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Welt im Umbruch: Hass ist das letzte, was jetzt hilft
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Wir können Helene Fischer hören, so viel wir wollen: Wir bekommen die alte Welt nicht wieder. Dauernd entdecken wir neue Dinge, vor denen wir Angst haben. Wir müssen lernen, dass Hass nicht hilft.

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Calex 23.04.2016, 18:57
1. Hass nicht aber Demokratie und Meinungsfreiheit

Und gerade, dass es eine AfD gibt ist ein Beispiel dafür, dass wir in Deutschland Meinungsvielfalt und Demokratie zulassen sollten, auch wenn uns die Meinung des andern nicht gefällt.

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lawrenceofarabia 23.04.2016, 19:13
2. Es geht nicht um Hass und auch nicht um die

Aber es geht schon darum, ob wir unsere Werte wie Religionsfreiheit, Meinungsfreihet, Gleichberechtigung von Frauen, Trennung von Religion und Politik, Tollerenz gegenüber Homosexualität, das gewaltmonopol des Staates, Rechtsstaatlichkeit usw. aufrechterhalten wollen und auch bereits sind diese zu verteidigen. Oder geht die falsch verstande Tolleranz in Deutschland wirklich soweit, dass wir Parallelgellschschaften, Paralleljustiz, die Unterdrückung von Christen unter den Flüchlingen, sexuelle Übergriffe auf und Respektlosigkeit gegenüber Frauen, kriminelle Familienklans, Ausbeutung unserer Sozialsysteme, den Autoritätsverlust unsere Polizei und Justiz einfach so akzeptieren? Indem wir Probleme totschweigen und jeden der diese Anspricht mit der Nazikeule erschlagen, tun wir nichts gutes fürdie Zukunft unseres Landes und von ganz Europa.

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RD123 23.04.2016, 19:14
3. In diesen Zeiten

Ich weiss nicht, wer überlebt und wer Profit aus der derzeitigen Situation zieht; was ich aber weiss, ist, dass Schönreder und Träumer ganz sicher nix gewinnen und schon gar nicht die Zukunft in irgendeiner positiven Weise beeinflussen. in 20 Jahren wird der Deutsche wieder einen Adolf wählen, der die Scherben aufkehren soll...wie sowas ausgeht ist hinlänglich bekannt. Wenn man sich die Kommentare der AfD-Gegner so anschaut, weiss man auch, dass Hass wohl ziemlich gleichverteilt ist. Mal angesehen davon, dass Hass wohl kaum Antrieb der AfD und ihrer Anhänger ist, schon eher Angst oder Egoismus.

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der_seher59 23.04.2016, 19:15
4. als wenn Hass unser Problem wäre

Besorgnis trifft es eher, obwohl man damit schon als Nazi diffamiert wird.

Hass...das sind ein paar Bekloppte in Sachsen, die uns nicht ohne Hintergedanken im TV präsentiert werden.

Nein, man kann sehr wohl mitfühlender Mensch sein und trotzdem die Grundrechenarten beherrschen - obwohl das wohl immer weniger können.

Nein, um Hass geht es nicht

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alterspräsident 23.04.2016, 19:24
5. Lange nicht solch einen Unsinn gelesen....

Die Welt war noch nie anders.
1. Solange es menschliche bzw. gesellschaftliche Entwicklung gab, und das ist die Voraussetzung der menschlichen Existenz, war der Mensch immer gezwungen sich den Entwicklungen anzupassen.
2. Ihre Resignationsphilosophie ist das schlechteste, das ich bisher von Ihnen gehört habe.
Die menschliche Entwicklung hat bisher Anderes bewiesen und ich hoffe, dass auch künftige Generationen nicht so ticken als Sie.

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hausierer 23.04.2016, 19:30
6. Die einzigen, die hier immer wieder

von Hass reden oder schreiben sind " Kolumnisten " wie Frau Berg...Wenn sich ein Großteil der Bevölkerung über den immer größer werdenden Einfluß des Islam sorgt, nebst den Begleiterscheinungen wie Radikalisierung von eingewanderten Moslems und Terrorismus, so hat das nichts mit Hass, sondern mit berechtigter Angst zu tun und damit ist keine Angst vor " Veränderungen " gemeint sondern Angst vor zig tausenden von " Gefährdern " oder wie man die nennt...Angst vor Veränderungen hat weniger das Volk sondern die sogenannten Intellektuellen und Eliten wenn sich neue Parteien wie z. B. die AfD bilden...

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Dramaturgenfrau 23.04.2016, 19:35
7. Janosch und Bullerbü helfen auch nicht!

Vor allem helfen nicht pseudopolitische Maximen wie "Herz, Gefühl, Barmherzigkeit, Mitgefühl, Rührung", was die Leitlinien unserer Hera Lind im Kanzleramt sind. Ein Helmut Schmidt hätte zu keiner Zeit seiner Regentschaft einen an Dümmlichkeit kaum zu toppenden Satz wie "Wir schaffen das" abgelassen. Seine noch ernstzunehmenden Maximen waren Vernunft, Weitsicht, Augenmaß, Realismus, Logik, historisches Wissen etc. Aber klar: In gegenwärtigen Zeiten, da nur noch Gesinnung zählt, sind wieder die Hormone ganz vorn.

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der-nörgler 23.04.2016, 19:49
8. Hass ist das letzte was hilft

Dummheit und Duckmäuserrei z. B. von MERKEL oder MAAS. helfen aber bestimmt nicht . Auch nicht das Verschweigen von Straftaten oder die Verkürzung der Strafen für M O R D .

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info@buch-perl.de 23.04.2016, 19:51
9. Heute mal ein klares Nein,

Frau Sibylle. Ein uneingeschränktes Nein zu Ihrem: „Das kann ich nur alleine schaffen“. Und ein großes Ja zu dieser Ihrer Provokation, der Umkehrung Ihrer letzten Kolumne. Sie sind so herrlich gemein. Weil Sie´s wirklich wissen wollen. Kompliment.
Man kann sich alleine durchwursteln, wenn man alles aufgibt, was dem entgegensteht. Das kann sehr Viel sein. Das kann Alles sein. Das kann man selbst sein. Und genau darum geht es den Erzeugern der Ängste. Die wollen keine Selbsts. Die funktionieren nicht zuverlässig.
Ein Forist schrieb auf Ihre letzte Kolumne: „Erst kommt das Fressen, dann die Moral.“ Holt die Keulen raus. Nicht wegen Hass. Zum Überleben. Dieses Mammut gehört mir. Auch wenn ich´s nicht alleine fressen kann.
Angst ist teilbar. Allein ist sie am größten.

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