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Erziehung - müssen Jungen in der Schule stärker gefördert werden?

Mädchen sind derzeit schulisch oft erfolgreicher als Jungen. Wie soll die Pädagogik mit diesem Phänomen umgehen? Müssen Jungen künftig bei der Bildung stärker gefördert werden?

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sitiwati 23.08.2008, 10:49
1. schon in Anbetracht,

dass Frauen von Natur aus heller sind, muss eine Mehr Föderung der Jungs erfolgen, das verlangt schon der Üeberlebenskampf( männlich)!

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Peter-Freimann 23.08.2008, 11:33
2.

Zitat von sysop
Mädchen sind derzeit schulisch oft erfolgreicher als Jungen. Wie soll die Pädagogik mit diesem Phänomen umgehen? Müssen Jungen künftig bei der Bildung stärker gefördert werden?
Nö. Förderunterricht brauchen die Bildungs"experten". Die ganze Ideologie der heutigen Schulbildung ist morsch und brüchig. Die Sprachetiketten wechseln immer verzweifelter, zu Grunde liegt ein in Scherben liegendes Projekt, aus einem ehemalig weltweit mit führenden Bildungssystem eine Art basisdemokratische Selbsterfahrungsgruppe mit unfertigen Kindern und im schlimmsten Fall berufsjugendlichen Pädagogen durchzuziehen, diese romantisch-utopistischen Baschtelstuben sollte man sofort schließen, bei Neueröffnung zum Konzept der Disziplin, der differenzierten Förderung, der Hochachtung von Leistungsbereitschaft und Bildung (und nicht Gelaber und "Kompetenz") zurückkehren.
Es wird für Mädchen ein Segen sein, ebenso für Jungen, mit Streichung der staatlichen Fördergelder für den ganzen Genderquark kann viel gespart werden, das besser investiert werden kann, natürlich kommt die Rückkehr zur Bildung in der Schule dann auch sowohl den leistungsbereiten Kindern aus der Unterschicht, wie auch denen der Mittel- und Oberschicht zu Gute.
Der Mief der vierzig Jahre ist bankrott, jedes Pfuschen am Detail ist Zeit- und Geldverschwendung, it's time for a change.

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Dr. Klopek 23.08.2008, 14:34
3.

Zitat von sitiwati
dass Frauen von Natur aus heller sind, muss eine Mehr Föderung der Jungs erfolgen, das verlangt schon der Üeberlebenskampf( männlich)!
Toller Beitrag!
Ganz nach dem Motto: Hauptsache was gesagt.

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harm ritter 23.08.2008, 14:42
4.

Zitat von sitiwati
dass Frauen von Natur aus heller sind, muss eine Mehr Föderung der Jungs erfolgen, das verlangt schon der Üeberlebenskampf( männlich)!
Wenn sich diesem "Beitrag" überhaupt irgendein Inhalt abringen läßt, dann den, daß Frauen häufiger zu belanglosem Getratsch und haltlosem Gewäsch neigen. Schweigen ist nicht die genuine Stärke des schöneren Geschlechts.

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dickebank 23.08.2008, 14:47
5. blond?

Zitat von sitiwati
dass Frauen von Natur aus heller sind, muss eine Mehr Föderung der Jungs erfolgen, das verlangt schon der Üeberlebenskampf( männlich)!
Ist hier vielleicht "blond" ein Synonym für "heller"?

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namlob 23.08.2008, 16:06
6.

Zitat von dickebank
Ist hier vielleicht "blond" ein Synonym für "heller"?
Die "Männer" unter den Foristen fühlen sich brüskiert. Tatsache ist jedoch, dass die Auswahlgremien für den gehobenen öffentlichen Dienst (FHS) Schwierigkeiten haben,unter den Aspiranten ausreichend männliche Bewerber zuzulassen. In anderen Threads wurde bemängelt, dass in den Lehrberufen vorwiegend Frauen tätig sind. Die erste Frauengeneration ist in der Regel "verbissen", weil sie sich im Männergefilde "durchsetzen" muss. In den "nächsten Generationen" sind die Frauen normal locker und kompetent - stören jedoch einige männliche Kollegen durch ihre Leistungsbereitschaft.

