Forum: Kultur
Umstrittene Inszenierung: Hallervorden weist Rassismus-Vorwürfe zurück

Gar nicht lustig: Für*seine*Inszenierung des Theaterstücks "Ich bin nicht Rappaport"*muss sich Schauspieler und Theaterleiter Dieter Hallervorden herbe Vorwürfe gefallen lassen. Kritiker fühlen sich an rassistische "Blackface"-Aufführungen erinnert. *

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clint east wood 24.06.2014, 00:04
90. Hallervorden Rassismus vorwerfen ist ...

... dumm.
Aber man könnt ja was draus machen....

Dabei fällt mir ein: Sind eigentlich Japaner dann RAssisten, wenn im Kabuki die Gesichter weiß geschminkt sind... Oder Sexisten, weil Kerle die Frauenrollen spielen ? Was ist mit Frauen, die Männerrollen spielen....?
Es müsste eine erkennbar humoristische Antwort her: Ne schwarze FRau spielt in der nächsten Hallervorden-Inszenierung nen ... weißen Kerl.... H. hat bestimmt noch bessere Ideen...

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saul7 24.06.2014, 17:31
91. Diese

Zitat von Celie
Diese Inszenierung ist rassistisch. .... Und hier mal ein anderer Vergleich: Würden Sie zustimmen, Juden auschließlich mit Hakennase und Geldsack darzustellen? Ich glaube nicht.
Inszenierung ist natürlich überhaupt nicht rassistisch und es wäre wünschenswert, wenn sich die Gemüter ein wenig beruhigen würden!! Zu Ihrem niedlichen Vergleich: Er ist deshalb unpassend, weil Juden eben keine Hakennase haben und nicht jeder Jude einen Geldsack mit sich herumschleppt. Das sind Residuen der Nazipropaganda! Dunkelhäutige Menschen sind eben durch ihre stärkere Hautpigmentierung erkennbar...

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