Forum: Kultur
Vatileaks-Satire: "Titanic" wehrt sich gegen Verbot des Papst-Titels
DPA

Das Satire-Magazin "Titanic" legt Widerspruch gegen das Verbot seines aktuellen Papst-Titelbilds ein. Chefredakteur Leo Fischer nutzt die päpstliche PR für sein Heft für neue kecke Kommentare - er will "notfalls bis zum Jüngsten Gericht ziehen".

Seite 1 von 16
kuddel37 11.07.2012, 13:56
1. .

Zitat von sysop
Das Satire-Magazin "Titanic" legt Widerspruch gegen das Verbot seines aktuellen Papst-Titelbilds ein. Chefredakteur Leo Fischer nutzt die päpstliche PR für sein Heft für neue kecke Kommentare - er will "notfalls bis zum Jüngsten Gericht ziehen".
Wie kann jemand, der sich in Frauengewändern verkleidet , komische Mützen trägt und als Sektenmeister uralte Märchengeschichten als Wahrheit vekauft,sich in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt fühlen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
stino56 11.07.2012, 13:59
2. Glück gehabt

Man stelle sich vor, sie seien exkommuniziert worden!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
johnbatz 11.07.2012, 14:00
3. Zensieren, Unterdrücken und Verbieten

So kennen wir die Kirche. Als nächstes folgt dann Verfolgen, Drohen, Strafe, Folter. Wenn es dem Papst möglich wäre schon zu Lebzeiten, ansonsten beschränkt man sich auf ewige Höllenqualen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
moev 11.07.2012, 14:04
4.

Die haben wohl noch nie Southpark gesehen wenn die schon wegem dem harmlosen Titanic Titel beleidigt sind

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Ostmichel 11.07.2012, 14:04
5. titanic und der Papst.....

Hier hat titanic die Grenzen der Geschmacklosigkeit einfach überschritten! Die Haltungsweise von Herrn Fischer kann man nur als bockig bezeichnen ! Satire ist mir immer sehr willkommen doch muss man unbedingt die Grenzen des guten Geschmacks einhalten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
LuisCortez 11.07.2012, 14:10
6. Super Sache

Ganz ehrlich ich fand das Titelblatt sehr schwach. Aber was jetzt abgeht ist einfach "göttlich". Gogogo Titanic...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
snafu-d 11.07.2012, 14:10
7.

Zitat von sysop
Das Satire-Magazin "Titanic" legt Widerspruch gegen das Verbot seines aktuellen Papst-Titelbilds ein. Chefredakteur Leo Fischer nutzt die päpstliche PR für sein Heft für neue kecke Kommentare - er will "notfalls bis zum Jüngsten Gericht ziehen".
Die Muslime haben den Christen doch gezeigt, wie das geht:

Weltweite Demos, Gewalt gegen alles mögliche, usw. usw.

Dann würde sich auch die Titanic nicht mehr wagen, den Papst anzupinkeln.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
harti1978 11.07.2012, 14:14
8.

Zitat von johnbatz
So kennen wir die Kirche. Als nächstes folgt dann Verfolgen, Drohen, Strafe, Folter. Wenn es dem Papst möglich wäre schon zu Lebzeiten, ansonsten beschränkt man sich auf ewige Höllenqualen.
Oh ja richtig, die Gefahr ist tatsächlich gegeben...die Titanic-Schreiberlinge werden verfolgt, in den Vatikanstaat entführt und dann natürlich dort gefoltert....ist ja überhaupt nicht weit her geholt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
xRGBx 11.07.2012, 14:16
9.

Zitat von Ostmichel
Hier hat titanic die Grenzen der Geschmacklosigkeit einfach überschritten! Die Haltungsweise von Herrn Fischer kann man nur als bockig bezeichnen ! Satire ist mir immer sehr willkommen doch muss man unbedingt die Grenzen des guten Geschmacks einhalten.
Und wer definiert den bzw. die Grenzen des guten Geschmacks? Die heilige Inquisition?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 16