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TV-Kritik zum achten WM-Spieltag: Als der Jogi vom Rumpelstilzchen zum Buddha wurde

Das Leben ist voller böser Überraschungen, das Fußballgeschäft auch - aber echte Sportsmänner lassen sich ihre Laune nicht von Rückschlägen verderben: Erfreuliche Gelassenheit blubberte am vergangenen, verdüsterten TV-Fußballtag aus den Herzen von Spielern, Trainern und Reportern.

Kurt G 19.06.2010, 16:54
1.

5 Minuten nach dem Löwschen Wutausbruch war er im Interview ein Lämmchen.
Wieso fragt da der Reporter nicht EINMAL nach ?
Warum fungiert er nur als Stichwortgeber ?
Grausig !

Kurt G

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klaus.heuer 19.06.2010, 17:01
2. Nur ein kleines Zwischentief...

WM-Ergebnis Deutschland > < Serbien: Nur ein kleines Zwischentief, das den festen Willen der Mannschaft beim schrittweisen Aufstieg zum Finale nicht brechen kann.

Der überaus strenge Schiedsrichter (8 x gelb 1x gelb/rot) hat das Konzept und die Spielfreude der sehr motivierten Mannschaft arg beeinträchtigt. Mehrere unglückliche Aktionen haben einen flüssigen Spielverlauf wie beim Spiel gegen Australien verhindert und schließlich zu dem negativen Ergebnis geführt. Auch Ex-Nationaltorhüter Oliver Kahn zeigte kein Verständnis für die Leistung des spanischen WM-Schiedsrichters: "Man muss sich vor Augen halten, dass Fußball ein Kampfspiel ist. Das ist mir zu viel vonseiten der Schiedsrichter. Das hatte teilweise nichts mit Fußball zu tun."
Jetzt gilt: Mutlosigkeit ist nicht angesagt! Jetzt erst recht kämpfen, fair aber mit Druck!

Der Zusammenhalt der Spieler – jeder weiß von den Stärken und Schwächen des anderen – kämpft auf seiner Position. Einer für Alle: Teamgeist! Alle für Einen: Joachim Löw!

Millionen Fahnen in Deutschland, unzählige private und öffentliche Public-Viewing-Aktionen sind der Beweis dafür, dass die Fans in der Heimat 100% hinter I_H_R_E_M Weltklasse-Team-Deutschland stehen und fest die Daumen drücken und ihnen die ganze Kraft für das notwendige Selbstvertrauen in brenzeligen Situationen wünschen. Gelbe und rote Karten sollten allerdings möglichst vermieden werden, um die Mannschaft als Ganzes in ihrer Spielstärke nicht zu gefährden.
Auf jeden Fall ist die Stimmung in Deutschland so wie beim 1. Sommermärchen 2006. Unsere internationalen Gäste erinnern sich bestimmt heute noch gerne an diese einmalig schönen Wochen in Old Germany bei schönstem Wetter und bester Laune, wo sich Menschen aller Nationen in den Armen lagen und losgelöst von allen Sorgen das Gemeinsame erlebt und gelebt haben, den Sport, die Musik und die Liebe.
Wenn auch nicht jede Mannschaft während einer WM erfolgreich sein kann, so ist es doch ein Ereignis, welches alle Beteiligten glücklich machen sollte, mit dabei zu sein. Durch eindrucksvolle Filme, Dokumentationen und Berichterstattungen in den Medien über die Bewohner Afrikas, die wunderschönen Landschaften und seltenen Tier- und Pflanzenarten aber auch den menschlichen und wirtschaftlichen Problemen können sich die Zuschauer weltweit einen bleibenden Eindruck über den Kontinent Afrika verschaffen und mit dazu beitragen, Afrika als gleichwertigen Partner in die Weltgemeinschaft aufzunehmen.

Für einen fairen Mannschaftskampf (Schiedsrichter + Spieler) mit etwas Glück (Torpfosten innen) und viel persönlichem Einsatz sollte die Mannschaft gewinnen, die durch Teamgeist, Fairness und Leistung überzeugt hat.
Die Spielfreude der Mannschaften und die Begeisterung der Zuschauer für IHR_TEAM mit und ohne Vuvuzelas, Sprechgesängen und Laola-Wellen sind für den Erfolg einer WM genau so schön, wie ein überzeugender Spieleinsatz der Mannschaften und den Leistungen ihrer Trainer.

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rumpelstolz 19.06.2010, 19:52
3. Fußball

Vorhin wurde gesagt, es hätten lange Bälle nach vorn geschlagen werden müssen.

Was hat das mit Fußball zu tun, wenn immer mit dem Kopf draufgehalten wird?

Es sollten Kopfbälle verboten werden, nicht Handbälle- Man muss den Ball einmal mit der Hand schlagen dürfen. Das wäre ein interessantes Spiel!. Heute wissen wir, das Kopfbälle das Gehirn zersetzen, und trotzdem, von Ballack bis Klose wird der europäische Fußball davon stark geprägt.

Ich denke, das es auch dem Geist des Fußball Spiels besser entspricht, wenn gedribbelt, oder mit langen pässen gut gezielt wird. Sie lernen selbst besser zu spielen in hoher Geschwindigkeit, und sie sind glücklicher, wenn sie als Spieler ein Spiel auf dem Boden gewinnen, als wenn sie das "Glück" in Anspruch nehmen, Bälle aus dem Himmel zu holen.

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kalle007 20.06.2010, 13:21
4. kaum vorbereitet

wark konnte kaum einen namen der ami-spieler unfallfrei aussprechen... hier kann man ihn bewerten: www.guten-abend-allerseits.de

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