Forum: Leben und Lernen
Der Uni-Versager: So funktioniert der Hausarbeiten-Bluff
Corbis

Wie täuscht man konzentriertes Arbeiten vor? Was haben Äpfel und Yoga damit zu tun? Leistungsverweigerer Felix Dachsel hat Strategien entwickelt, um sich unbemerkt unter fleißige Hausarbeiten-Schreiber zu mischen.

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the_eagle 15.06.2015, 10:10
1. Hausarbeiten simulieren ist doch etwas für Anfänger

Die von Herrn Dachsel beschriebene Tätigkeit ist nur begrenzt sinnvoll, es sei denn er ergaunert sich dann doch ein vorzeigbares Ergebnis mit dem er durchkommt.
Viel interessanter ist es bezahlte Arbeit zu simulieren, z.B. indem man angestrengt auf den Bildschirm schaut, ab und zu flucht aber eigentlich nur dümmliche SPON-Forum Kommentare schreibt.... Der Knackpunkt ist und bleibt das vorzeigbare Ergebnis. Oder: Eine Leistung erbringen ohne etwas zu leisten.

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pille! 15.06.2015, 10:13
2. Ist

schon toll, wenn man das faulenzen auch noch von dem arbeiteten Volk durch seine Steuern bezahlt bekommt. Deshalb war und bin ich für sehr hohe Studiengebühren!

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1_punch_mickey 15.06.2015, 10:21
3. Trivial

Unglaublich, dass eine renommierte Zeitschrift solchem Geschreibsel einen Raum bietet. Dass nicht jeder für ein Studium gemacht ist, ist doch klar. Warum muss man hier ausbreiten, dass manche Menschen sich nicht konzentrieren können? Genau das theoretische Arbeiten ist es eben, was Absolventen von ausgebildeten Fachkräften unterscheidet.

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eifrigerleser 15.06.2015, 10:34
4. Was soll das?

Sollte es diesen Typ von Studenten wirklich geben, dann liegt unzweifelhaft mangelnde Motivation vor. Derjenige will (!) nicht studieren. Insofern denke ich, daß eine alternative Ausbildungsform für diesen Typus günstiger gewesen wäre. Leider kommen auch immer mehr sogenannte "Abiturienten ohne allgemeine Hochschulreife" an die Unis und nehmen anderen, wirklich wollenden, den Studienplatz weg. Was soll das Zitieren aus diesem Buch, liebe SpOn-Redaktion?

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Leser161 15.06.2015, 10:37
5. Der Text ist langweilig

Der Autor möge einen Lustigen erdenken.

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licorne 15.06.2015, 10:41
6. Diese Strategie wird erst interessant,

wenn man irgendwo angestellt, oder noch besser: verbeamtet ist: Arbeit vortäuschen, Akten von links nach rechts schieben, interessiertes Gesicht machen, das Gehalt kommt hoffentlich. Wen will man in der Unibibliothek beeindrucken? Da kann man ja auch gleich ins Schwimmbad gehen. Dämliche Rubrik.

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histo4535 15.06.2015, 10:41
7. Bis man die Hausarbeit abgeben muss

Das ist eine unglaublich schreckliche Haltung. Wenn man eine gescheite Frage hat und sich eingelesen hat, kann man die Hausarbeit in einer oder zwei Wochen niederschreiben. Die Recherche benötigt ihre Zeit lohnt sich aber. Die Frage bleibt offen warum man sich mit dieser Einstellung gleich zwei Mal immatrikulierte, den Platz hätte man anderen besser überlassen sollen. Dafür, dass er das Schreiben gelernt haben soll, lesen sich seine Texte sprachlich und stilistisch schlecht.

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antiextremist 15.06.2015, 10:44
8. Grundproblem nicht erkannt.

Die Motivation für eine Hausarbeit hat man nur, wenn man sich für das Thema, oder zumindest das Themengebiet und dessenTheorie interessiert. Wenn es das Themengebiet ist, ist der Studiengang der falsche, wenn man sich nicht mit der Theorie beschäftigen möchte, das Studium an sich.

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chronsit 15.06.2015, 10:45
9. Platzverschwendung

Welcher SPON-Redakteur findet so einen "Artikel" veröffentlichungswert? Selten eine so dümmliche, inhaltsleere und reine Zeilenverschwendung gesehen. Selbst, wenn es so etwas wie das Sommerloch gäbe, dürfte so ein Quatsch doch niemals den Weg in die "Öffentlichkeit" finden. Armer SPON.

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