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Peter-Freimann 23.08.2008, 16:56
7. Gleichstellungsdefizite

Zitat von namlob
Die erste Frauengeneration ist in der Regel "verbissen", weil sie sich im Männergefilde "durchsetzen" muss. In den "nächsten Generationen" sind die Frauen normal locker und kompetent - stören jedoch einige männliche Kollegen durch ihre Leistungsbereitschaft.
Es wird bald auch im Straßenbau und im Dachdeckergewerbe zum Alltagsbild gehören, dass solche Berufsfelder paritätisch mit Frauen und Männern besetzt werden. Abschließen können wir die Emanzipationsbewegungen, wenn auf dem Bau zusammen mit den Frauen neben den heterosexuellen "Mackern" auch homosexuelle Männer in hinreichtender Zahl mit anpacken und in den Textilabteilungen der Kaufhäuser die Paritäten der homosexuellen bzw. heterosexuellen Männerim Verkauf gleichmäßig geregelt sind.
Dann kann man diese Phase der Gleichstellungspolitik ad acta legen. Was machma danach, eigentlich?

Mit netten Grüßen

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sitiwati 23.08.2008, 16:57
8. Tatsache ist

dass Männer dei grösseren Schwätzer sind ! ich bin zwar nicht blond , auch keien Frau, aber Frauen wurden immer ins 2.Glied gestellt, zB Madame Curie oder auch die Frauen von Brecht, was andere grosse Frauen geleistet haben , obwohl sie immer von der Umwelt benachteilgt wurden, ist ebachtlich!
ich behaupte mal kühn, hätten Frauen dieselben Möglcihkeiten wei Männer gehabt, wär das starke Geschlecht ganz schön ins Schwitzen gekommen!
wieviel Männer ihren Frauen Ruhm und Ehre verdanken ist beachtlich 1
Aber zurück zum Thema, wir kämpfen nicht um dei Gleichberechtigung der Männer, sondern ums Überlebn, daher müssen dei Jungs besser gefördert werden!

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Rainer Helmbrecht 23.08.2008, 18:34
9.

Zitat von sysop
…....Müssen Jungen künftig bei der Bildung stärker gefördert werden?
Wenn ich mich im Bekanntenkreis umhöre, dann müssen Jungs nicht stärker gefördert werden, sondern besser vor Spinnern (weiblich) geschützt werden. Schutz ist keine Förderung, sondern ein ihnen zustehendes Recht auf Gleichbehandlung.

Ein Junge, bekam die Empfehlung für die Realschule auf keinen Fall das Gymnasium. Der Junge wurde einem Schulpsychologen zur Beurteilung vorgestellt, der kein Hindern für die Höhere Schule erkannt. Der Psy. wollte ein Treffen mit der Mutter, dem Jungen und der Lehrerin absprechen. Die Lehrerin weigerte sich mit der Mutter überhaupt darüber zu diskutieren.

Nach längerer Besprechung und weiterer Ablehnung durch die Lehrerin wurde der Junge in einem Gymnasium aufgenommen. Inzwischen ist der Junge mit guten Zeugnissen schon 2 Jahre dabei. Was die Lehrerin da fabrizierte, war reine Willkür.

Es wird Zeit, dass der Übertritt durch Fachkräfte vorgenommen wird und nicht durch Pauker(innen) die in einer Emanzipationskrise stecken. Die Unterdrückung von Mädchen in früherer Zeit, kann man nicht durch Unterdrückung von Jungs heute ausgleichen. Es sollte Normalität in der Schule herrschen, soweit das der Kultusminister-Gemeinde möglich ist;o).

MfG. Rainer

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