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Übersteigertes Nationalbewusstsein: Erschrecken vor dem Gestapo-Schatten
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Deutschland ist nationaler geworden seit der Wiedervereinigung: Das zeigt der Zulauf für Pegida - und auch die Bereitschaft der Medien, auf rechte Argumente einzugehen.

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giorgii 19.12.2014, 16:09
10.

ist auch gut so!

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Genkarddoffel 19.12.2014, 16:09
11.

Herr Diez,

bevor sie hier über "links" und "rechts" reden, sollte der Leser ersteinmal wissen, was für sie "links" und "rechts" ist. Das selbe gilt für ihre Kollegen, denn einen grunsätzlichen Artikel was jetzt alles genau als "links" oder "rechts" gilt, habe ich hier aus SPON noch nicht gelesen, wobe diese beiden Begriffe in fast jedem Artikel über innernpolitische Themen auftauchen, ohne jemals genau definiert worden zu sein.
Tun sie der Leserschaft doch bitte einen gefallen und schreiben zuerst einen Artikel darüber, was "links" und "rechts" ist, bevo sie die Begriffe bis zum geht nicht mehr jeden zweiten Artikel einbauen.

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cobden27 19.12.2014, 16:10
12. Auswandern? und wohin?

Nach Frankreich zur Front Nationale, nach UK zur UKIP; nach Italien zu Berlusconi, nach Russland zu Putin, in die USA zur Teaparty, nach Ungarn zu Orban, nach Japan, zum nationalkonservativen Premierminister Shinto Abé, nach Australien, wo die Flüchtlinge auf Inseln interniert werden, nach Irland, wo vergewaltigte Frauen nicht abtreiben dürfen? So schlimm ist es in Deutschland nicht...Aber wer unbedingt auswanderen will... nur zu!!!

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fussball11 19.12.2014, 16:12
13.

Spiegel Online, so kennt man euch.
Erst in der Kacke rühren und sich dann wundern wenns stinkt.

Ihr mit eurer einseitigen Berichterstattung und eurer rechthaberischen Zensur seit doch genauso Schuld an diesen Zuständen wie die Politik.

Was macht es da für einen Unterschied auf welcher Seite man steht?

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mighty_dwarf 19.12.2014, 16:15
14.

Zitat von falke34
wie gerade im Osten gegen Ausländer gehetzt wird. Scheinbar scheint dort nicht realisiert worden zu sein, dass es noch vor kurzem terroristische Morde (NSU) gegenüber Ausländern in Deutschland gab aber nicht umgekehrt.
Echt jetzt, hab überhaupt nicht mit bekommen dass der NSU Prozess beendet wurde. Aber halt, die Unschuldsvermutung gilt ja nur für Herrn Edathy.

Haben Sie sich schon mal gefragt warum es so schreiend still um den NSU geworden ist? Wahrscheinlich weil man die abstruse Geschichte öffentlich nicht wirklich verkaufen kann.

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suedbaden6 19.12.2014, 16:15
15. Linkspopulistische Stammtischparolen

verbreiten Sie hier, Herr Dietz.
Die Gestapo in gedanklichen Zusammenhang zu bringen mit PEGIDA ist ein äußerst plumper Versuch von social engineering - schlimmer noch: es versucht eine Meinungs- und Gedankenpolizei zu installieren, wie sie allen demokratiefernen Gedankensystemen systemimmanent ist.
Mir macht PEGIDA sehr viel weniger Angst, als das dumpfe Rumgeschwurbel, mit dem Sie versuchen, die Lufthoheit über den restlinken Stammtischen zu erobern.

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gerd2006 19.12.2014, 16:17
16. Ungenau

Der Satz 'Einwanderungspolitik entwerfen, die sich "strikt an den Interessen des eigenen Landes" orientiert - was dem Grundrecht auf Asyl diametral entgegen steht.' vermischt wieder Asyl und Einwanderung, ist das denn so schwer auseinanderzuhalten? Wer so ungenau denkt, sollte sich mit Kritik an Pegida etwas zurückhalten und erst seine Hausaufgaben machen.

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ferdi111 19.12.2014, 16:18
17. Ich kann mich da nur anschließen..

Der einzige Grund, dass Politiker etwas gegen Pegida hat, ist der, weil so wieso der normale Steuerzahler die Zeche bezahlen muss. Wäre in irgendeiner Form die reiche Gesellschafft betroffen, dann würde man schön friedlich zu einem runden Tisch rufen...und ganz normal dieses Problem aus der Welt schaffen! Es ist vieles nur noch verlogen und verkommen. Die anderen Schlagzeilen zeigen es jeden Tag, dass es nur noch ums Geld geht und zwar desjenigen der keins hat!

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Leser161 19.12.2014, 16:19
18. ja was denn nun?

Zum einen kritisiert der Autor das bisherige Verleugnen rechten Denkens:
"Die Autosuggestion, dass es rechtes Denken nicht mehr gab, weil es rechtes Denken nicht mehr geben durfte, war eine Existenzgrundlage des Nachkriegsdeutschlands, im Westen zumindest."

Dann schimpft er über die Meiden, die "auf rechte Argumente eingehen".

Ein Argument ist ein Argument. Sprich solange der Gegner Argumente verwendet, statt dumpfer Parolen, sollte es erlaubt sein auf diese Einzugehen und es sollte auch erlaubt sein sie zu verwenden (Wenn man der Meinung halt ist)

Alles andere ist die Selbstverleugnung/Autosuggestion.

Disclaimer: Ich halte die Pegidatypen für seltsam. Man schlägt Sie jedoch am besten durch Argumente und nicht durch Ignorieren oder Veralbern.

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missbrauchtewähler 19.12.2014, 16:20
19. rechts/links gibt es nicht mehr

weil keine sozialpolitische und wirtschaftliche Ideologie mehr hinter den Bewegungen steht. Es gibt nur noch "die da oben", also diejenigen, die ihre Pfründe sichern oder vermehren und "die da unten", die, wie damals Entrechtete, Wutbürger, Benchteiligte, Wettbewerber mit ausländischen Emporkömmlingen darstellen oder eben auch die, die etwas mehr erreicht hätten, wenn sie nur drei mal öfter in der Schule aufgezeigt hätten. Es ist ein großer Fehler, sich hier in einer Sammelbewegung zu wähnen. Auch hier warten schon Leute, die sich der Strömung bemächtigen wollen, sich eben bei vielen bedienen, die nicht differenzieren können oder wollen.

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