Forum: Kultur
ZDF-Gala "Auf der Flucht - Deutschland hilft!": Die Verteddybärisierung der Flüchtlin
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giespel 11.09.2015, 07:38
50. Was wenn

Was wenn man die GEZ Gebühren für 1 Jahr in die Flüchtlingsunterbringung investierte? 1 Jahr fasten von dem Müll und der ewigen Selbstgefälligkeit. Nur noch die Tagesschau und ansonsten Ruhe im Karton. Zwei Fliegen mit einer Klappe und Herr Kerner hat endlich mal Zeit sein Geld auszugeben.

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fatherted98 11.09.2015, 07:41
51.

Eine durch und durch schreckliche Sendung zu einem wichtigen Thema. Wie das ZDF sich zu so einer blamablen "Unterhaltungssendung" oder von mir aus "Spendengala" hat breitschlagen lassen...man kann es nicht verstehen. Immerhin eine Plattform für Leute wie Schweiger und Co. um sich zu profilieren (die leider bisher nur heiße Luft abgelassen haben und sonst nichts...)

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Beobachtender Beobachter 11.09.2015, 07:46
52.

"Was folgte, war dann aber nur ein weiterer Beitrag im Stil von "Die Sendung mit der Maus""

Das war wohl das passende Niveau für die Zielgruppe der Sendung.

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A.T 11.09.2015, 07:49
53. Gutes helfen schlechtes helfen

Ich hab die Show nicht gesehen bekomme auch Gänsehaut beim lesen über die Charitatainment. Aber wenn Flüchtlingen zu helfen jetzt nicht mehr Aufgabe der engagierten Alternativen Szene ist und mit so einer Schleimshow im Mainstream ankommt und noch die ein oder andere Person mitreißt ist es gut. Alles helfen ist gut auch das, das nervt.

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112211 11.09.2015, 07:49
54.

Mit Kerner hatte das ZDF genau den richtigen Moderator für die Sendung gewählt. Ich habe mir das Elend nur kurz angesehen und lieber schnell weiter geschaltet.

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kw16 11.09.2015, 07:52
55.

Im Fernsehen muss man sich eben auf das entsprechende Niveau herablassen. Ich glaube das passt schon so ... (ist das mal wieder böse)

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sartreetbeauvoir 11.09.2015, 07:53
56. Dieser Artikel beinhaltet keine konstruktive Kritik

Der Zweck heiligt die Mittel.
Vielleicht sind die meisten Menschen einfach nicht pseudo-intelektuell und brauchen solche Sendungen, um auf die Lage aufmerksam zu werden. Sie sollen spenden. Das ist der Sinn von Charity Veranstaltungen! Viele Millionen wurden z. B. durch solche Sendungen für die Tsunami Opfer 2004, Haiti 2010 etc gesammelt. Das reicht doch als Ergebnis. Wenn man zu 'verkopft' ist und das nicht mag, muss man nicht einschalten!
So eine sarkastische Kritik ist nicht wirklich konstruktiv!
Wie sollte man denn Spenden sammeln? Machen Sie doch einen Vorschlag und sagen Sie wie man mit den Mitteln, die man im Fernsehen hat,den Spenden-Aufruf anders gestalten könnte!
oder soll lieber garnichts gemacht werden?

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rieberger 11.09.2015, 07:54
57.

Ich bin bass erstaunt über das, was sich momentan abspielt. Überschwängliche Begrüßungsfreude einerseits, rassistische Entgleisungen andererseits.
Das Ganze hat für mich manisch-depressive Züge, wobei zur Zeit die Manie die Überhand hat. Den umgekehrten Fall wage ich gar nicht gedanklich weiter zu spinnen.
Mir fehlt eine nüchterne rationale Analyse des Geschehens. Sind wirklich alle diese Menschen willkommen? Zuerst einmal sind sie da und müssen entsprechen versorgt werden. Irgendwann wird sich bei den Flüchtlingen die Erkenntnis durchsetzen, daß die Teilhabe an der deutschen Gesellschaft eben keine paradiesischen Zustände sind, wo Milch und Honig fließen. Dann wird es spannend.
Einer Tatsache muß man auch realisieren, daß jeder Flüchtling mindestens 10 Familienangehörige ins gelobte Deutschland nachziehen lassen will. Das potenziert den Zuzug.
Muß man das mögen?

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suplesse 11.09.2015, 07:58
58.

Das erinnert mich sehr an totalitäre Staaten. Da gibt es auch solche Sendungen. Zwar mit anderen Themen, aber genau so aufgebaut. In der ehemaligen DDR war das so, z.B. Verstehe die Menschen dort, wenn sie auf so etwas allergisch reagieren.

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rieberger 11.09.2015, 07:59
59.

Ich bin bass erstaunt über das, was sich momentan abspielt. Überschwängliche Begrüßungsfreude einerseits, rassistische Entgleisungen andererseits.
Das Ganze hat für mich manisch-depressive Züge, wobei zur Zeit die Manie die Überhand hat. Den umgekehrten Fall wage ich gar nicht gedanklich weiter zu spinnen.
Mir fehlt eine nüchterne rationale Analyse des Geschehens. Sind wirklich alle diese Menschen willkommen? Zuerst einmal sind sie da und müssen entsprechen versorgt werden. Irgendwann wird sich bei den Flüchtlingen die Erkenntnis durchsetzen, daß die Teilhabe an der deutschen Gesellschaft eben keine paradiesischen Zustände sind, wo Milch und Honig fließen. Dann wird es spannend.
Einer Tatsache muß man auch realisieren, daß jeder Flüchtling mindestens 10 Familienangehörige ins gelobte Deutschland nachziehen lassen will. Das potenziert den Zuzug.
Muß man das mögen?

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