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Zum Tode von B.B. King: Der Blues Boy und seine Braut Lucille
AP

Er suchte nicht den Blues, der Blues suchte ihn: Der einflussreiche Musiker B.B. King trat mit seiner Gitarre in einen unendlich liebevollen Dialog - und wurde so unsterblich.

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cambo-j 15.05.2015, 11:17
1. Einen wie ihn

wird es wohl nie mehr geben.

Mein tiefster Respekt vor ihm und seinem Lebenswerk, welches mir in guten und schlechten Zeiten immer viel gab, und weiterhin geben wird.

Let the good times roll - wherever you are now!!

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transponder 15.05.2015, 11:35
2. The Thrill is gone...

Dank für geniale Musik!! R.I.P.

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Tristan@yours 15.05.2015, 11:38
3. Er kam...

...und ging nicht wirklich fort. Mr, King hat nur die Bühne gewechselt.

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dasbeau 15.05.2015, 11:40
4. Danke, Mr. King !

Danke für Ihr eigenes Werk und ebenso danke für Ihren Einfluss auf Ihre Kollegen. Wie arm wäre die Musikwelt ohne dieses Erbe!?
Machen Sie's gut. Und viel Spaß beim Jammen mit John Lee Hooker, Muddy Waters, Jimi Hendrix, Stevie Ray Vaughan, Johnny Winter.... (seufz!)

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produster 15.05.2015, 11:40
5. Oft kopiert und nie erreicht

Ihn als Gründungsmythos der Popkultur zu bezeichnen, ist nicht ganz richtig. Er war der personifizierte Blues, aber nie Pop. Das haben dann vielleicht U2 aus ihm zu machen versucht. Im Laufe der Zeit wurde der Blues ja quasi totgenudelt, vor allem ja durch weisse Musiker, und es gibt nichts deprimierenderes, als auf irgendeinem Dorffest in der deutschen Provinz ein paar Altfreaks den Blues spielen zu hören. Was B.B. King ausmachte war seine absolute Glaubwürdigkeit, das Verschmelzen mit der Gitarre, die unglaubliche Dynamik seines Spiels. Er war der Meister, oft kopiert und nie erreicht.

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laphroaig15 15.05.2015, 11:46
6. Rip

Ich sah ihn vor einigen Jahren live und es war ein unvergessliches Erlebnis. Danke dafür B.B.!
Es gibt immer wieder mal Ausnahmetalente, deshalb würde ich nicht sagen, daß es einen wie ihn nie wieder geben wird. Das dachte ich auch von Coltrane, doch dann habe ich Kamasi Washington gehört...

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romeov 15.05.2015, 12:14
7. Schwarzer Blues

...du musst nicht, wie oft bei weißen Musikern 500 mal die Skalen rauf und runter dudeln, oft erzählen 3 Töne, die aus der Seele kommen, mehr als der ganze Schnickschnack.

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freddykruger 15.05.2015, 12:38
8. Bye Bye

wer weiß wie sich ohne ihn die Musik entwickelt hätte. Robert Johnson, Muddy Waters B.B. King und auch Chuck Berry, ohne die Big 4 gäbe es die Musik die ich bevozuge wahrscheinlich nicht in dieser Form. Vermutlich sogar überhaupt nicht

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doctoronsen 15.05.2015, 12:44
9. Eine Note reichte: Treffer, versenkt

Mir fällt kein anderer Gitarrist ein, der dich mit einer einzigen, einzelnen Note so erschüttern konnte. Hendrix brauchte zwei, Ry Cooder braucht drei, Clapton fünf, Eddie Van Halen ungefähr 93.

Eine historische Anmerkung: Das britische Blues-Revival mit den Führungsfiguren Alexis Korner und John Mayall ging schon Anfang der 60er los. Von dort aus schwappte es Mitte der 60er als Pop-Phänomen quasi zurück in die USA.

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