Forum: Leben und Lernen
Einladung zum Flashmob: Wie Herr Englund aus China rausflog

Vom Studenten zum Dissidenten: Eigentlich wollte der Schwede Sven Englund in China nur die Sprache lernen. Das klappte ganz gut, bis er als Hausaufgabe einen Brief schreiben sollte - und den chinesischen Präsidenten zum Flashmob einlud. Die Behörden fanden das gar nicht lustig.

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sappelkopp 26.07.2011, 07:31
1. Schöne Geschichte...

...nur wirklich ziemlich blauäugig. War doch klar, dass er damit nicht durchkommt.
Allerdings hat er den Chinesen ein Forum geschaffen und die Welt diskutiert wieder einmal mehr über die "Volksrepublik".

Hut ab, mehr als Studenten sich heutzutage sonst trauen!

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wadoe2 26.07.2011, 07:42
2. Er hat um einen Tritt gebeten,

und er hat ihn bekommen =80

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Thesa 26.07.2011, 07:46
3. So ein Quatsch

Warum tut er das?
Jeder weiß genau, dass China solche Arten von Versammlungen nicht wünscht. Das ist eine Provokation.

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Altesocke 26.07.2011, 07:46
4. ,,0.0,,

Zitat von
Ich habe das Verhör aufgezeichnet
iphone? Notebook?
Wenn es stimmt, spricht das nicht sehr fuer die 'Verhoerspezialisten'.
Viel Glueck, Herr Englund

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vantast64 26.07.2011, 07:47
5. Chinas Staat hat Angst

Eine der stärksten Mächte der Erde hat permanent Angst. Warum wohl? Kein Selbstvertrauen? Klar, paranoide Anführer, die ihren eigenen Speichelleckern nicht vertrauen können, haben einen unruhigen Schlaf. Wir sollten Mitleid haben mit diesen armen Leuten.

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loggerbach 26.07.2011, 07:48
6. Na endlich,

hat auch SpOn den kleinen Revoluzzer aus Schweden in sein China-Dissidenten-Repertoire aufgenommen. Wurde aber auch Zeit.

Ich frage mich nur, was das soll? Was passiert wohl, wenn ein chinesischer Austauschstudent in Deutschland bei Facebook zu einer Demonstration/einem Flashmob aufruft, der Sozialismus und eine harmonische Gesellschaft nach chinesischem Vorbild auch fuer Deutschland fordert?

Ich hoffe, er wird dann so fair behandelt, wie der kleine Revoluzzer-Schwede.

Der Kampf um mehr Freiheiten in China ist nicht die Aufgabe von schwedischen Austauschstudenten. Und schon gar nicht auf diese Weise. Es ist populistisch und selbstverliebt und ein Vergleich mit wirklichen Dissidenten geradezu....
Und mutig ist es auch nicht, weil er sich in keine Gefahr begeben hat. Das wusste er selbst gut genug. Die einzige Gefahr war seine Abschiebung. Und Taiwan findet er ja ohnehin besser. Na, dann doch rausschmeissen lassen und als Dissident gefeiert werden, oder.

(Anfang Polemik)Wenn Thessa in Hamburg auch nach mehrmaligen Aufforderungen ihre Party nicht abgesagt haette, waere das dann mutig oder einfach nur dumm? (Ende Polemik)

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remagen 26.07.2011, 07:50
7. Nervig!

Ganz tolle Lebensleistung des demokratischen Schweden-Exports. Aus China "rausfliegen" und als Revolutionär feiern? Das war ja einfach! Mehr sinnlose China-Artikel bitte.

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atomkraftwerk 26.07.2011, 07:56
8. .

Entweder man repektiert die Gepflogenheiten und Umgangsformen in einem anderen Land oder man reist nicht hin. So einfach ist das.

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founder 26.07.2011, 08:00
9. 3 Stunden Verhör

Ich wurde auch schon 3 Stunden verhört.

Habe Herbst 2001 bei Ebay eine AGFA 1280 Digitalkamera ersteigert.

Der US Besitzer hielt es für eine selbstverständliche Höflichkeit den Wert der Kamera für den Zoll falsch anzugeben.

Also wenn ich nicht argumentieren hätte können als Selbstständiger Vorsteuerabzugsberechtigt zu sein, hätte mir dies wohl locker auch 9 Stunden Verhör eingebracht.

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