Forum: Kultur
TV-Experiment "Supernerds": Wenn der WDR auch mal Big Brother spielt
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janix_ 29.05.2015, 00:32
1.

Holt doch bitte noch die Textdopplung heraus :)

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PapaRozzi 29.05.2015, 00:38
2.

Bin wohl der einzige, der den Artikel gelesen hat:

Die letzten beiden Absätze sind doppelt vorhanden.

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kinngrimm 29.05.2015, 02:44
3.

Da hoffe ich doch auf eine baldige Doku gepostet auf youtube ^^, für die welche dies nicht life miterlebten..

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martin_t. 29.05.2015, 03:22
4.

Auf jeden Fall positiv, dass Thema einem breiteren Publikum näher zu bringen. Dass die Geheimdienste, ohnehin schon ein unkontrollierbarer Staat im Staate, mit der umfassenden Digitalisierung eine unerhörte Machtfülle erhalten und dies eine der größten Gefahren unserer Demokratie ist, sollte langsam allen dämmern. Gegen die Geheimdienste müssen wir gemeinsam vorgehen, zum Beispiel mit Protesten gegen den BND, die jeden Samstag stattfinden: https://bnd-an-die-kette.de/.

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erik93_de 29.05.2015, 05:18
5.

Matrix läßt grüßen; ein zwei Absätze Deja Vu...
Jetzt kommen bestimmt gleich Agenten.

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stezo 29.05.2015, 07:12
6.

Danke(!) WDR für diesen Abend und diese Doku:
http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/wdr_dok/videodigitaledissidenten100.html

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grenoble 29.05.2015, 08:30
7.

Gut gemeint, schlecht gemacht, chance vertan! Das Publikum im Theater, begriffstutzig wäre noch geschmeichelt, es befand sich im Wachkoma. Die Schauspieler betulich provinziell, eben Kölsch. Das mag an der grottigen und albernen Dramaturgie, den dümmlichen Texten gelegen haben, die Versatzstücke aus Orginalzitaten ergaben in dem Textbrei keinen Sinn.

Denn die Dienste sind nur ein teil des Problems, die Auftraggeber und deren Motive wurden nicht angesprochen. Die Erkenntnis das Geheimdienste nicht kontrollierbar sind, ist banal, das sie aber sehr wohl gesteuert werden, das wirtschaftliche und politische interessen hier sehr wohl Einfluß haben wurde so gut wie gar nicht thematiesiert, denn dann hätte die rolle der Medien, die Rolle von Ideologien sei es der kapitalistischen oder anderer thematisiert werden müßen.

Ein abend mit altbekannten Gimmiks, albernen Spielchen und dem offensichtlichen Bemühen die Verantwortlichen aus der Schußlinie zu halten.

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stezo 29.05.2015, 08:39
8.

@kinngrimm:
zumindest die Doku "Digitale Dissidenten" von gestern abend findet man jetzt schon in der ARD-Mediathek und auf der WDR-HP.

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silverhair 29.05.2015, 09:10
9.

@grenoble

Es kommt erst in zweiter Linie darauf an, Analysen über die Auftraggeber zu machen, wenn der erste Schritt, nämlich das indiviuelle erkennen und erfühlen, was da überhaupt passiert noch nicht vollzogen ist!

Und genau dieser erste Schritt ist noch lange nich gegangen, die Mehrheit denkt eben noch in klassischen Vorstellungen einer individuellen Handlung , man sucht den persönlichen Bösewicht, wie auch den persönlichen Feind - dabei arbeiten Netzwerke überhaupt nicht auf dieser Ebene , sie sind nicht mit einem individuellen Handeln zu erfassen, sondern mit einem konkluden Handeln auf dem Beobachten anderer!

Netzwerke werden deshalb auch nicht "gesteuert" , gesteuerte Systeme sind eben keine Netzwerke, und deshalb werden sie auch keinen einzelnen oder einzelne finden die dort "steuern" , dort liegt wohl eher schon ihr denkfehler!

Und mit dem altbekannten wegdiskutieren und in irgendwelchen Ideologien sich ergötzenden Vorstellungen über Gut und Böse, handelnde und Super-könner helfen sie keineswegs den Menschen zu begreifen, sondern helfen in alter Manier genau diesen Netzwerkern ihr Handeln wieder zu vertuschen und zu glorifizieren!

In Netzwerken finden sie eben keinen "Verantwortlichen", genauso wie sie keine "Unverantwortlichen" dort finden werden , das Handeln von Netzwerken entsteht erst durch das zusammenwirken von vielen, die letztlich alle nur winzige Beiträge zum Gesamtbild leisten, und genau deshalb sich auch immer wieder herausreden können "Ich hab doch nur mitgemacht, ich hab nur Weisungen befolgt und das was andere machten eben auch gemacht"!

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