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Campus-Studie: Tiermediziner büffeln am meisten, Soziologen am wenigsten
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Wie viel Zeit kostet mich mein Studium? Der aktuelle Studentensurvey zeigt, wie viele Stunden angehende Zahnmediziner, Soziologen, Elektrotechniker wöchentlich arbeiten. Und was sie sich für ihre Zukunft wünschen.

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wie_weiter_? 28.10.2014, 10:46
1. Da fehlt mir jetzt noch eine Grafik...

...aber die kann man sich auch so denken.
Es fehlt die Grafik wieviele Studenten es denn in jedem der Fächer gibt. Diese Grafik ist vermutlich umgekehrt proportional zum zeitlichen Aufwand.

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mischpot 28.10.2014, 10:50
2. Irgendwie entspricht das auch der späteren Leistung

im Beruf. Das am wenigsten Fachwissen und Kompetenz bei Politikern und Psychologen vorliegt verwundert daher nicht.

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roxxor 28.10.2014, 10:51
3. !

weil Soziologen in den Foren dieser Welt gegen den (pösen) Kapitalismus wettern müssen! *high five*

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edizone 28.10.2014, 10:53
4. Schade...

... dass soviel "gebüffelt" wird, aber so wenig für die Tiere dann getan wird.

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spiegelcharly 28.10.2014, 10:54
5. Das bestätigt den alten Witz...

Sagt ein Universitätsprofessor zu einer Gruppe von Studenten: "Bitte lernen Sie das Telefonbuch von Berlin auswendig!" Fragt ein Soziologie-Student zurück: "Warum?" Fragt danach der Medizin-Student: "Bis wann?"

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jejo 28.10.2014, 10:57
6. Noch mehr Zeit?

Wie diese - und alle anderen - Statistiken zeigen, ist "Zeit" kein Problem der Bolognareform. Ein Vollzeitstudium ist jetzt schon keine Vollzeitbeschäftigung (je nach Fach ja kaum halbtags)... und die eingesetzte Stundenzahl geht auch noch zurück.
Nö, das sind elitistische Nebelkerzen, die da geworfen werden. Als ob Persönlichkeitsentwicklung nur unter Studenten stattfinden kann und nur neben einem Studium. Da zeigt sich, das bei einigen die Einbildung größer ist als die Bildung.

Glücklicherweise sind diejenigen, die so etwas in "Bildungsstreiks" vertreten, eine winzige, wenn auch laute, Minderheit. Natürlich sind nicht alle Langzeitstudenten, die ihre persönlichen Fehler auf die Gesellschaft abwwälzen wollen, die Organisatoren sind es aber in hohem Anteil.

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Narn 28.10.2014, 11:02
7.

Zitat von wie_weiter_?
...aber die kann man sich auch so denken. Es fehlt die Grafik wieviele Studenten es denn in jedem der Fächer gibt. Diese Grafik ist vermutlich umgekehrt proportional zum zeitlichen Aufwand.
Unsinn. Kennen Sie z.B. den NC für Psychologie? Hoher Andrang, wenig Plätze.
Und BWL ist einer der beliebtesten Studiengänge (Wer nicht weiß was er wird, wird Betriebswirt), und hat garantiert mehr Studenten als Kunstwissenschaften.

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quaxp 28.10.2014, 11:02
8.

Viele Pflichtverabstaltungen bei den Obersten?

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Dingens 28.10.2014, 11:07
9. Naja

Moin
der Andrang für Tiermedizin ist hoch, allerdings die Zahl der Studienplätze klein....Daher hätte die Grafik wenig Aussagekraft...

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