Forum: Leben und Lernen
Bildungsverlierer: Risikoschüler kosten den Staat Billionen Euro

Jeder fünfte 15-Jährige kann kaum lesen und rechnen. Das ist dramatisch für die Schüler - und ebenso für den Staat. Wenn die Zahl der Risikoschüler nicht sinkt, kostet das laut einer neuen Studie in den nächsten acht Jahrzehnten eine gigantische Summe: 2.800.000.000.000 Euro.

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mindcrime 26.11.2009, 06:42
1. Der vorletzte Absatz ...

... ist in meinen Augen der wichtigste.

Ich bin erst seit wenigen Jahren im Schuldienst und hab in manchen Schularten (berufliches Schulwesen, Baden-Württemberg) bereits die Reform einer Reform erlebt...

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Broko 26.11.2009, 06:51
2. Fragwürdigkeit allerorten...

Zitat von sysop
Jeder fünfte 15-Jährige kann kaum lesen und rechnen. Das ist dramatisch für die Schüler - und ebenso für den Staat. Wenn die Zahl der Risikoschüler nicht sinkt, kostet das laut einer neuen Studie in den nächsten acht Jahrzehnten eine gigantische Summe: 2.800.000.000.000 Euro.
Bestechend, mit welcher Verve Bertelsmann seine Reformen umgesetzt haben will. Aber Finanzminister, die bereits die Erhöhung des Kindergeldes oder der Beamtenpensionen als Steigerung der Bildungsausgaben verstanden wissen wollen, werden nicht so leicht ihr Säckel öffnen.

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tkurbjuhn 26.11.2009, 06:55
3. Aus Sicht

der kommenden Islamisierung sind diese Ungebildeten kein Risiko, sondern Krieger für den Islam. Eine Bildung dieser Leute vor allem aus dem türkisch-arabischen Raum ist auch trotz aller Bemühungen nicht zu erwarten. Wie Intelligenzforscher nachgewiesen haben- siehe Volkmar Weiss und andere- ist der IQ genetisch bedingt und rassegebunden. Deshalb können wir nie die Pisaergebnisse von Ländern erreichen, in denen bei den Einwanderen andere Rassen als sie vorderasiatischen dominieren. Man sieht das in Deutschland sehr schön bei den Vietnamesen. Wegen des hôheren IQs haben die inzwischen die Deutschen überholt, obwohl sie dieselben Startschwierigkeiten hatten wie Türken und Araber. Im übrigen verweise ich auf die Ausführungen von Thilo Sarrazin.

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snomm 26.11.2009, 07:08
4. Pseudo-Wissenschaft beim Spiegel

Zitat von sysop
Jeder fünfte 15-Jährige kann kaum lesen und rechnen. Das ist dramatisch für die Schüler - und ebenso für den Staat. Wenn die Zahl der Risikoschüler nicht sinkt, kostet das laut einer neuen Studie in den nächsten acht Jahrzehnten eine gigantische Summe: 2.800.000.000.000 Euro.
Gestern kam nun die Blitz-Klimakatastrophe (inzwischen sind wir bei sieben Grad, weil die ursprünglichen drei Grad wohl inzwischen keinen mehr vom Hocker reißen), heute nun 2,8 Bn Euro wegen schlechter Schüler (in 80 Jahren, man beachte die Weitsicht der Forscher, die das Wetter keine 2 Tage im Voraus berechnen können!). Der Spiegel kramt ja richtig tief nach verworrener „Junk-Science“, um die OECD-Ideologie ans Volk zu bringen und durch Sensationsartikel die Werbekunden bei der Stange zu halten. Ich empfehle jedem, einmal die Unibibliothek seines Vertrauens aufzusuchen und selbst mal nachzulesen, ob das heilige OECD-Weltbild (inkl. PISA-Studie, zwei Fremdsprachen pro Person, unendlichem Wachstum in einer endlichen Welt, Konkurrenz als Grundlage menschlichen Miteinanders, Industriegesellschaft ohne Auswirkungen auf das Klima und die Umwelt) eigentlich das Papier taugt, auf dem sie geschrieben sind. Man hat anschließend viel weniger Angst! Versprochen!

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tanu 26.11.2009, 07:09
5. Interessanter Unterschied

Zitat von sysop
Jeder fünfte 15-Jährige kann kaum und rechnen.
Im Spiegelartikel steht: Zitat von
Sie werden "Risikoschüler" genannt, und gemeint ist damit: Im Alter von 15 Jahren können sie noch nicht richtig rechnen und .
Worueber soll jetzt diskutiert werden, wie man ihnen besser das Lesen beibringt oder wie man noch mehr Rechtschreibung uebt? Das letztere halte ich fuer Verschwendung von Resourcen, weil unnoetig und mit Sicherheit erfolglos. Lesen koennen, Leseverstaendnis und natuerlich Rechnen und geometrisches Verstaendnis werden gebraucht.

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A_Steffens 26.11.2009, 07:18
6. Mitglied der Anti-Titel-Partei

Was wäre das für eine schöne Welt, wenn jeder die Zahlen verstehen könnte, die er in 80 Jahren dem Staat kosten würde.

Davon abgesehen: Brauchen wir in 80 Jahren wirklich so viele ausgebildete Fachkräfte? Es reichen wohl einige Ingenieure, die Produkte entwickeln und die Roboter für die Produktion optimieren. Natürlich auch einige Manager, denn die wissen schließlich, wie der Hase läuft.

