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Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts: Muslimischer Schüler darf nicht in Schule

Vorläufiges Ende eines langen Streits: Eine Schule darf einem muslimischen Schüler auf ihrem Gelände das Beten verbieten. Das Bundesverwaltungsgericht wies die Revision eines Berliner Gymnasiasten zurück, der sich ein Gebetsrecht erklagen wollte.

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kb26919 30.11.2011, 14:46
1. Eine voellig korrekte Entscheidung

schliesslich haben die Schulen andere Aufgaben und sind keine religioese Anstalten.

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Neurovore 30.11.2011, 14:47
2. ...

Zitat von sysop
Vorläufiges Ende eines langen Streits: Eine Schule darf einem muslimischen Schüler auf ihrem Gelände das Beten verbieten...
Ein guter Tag für die Religionsfreiheit. Nämlich der Freiheit, von Religion nicht belästigt zu werden.

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AFH 30.11.2011, 14:48
3. .

Nun gehörren noch die Kruzifixe aus den Schulzimmern verbannt und man hat einen weiteren Schritt hin zu einer besseren, aufgeklärten und säkularen Gesellschaft getan.

Religion gehört nicht in die Schule.

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capitolversicherung 30.11.2011, 14:49
4. Gut so!

Zitat von sysop
Vorläufiges Ende eines langen Streits: Eine Schule darf einem muslimischen Schüler auf ihrem Gelände das Beten verbieten. Das Bundesverwaltungsgericht wies die Revision eines Berliner Gymnasiasten zurück, der sich ein Gebetsrecht erklagen wollte.
Gut so...dann kann er sich jetzt wieder mehr aufs lernen konzentrieren. Der Prozess scheint ja während der üblichen Schulzeiten stattgefunden zu haben.

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Mbago 30.11.2011, 14:50
5. ...

Zitat von sysop
Vorläufiges Ende eines langen Streits: Eine Schule darf einem muslimischen Schüler auf ihrem Gelände das Beten verbieten. Das Bundesverwaltungsgericht wies die Revision eines Berliner Gymnasiasten zurück, der sich ein Gebetsrecht erklagen wollte.
Begruessenswertes Urteil.
Nur, wer traegt jetzt die Prozesskosten?

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Domkirke 30.11.2011, 14:51
6. M. gegen die Bundesrepublik Deutschland

Da wird es wohl bald heißen: M. Gegen die Bundesrepublik Deutschland. Vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wird dieses Urteil wohl wieder schnell geändert werden.

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ZiehblankButzemann 30.11.2011, 14:55
7. Lasst den armen Jungen doch beten!

Es gibt ja nun wirklich schlimmeres als dem lieben Gott zu huldigen, oder. Darum lasst den Jungen doch einfach in Ruhe beten, das gebietet der Respekt finde ich. Natürlich könnte er in der Zeit auch mit Milchtüten Fußball spielen, Schwammschlachten veranstalten, Happy-Slapping Videos drehen, Mit-Schüler mobben, den Pausenhof zumüllen, Lehrern den Stinkefinger zeigen, muss aber nicht unbedingt sein auch wenn dies inzwischen Standard an deutschen Schulen ist.

Da ist mir persönlich ein betender Junge, egal welcher Konfession, tausendmal lieber !

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politik aktuell 30.11.2011, 14:57
8. Religion ist Privatsache...

...zumindest in der BRD. Oder gibt es noch Schulen in denen Kruzifixe hängen? In Bayern? Aber das ist ja auch ein Freistaat.

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anonym07 30.11.2011, 14:58
9. Religion ist und bleibt Privatsache

Zitat von Domkirke
Da wird es wohl bald heißen: M. Gegen die Bundesrepublik Deutschland. Vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wird dieses Urteil wohl wieder schnell geändert werden.
Religion ist und bleibt Privatsache und das ist auch gut so. Soll jeder zuhause tun und lassen was er will. Ich möchte davon nicht belästigt werden.

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