingt gelungen...aber die Tendenz ist ja nicht so falsch.
Lassen denn viele Kommentare auf eine gute Kolumne schließen? Würden Sie sich ein Buch von der Dame kaufen? Ich lehne mich jetzt mal weit aus dem Fenster und sage: Nein! Und 95% der hier kommentierenden auch nicht. Nehmen Sie doch mal die literarische "das-ist-Kunst" Brille ab (denn mit der kann man jeden non-sense rechtfertigen). Wir bewegen uns hier auf SPON um gute Artikel zu lesen, die uns bilden/informieren/herausfordern etc. Und dann geistert hier dieser depressions-fördernde, durch und durch negativistische Unsinn herum. Man klickt darauf und ist gezwungen sich mit diesem Weltbild auseinanderzusetzen. Ich finde absolut nichts Gutes daran, denn nicht jeder Leser hat die geistige Tiefe zur richtigen Interpretation und differenzierten Sichtweise. Und dann findet man am Ende des Textes noch den netten Hinweis, dass man sich Hilfe suchen sollte, falls man zu traurige Gedanken hat. Verzeihung, aber mit Nachdruck: Nein Danke! Und daran anknüpfend unterstütze ich auch den vielfach geforderten Jobwechsel von Frau Stokowski!

Beitrag melden
TLB 21.03.2018, 11:21
67.

Der Frühling ist kein Fluch, der Frühling ist ein Jahresabschnitt. Und der ist in Anlehnung an HRKunzes Worte gedankenlos, reine Gegenwart. Was man daraus macht, bleibt jedem selbst überlassen. Die Suizidzahl ist in den Frühlingsmonaten um 3% höher als der Jahresdurchschnitt. Das als Beleg für irgendwas heranzuziehen, ist zumindest gewagt.

Beitrag melden
swerd 21.03.2018, 11:27
68. Miesmacherin

was anderes faellt mir zu Frau Stokowski
nicht mehr ein. Vielleicht sollte sie in die
Arktis auswandern, um sich nicht auf
einen Fruehling freuen zu muessen.

Beitrag melden
hape2412 21.03.2018, 11:32
69. Natürlich musste auch

der Nachbarskater mit seinem Penis mit Widerhaken erwähnt werden......#catoo. Das ewig Männliche gleich welcher Ausprägung bekommt von Frau Stokowski wieder eins verbraten. Der Kater ist natürlich ein ganz besonders ekliges Exemplar der Gattung "Mann". Dass dieser Nachbarschaftskater eventuell schon seiner Männlichkeit beraubt ist, damit er nicht mehr Ursache für eine größere Geruchsbelästingung ist, käme Frau Stoowski natürlich sehr entgegen. Bei Menschen bezeichnet man per Anleihe aus dem Tierreich Männer im übertragenen Sinn auch als "Stinkstiefel". Nur gut, dass unser Penis keine Widerhaken hat, sonst......

Disclaimer: ich möchte diesen Beitrag ausdrücklich als Ironie kennzeichnen.

Beitrag melden
Seite 7 von 11
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!