Der Rest misst regelmäßig die Höhe des nichtwachsenden Nano-Grases in den Parkanlagen, natürlich als 1-Euroyuan-Job.

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anders_denker 26.11.2009, 07:19
7. fast schon peinlich

in so einer Situation Lenin zitieren zu müssen. Lernen Lernen Lernen, hat der gute Mann gesagt. Und auch erkannt das es durchaus Subjekte gibt, welche durch vorsätzlie Ignoranz zu Volksschädlingen werden.
Anstelle das Abitur noch weiter aufzuweichen, sollte man wieder zu den anforderungen der 80er und 90er zurück. Zielvorgabe und Erreichung derer, um jeden Preis sind gefragt. Der eine kanns halt nach 10 Minuten, der andere büffelt 10 Stunden. Alles ne Frage, wie oft man Stoff wiederholt und mit verschiedenen Varianten "durchspielt".
Gleichwohl, bei manchen Schülern hat man inzwischen den Eindruck selbst Hunde sind intelligenter und gelehriger!

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Frank Sobanek 26.11.2009, 07:30
8. Ross und Reiter !

Zitat von sysop
Jeder fünfte 15-Jährige kann kaum lesen und rechnen. Das ist dramatisch für die Schüler - und ebenso für den Staat. Wenn die Zahl der Risikoschüler nicht sinkt, kostet das laut einer neuen Studie in den nächsten acht Jahrzehnten eine gigantische Summe: 2.800.000.000.000 Euro.
Wieder einmal hat man Angst das Kind beim Namen zu nennen.
So wir sich nie was ändern.
Welche Bevölkerungsgruppe stellt denn die meisten 13-15 Jährigen
die in dem Bericht beschrieben werden?
Woher kommen die Leute denn?
Und warum gelingt es nicht die Jugendlichen auszubilden?
Und welche Auswirkungen hat es auf unsere Wirtschaft,
und unsere Demokratie.?

Seit Jahren werde ich nicht Müde auf dieses Thema hinzuweisen.


Es wird in ein paar Jahren völlig Gleichgültig sein woran das liegt !!

Es ist doch so,
in ca. 8 Jahren, werden die Geburtenstarke Jahrgänge 1956 bis 1961
jede Menge Arbeits, und vor allem Facharbeiterplätze freimachen.

Die müssen unter allen Umständen gleichwertig ersetzt werden,
da sonst zb. die Renten nicht mehr ausgezahlt werden können. !

In Deutschland hat man fest damit gerechnet, dass ein großer teil dieser Arbeitsplätze
vor allem von Türken der dritten und vierten Generation gleichwertig besetzt werden.

Dies ist Stand heute, mangels Bildung/Ausbildung nicht möglich. !!!

Und in spätestens 6 Jahren, wird es völlig Gleichgültig sein, warum das so ist. !!

Wenn diese freiwerdenden Stellen nicht von der oben beschriebenen Gruppe besetzt werden kann, wird man sich andere suchen müssen. !
(Inder, Russen)

Das hat nichts mit Rassismus oder Diskriminierung zu tun,
sonder ist eine Wirtschaftliche Notwendigkeit. !!

Das muss auch endlich mal den Türkischen Verbänden in Deutschland klar werden !!!!!!


Was das für Auswirkungen hat, kann man in dem Bericht nachlesen. !

Aber eins ist klar, das Verständniss für Bevölkerungsgruppen die sich weigern sich unserem System anzupassen wird nicht größer werden. !

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jensadolf 26.11.2009, 07:33
9. Risikoschüler

Bei diesem Schulsystem? Meine Enkelin ist in der Ersten Klasse. Sie ist so gut wie Fremd dort. Der Größte Teil der Kinder kommen aus allen möglichen Ländern. Sprechen kaum deutsch. Sie lernt dort Worte Begriffe die zu Hause unbekannt sind. Auf den Straßen in Berlin sehe ich junge Männer von 18 Jahren mit Autos herum fahren die ich mir nach fast 40 Jahren harte Arbeit nicht leisten kann. Na? Klingelt da was? Erliche Arbeit? So ein Unsinn! Durch Kriminalität Drogenhandel ab und an mal ein Überfall dadurch kommt man dazu. Betrügen das Bringt Geld! Wettbüros da braucht man nicht arbeiten nur ab und zu jemanden zusammenschlagen. Ansonsten gibt es doch den Staat der gibt doch das Geld für ein ruhiges beqemes Leben. Die Polizei? Nicht doch! Die muss Politiker beschützen Leute zusammenschlagen Autos kontrollieren. Natürlich gibt es viele die Überstunden machen und arbeiten bis zum Umfallen um der Kriminalität Herr zu werden. Aber was nützt es, wenn sie alleine dastehen. Mit anderen Worten. Aus schlechtem Milliö kommt kaum was gutes. Der Staat hat viele Menschen ins Land gelassen die nur eines wollten ruhig leben und ihren Deals nachgehen. Staatskohle bekommen und ansonsten mit dem Land hier nichts zu tun haben wollen. Wenn man jungen Menschen nicht ein ehrliches Leben vorlebt werden sie auch nicht erlich! Was lese ich jeden Tag. Betrug bringt mehr als Arbeit! Nur erwischen lassen das ist das dovve dabei!

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