Forum: Kultur
Umbruch der Machtverhältnisse: Das Schreien der Männer
AFP

Frauen nerven, sagen die, die den Zustand der Ungleichheit zu erhalten versuchen. Sollen sie. Die Ablösung alter Verhältnisse funktioniert eben nicht mit Höflichkeit.

Seite 4 von 23
forumgehts? 03.02.2018, 10:46
30. Leider

hat sich bei den Männern noch nicht überall herumgesprochen, dass Frauen NIE zufrieden sind (siehe "Der Fischer und sin Fru"). Sonst wären viel mehr Männer nicht verheiratet und die Bordelle wären ein ganz normaler Wirtschaftszweig. ;-)

Beitrag melden
fri3ndlyghost 03.02.2018, 10:47
31. Das ewige Gerede nervt

Es ist die Zeit der Frauen mit einer Kanzlerin im Amt, die was genau macht, um die Ungleichheit zu beenden? In den USA wählt die Mehrheit der Wählerinnen den Pussygrapscher. Warum wohl? Weil eine überwiegende Mehrheit der Feminismus wie er seit Anbeginn läuft nervt und Ziele verfolgt, die Frau Musterfrau einfach nicht beschäftigen. Es ist womöglich so wie mit den Linken und den Arbeitern.

Beitrag melden
grbxx 03.02.2018, 10:48
32. Männer in name only - MINO

Es gibt nicht wenige Männer die mit diesen Jammerlappen (MINOs) nichts zu tun haben.

Ein oft unbeachteter Punkt, das diese MINOs / Betas mit ihren zurückgebliebenen Wertvorstellungen nicht nur Frauen auf die Nerven gehen.

MINOs stehen auch sehr oft im Weg rum, wenn es um Weiterentwicklungen aller Art geht.

Beitrag melden
samsix 03.02.2018, 10:51
33. Der Weg in die Mediendiktatur

Das gegenwärtige Medienfeuer rund um diese Debatte als notwendige Unhöflichkeit zu bezeichnen, ist ein starkes Stück. Die zumeist im Auflageninteresse liegende Missachtung aller rechtstaatlicher Grundsätze führt auf direktem Weg in die Mediendiktatur! Hiergegen sich zu wehren ist genauso Bürgerpflicht, wie der notwendige Widerspruch gegen das braune AfD-Geschwafel.
Wenn die Medien hier nicht die Kurve bekommen, dann wird am Ende auch das Persönlichkeitsrecht derer gestärkt werden müssen, die man bislang ungestraft und ohne Gericht in ihrer Existenz vernichten darf, weil sie im Interesse der Öffentlichkeit stehen. Hier wird mit klammheimlicher Freude Eine Gruppe von Menschen vorverurteilt, die sich leider nur dann wehren können, wenn sie beweisen können, dass sie unschuldig sind. Mit Unhöflichkeit hat das nichts mehr zu tun. Das sind bereits schlimme Auswächse einer Mediendiktatur. Heute sind es Regisseure und Produzenten, morgen werden es dann nicht ins Zeug passende Politiker sein. Hier geht es nicht mehr nur um Frauenrechte oder Sexismus.

Beitrag melden
moonstruckannalist 03.02.2018, 10:52
34. Das sollten die Betroffenen doch bitte selbst entscheiden

Zitat von fördeanwohner
2. Nö, nur Ihre Welt. Mich z.B. wird es kein bisschen stören, wenn es besagte "Tänzerinnen" nicht mehr gibt.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein emanzipiertes Frauenbild dadurch an Kontrast gewinnt indem Frauen anderen Frauen
verbietet einen Job zu machen, den sie machen wollen.

Wie immer sind hier die Frauen selbst schuld

Beitrag melden
sascha2.0 03.02.2018, 10:54
35. Macht oder Geschlecht?

Es geht doch um Macht und Machtmissbrauch. In einer patriarchalen Gesellschaft sind also meist Männer die Missbrauchenden (gegen Frauen, aber auch gegenüber Männern). Um Gleichberechtigung herzustellen, sollen manche Frauen also auch an dieser zweifelhaften Macht teilhaben dürfen? Geht es nicht viel mehr um flachere Hierarchien, Möglichkeiten ohne Abhängigkeit in irgendwelchen Netzwerken, sich wehren dürfen und können ohne Angst vor negativen Konsequenzen? Das auf Sexismus zu reduzieren finde ich nicht sehr hilfreich. Ob körperliche oder seelische Gewalt, darüber zu sprechen und eine Chance auf Gerechtigkeit zu haben, das ist wichtig. Auch die #metoo-Debatte wird einiges anstoßen und verändern, das reine Geschlechterdenken und Reduzieren auf Sexualität ist aber eine Sackgasse.

Beitrag melden
oliver_kreuzzer 03.02.2018, 10:55
36. Semantisch auf's Kreuz gelegt!

Zitat von
Frauen nerven, sagen die, die den Zustand der Ungleichheit zu erhalten versuchen.
Liebe Frau Berg, es geht um Gleichberechtigung und nicht um Gleichheit. Ist das denn so schwer zu verstehen? Außer ein paar Linksextremisten und Clone-Träumer will doch niemand wirklich die Gleichheit der Menschen, oder?

Beitrag melden
hörwurm 03.02.2018, 10:59
37. Gesellschaftlicher Unsinn

Ziel des gesellschaftlichen Umbruchs ist nicht Gleichberechtigung sondern Frauenherrschaft. Ich kann mich an das TV-Duell zwischen Esther Vilar und Alice Schwarzer erinnern. Es fand zu einem Zeitpunkt statt, da waren viele der Frauen, die jetzt Politik und Medien machen, noch gar nicht geboren. Ich erlebte eine Frau Schwarzer, die mediengerecht "wütete" und jeden Feinsinn vermissen ließ. Aber genau das wollten die Macher und auch die Frauen. Eine feinsinnige intellektuelle Esther Vilar, die sich vernünftig auszudrücken wusste und schon als Literatin Erfolg hatte, war den meisten suspekt. Was also ist Inhalt von Feminismus? Es gibt einen real existierenden Feminismus, der mit der reinen Lehre nichts zu tun hat. Auf das Thema "metoo" springen sicher wieder alle auf, die sich davon egoistischen Profit erhoffen; Männer wie Frauen. Den Opfern ist damit nicht geholfen,.

Beitrag melden
oliver_kreuzzer 03.02.2018, 11:00
38. Logisch auf's Kreuz gelegt!

Zitat von
intelligent ist es, zu erkennen, dass eine gleichberechtigte Gesellschaft in jeder Hinsicht für alle angenehmer ist
Es mag sein, dass die Gleichberechtigung für viele das Leben besser macht. Aber keineswegs für Alle. Stellen Sie sich doch mal vor, Sie wären die wären die alleining, uneingeschränkte Herrscherin der Schweiz. Würde sich dann Ihr Leben verbessern, wenn Sie diese schöne Position zugunsten einer freien Schweiz gleichberechtigter Menschen aufgeben müssten?

Beitrag melden
Seite 4 von 23
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!