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Zustände in Zeltstädten: Verbannung bedeutet Kapitulation
DPA

Ein Zeltlager in Dresden zeigt, wie überfordert Politik und Gesellschaft mit der Flüchtlingsfrage sind: Aus den Augen, aus dem Sinn? In der Rekordhitze des Sommers entscheidet sich, wie weltoffen und hilfsbereit wir sein wollen.

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forschung 08.08.2015, 16:30
1.

Danke!

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täufer 08.08.2015, 16:31
2. diesem Kommentar

ist nichts hinzuzufügen. Es gibt, insbesondere in Ostdeutschland, zahlreiche Leerstände und diese sind allemal besser als die Zelte, zumindest für den Übergang. Die Flüchtlinge gehören, wenn sie integriert werden sollen, nicht an die Ränder, sondern mitten in die Wohnviertel der Städte. Vielleicht merkt dann auch so mancher rechter Schwachkopp, dass die meisten dieser neuen Menschen in der Nachbarschaft neugierig, lernwillig, fleißig und bereit sind, sich schnell zu integrieren.

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larsmach 08.08.2015, 16:33
4. Was, wenn das Ausland ebenso oberflächlich auf Deutschland sieht!?

Was, wenn die Welt auf Deutsche so schaut, wie es all die Urheber pauschalisierender Hass-Postings tun, in denen Massenabschiebungen sämtlicher Flüchtlinge verlangt werden, nachdem 6% einer Menschenmenge nach 6 Stunden Schlangestehen bei 40° ausgetickt sind?
Was, wenn es dann heißt: Sieh einer an - die haben sich in ihrem Hass seit 1945 gar nicht wirklich geändert!

Das wäre völlig falsch und unangemessen. Deutschland ist viel mehr als NPD und brennende Flüchtlingsheime. Doch dieser Teil ist nachdenklich, reflektierend und nicht plump verallgemeinernd. Doch der Weg zu Ächtung und Isolation ist gar nicht so weit...

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mps58 08.08.2015, 16:34
5. Ehrlichkeit

Es wäre ehrlicher, auch einmal zu sagen, wie denn die ganze Hilfsbereitschaft finanziert werden soll. Und bis zu welchen Grenzen wir bereit sind, auf Dauer für diese Familien komplett aufzukommen. Man muss die Bevölkerung ehrlich fragen, wieviel sie zu zu geben bereit ist. Nur pauschal Mitleid einzufordern ist nicht fair.

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Tolpatsch 08.08.2015, 16:37
6. bitte zeigen

Liebe Autor,

bitte zeigen Sie mir den Leerstand von 20 000 Wohnungen in Dresden, den gibt es leider nicht. Mittlerweile muß man sich in Dresden anstellen wenn man eine Wohnung möchte. Eine etwas gründlichere Recherche würde gut tun. Ich bin auch nicht mit dne Zuständen in dem Zeltlager einverstanden abe rhier fehlöt es der Polotik an Lösungen. Mein Vorschläg wären:
- kurzfristig die Büros unser abgeorneten nutzen oder
- die Nutzung der Bundeswehr und Polizei Kasernen und die Soldaten und Polizisten schlafen solange zu Hause

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wone 08.08.2015, 16:47
7.

Lösung:

Alle Zweitwohnsitze ab ca. 50 qm beschlagnahmen und Flüchtlingen zuweisen, solange bis die Hier Arbeit haben oder wider echt zurückgeschickt werden
Einreise iin Deutschland aus sicheren Ländern nur mit begrenzttem Visum.
Dann haben wir auf einen Schlag das Problem gelöstr

Weiter den Politikern dann in .. treten. die das nicht fertigbringen

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isaban 08.08.2015, 16:49
8. Politik hat Angst vor Stimmenverlust

Gerade in Ostdeutschland stehen hunderttausende Wohnungen leer, oder ganze Ortschaften wie Geisterstädte. Die meisten dieser Flüchtlinge sind hochqualifizierte Leute, die diesen Orten Mehrwert, Leben und Kultur bringen können.

Worauf wartet die Politik eigentlich noch? Bis alles irreparabel eskaliert? Wenn das wieder nur die Angst vor Stimmenverlusten ist, dann haben sie in der Politik nichts mehr verloren. Dann sehe ich lieber qualifizierte Flüchtlinge an ihrer stelle als weiter aussitzende Politiker auf Kosten unsere aller Steuergelder zu dulden.

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wone 08.08.2015, 16:50
9.

Zitat von Tolpatsch
Liebe Autor, bitte zeigen Sie mir den Leerstand von 20 000 Wohnungen in Dresden, den gibt es leider nicht. Mittlerweile muß man sich in Dresden anstellen wenn man eine Wohnung möchte. Eine etwas gründlichere Recherche würde gut tun. Ich bin auch nicht mit dne Zuständen in dem Zeltlager einverstanden abe rhier fehlöt es der Polotik an Lösungen. Mein Vorschläg wären: - kurzfristig die Büros unser abgeorneten nutzen oder - die Nutzung der Bundeswehr und Polizei Kasernen und die Soldaten und Polizisten schlafen solange zu Hause
Nein!
Die Zweitwohnungen belangen, das ist der Weg

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