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Zum Tod von Whitney Houston: Sturz eines Engels
REUTERS

Pop-Queen Whitney Houston ist mit nur 48 Jahren in Los Angeles unter ungeklärten Umständen gestorben. Ihr Absturz begann jedoch schon viel früher. Was bleibt, ist die Erinnerung an ein unvergleichliches Talent.

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b.oreilly 12.02.2012, 15:21
80.

Zitat von captain2309
Eine Göttin gab uns die Ehre, nun kehrte sie zurück zu ihresgleichen!
So und nicht anders ist es!

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eugencluster 12.02.2012, 15:35
81. Es gibt kein gottegebenes Talent

Zitat von sysop
Pop-Queen Whitney Houston ist mit nur 48 Jahren in Los Angeles unter ungeklärten Umständen gestorben. Ihr Absturz begann jedoch schon viel früher. Was bleibt, ist die Erinnerung an ein unvergleichliches Talent.
1. Es gibt kein gottegebenes Talent und auch keine Engel, die abstürzen. 2. Es gibt keinen Grund, diese Trällerlerche jetzt zu einem Superstar hochzujubeln. Sie war eine Zeitlang komerziell sehr erfolgreich, aber ihr Musik gehört eindeutig zum Musik-Müll der 80er und 90er Jahre.

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OnkelHotte 12.02.2012, 15:36
82. .

Zitat von sysop
Pop-Queen Whitney Houston ist mit nur 48 Jahren in Los Angeles unter ungeklärten Umständen gestorben. Ihr Absturz begann jedoch schon viel früher. Was bleibt, ist die Erinnerung an ein unvergleichliches Talent.
Das Tragische ist, dass Stars nur durch einen frühen Tod zu Legenden werden. Durchs Altern verlieren sie ihren Glanz, ihre Unberührbarkeit, ihre Schönheit.

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Rockaxe 12.02.2012, 15:36
83.

Zitat von sysop
Pop-Queen Whitney Houston ist mit nur 48 Jahren in Los Angeles unter ungeklärten Umständen gestorben. Ihr Absturz begann jedoch schon viel früher. Was bleibt, ist die Erinnerung an ein unvergleichliches Talent.
Tolle Stimme, (ehemals) attraktive Frau, schade darum, die rethorische Frage dazu:
Warum musste es (mal wieder) so weit kommen?
R. I. P.

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tomkey 12.02.2012, 15:37
84. Kommentar zum Thema

Zitat von barillion
Was für ein Blödsinn. Niemand wird freiwillig zum Junkie. WH wurde von ihrem Ex Brown jahrelang windelweich geschlagen worden, Brown ist dann aufgrund einer positiven Sozialprognose eines Therapeuten als freier Mann aus dem Gerichtssaal spaziert. Ihre letzte Therapie machte sie 2011. Grund genug, einmal die Therapien zu hinterfragen und deren Profiteure, die allgegenwärtigen Psychologen! Es hat kaum eine Stunde gedauert, da saß heute morgen auch schon ein Psychotherapeut im Nachrichtenstudio. Das ekelt mich an.
Einfach den Schläger verlassen und keine Drogen nehmen, um die Schläge zu ertragen.

Das ist sicher schwer umzusetzen, aber mit den richtigen Leuten an der Seite ist sowas zu schaffen. WH hatte sie offentsichtlich nicht, ist doch so ein Clan an der Seite eines erfolgreichen Künstlers eher an der Kohle aus solchen Geschichten interessiert als an dem Menschen selbst.
Sie hatte immer die Gelegenheit "Nein" zu sagen. Und machte Entzugskuren. Mehrere. Sie hatte soviele Chancen alles zu ändern. Andere haben solche Chancen nicht.

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frank_w._abagnale 12.02.2012, 15:45
85. Profitgier

Whitney Houston würde genauso wie Michael Jackson noch leben, wenn man sie nicht wieder ins Rampenlicht und auf die Bühne gezerrt hätte.

Skrupellose Menschen haben diese einstmals großen Künstler nur aus Profitgier wieder ins Haifischbecken des Showbusiness getreten und dies nur, um noch ein paar Dollar aus diesen armen, gefallenen Menschen herauszuholen.

Ich war auf einem der Konzerte auf Whitney Houston, die ihr Comeback sein sollten. Ich war schockiert und habe eine Künstlerin gesehen, die all dem nicht mehr gewachsen ist. Genauso war es bei Michael Jackson.

Hätte man die beiden einfach in Ruhe ihr Leben leben lassen, wäre das alles nicht passiert. Da bin ich ganz sicher.

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gis 12.02.2012, 15:55
86. zu viel Geld

Zitat von tomkey
Einfach den Schläger verlassen und keine Drogen nehmen, um die Schläge zu ertragen.
Was Frauen an Brutal Machos so fasziniert, das habe ich mich schon als 18jähriger gefragt.

Dass sie so abgestürzt ist liegt sicher auch daran, dass sie zuviel Geld und Erfolg hatte. Ich bin so alt wie Whitney, habe aber mein Schäfchen noch nicht im Trockenen und außerdem noch eine Frau und zwei Kinder zu ernähren. In meiner Situation muss man einfach schauen, dass man geistig und körperlich noch mindestens 15 Jahre fit bleibt. Diesen Druck, den ich durchaus positiv empfinde, hatten Leute wie Houston oder Whinehouse nicht. Da nimmt man dann eben aus purer Langeweile Kokain oder macht sonst einen Blödsinn um einen weiteren Tag ohne Verpflichtungen zu füllen. Wenn's dumm läuft liegen diese Leute eben vor 50 schon in der Kiste und ein Normalo wie ich zeigt dann den jungen Kollegen beim Halbmarathon immer noch, wo der Hammer hängt. Mitleid habe ich mit denen nicht.

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Liberalitärer 12.02.2012, 15:55
87. Neue Projekte

Zitat von OnkelHotte
Das Tragische ist, dass Stars nur durch einen frühen Tod zu Legenden werden. Durchs Altern verlieren sie ihren Glanz, ihre Unberührbarkeit, ihre Schönheit.
Äh nein, Mick Jaggers aktuelles Projekt ist interessant, Mc Cartney mal sehen und auch Cher und Frau Turner waren die Jüngsten nicht mehr. Es ist eher eine Frage des sich Neuerfindenwollens. Jackson und WH konnten das nicht, zu sehr waren sie Interpreten und sind in ihrer Zeit geblieben. Jackson weniger, aber auch.

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Izmir.Übül 12.02.2012, 15:56
88. Whitney's Husten

So lange sie noch fit war, fand ich ihre Stimme zwar immer toll, aber leider hatte sie nie einen so kongenialen Produzenten/Komponisten, wie ihn ihre Cousine Dionne Warwick jahrelang in Burt Bacharach hatte. Daher fand ich ihr Songmaterial - von wenigen Ausnahmen abgesehen - eher unterdurchschnittlich.

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Berg 12.02.2012, 15:59
89.

Zitat von h.hass
Woher wollen Sie das wissen? Waren Sie mit der Frau bekannt? Wenn ihr die Musikindustrie so gegen den Strich gegangen wäre, hätte sie sich wie gesagt schon vor 25 Jahren von ihr lossagen können, um ein anderes Leben zu führen. Angesichts von Milliarden von Menschen, die nicht annähernd Houstons Privilegien haben - auch nicht das Privileg, komplett auszusteigen -, muss man einfach sagen, dass die Frau absolute Luxusprobleme hatte.
Na - und woher wollen Sie das wissen? Waren Sie mit der Frau bekannt? - Also: einigen wir uns auf "sowohl, als auch".

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