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Erziehung - sollten Eltern und Lehrer strenger sein?

Auch bei der Erziehung wird wieder verstärkt über traditionelle Richtlinien debattiert. Die konsequente Werte-Vermittlung steht wieder obenan, die Durchsetzung von Erziehungszielen darf auch wieder mit Strenge erfolgen. Verspricht diese neue/alte Ausrichtung verbesserte Ergebnisse und mehr Bildung?

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PeterShaw 22.01.2011, 09:38
1. Na klar!

Zitat von sysop
Auch bei der Erziehung wird wieder verstärkt über traditionelle Richtlinien debattiert. Die konsequente Werte-Vermittlung steht wieder obenan, die Durchsetzung von Erziehungszielen darf auch wieder mit Strenge erfolgen. Verspricht diese neue/alte Ausrichtung verbesserte Ergebnisse und mehr Bildung?
Lehrer sollen strenger sein - zu den anderen Kindern. Bei meinen Kindern muss die schwere Kindheit .. äh, die außergewöhnliche Persönlichkeit berücksichtigt werden.

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Flie 22.01.2011, 10:00
2.

Zitat von sysop
Auch bei der Erziehung wird wieder verstärkt über traditionelle Richtlinien debattiert. Die konsequente Werte-Vermittlung steht wieder obenan, die Durchsetzung von Erziehungszielen darf auch wieder mit Strenge erfolgen. Verspricht diese neue/alte Ausrichtung verbesserte Ergebnisse und mehr Bildung?
Ja, das verspricht Konsequenz nicht nur, sondern hält sie auch.
Erziehung ist nichts anderes (selbst in Tiergesellschaften nicht) als die "Fähigmachung" des Individuums, in seiner "Population" erfolgreich (im weiteren Sinne) leben zu können. Dazu bedarf es der Einsicht, dass das Ausleben persönlicher Freiheiten und spontaner Bedürfnisse da aufzuhören hat, wo die berechtigten Bedürfnisse anderer durch eben diesen "Narzissmus" des Einzelnen beeinträchtigt werden.
Die Erfahrung von Konsequenz und Strenge ist dazu ebenso unabdingbar wie die Erfahrung von Liebe und Angenommensein.
Es gibt keine schlimmeren und schädlicheren "Erzieher" als die, die unter dem Deckmantel "partnerschaftlicher" Erziehung ihren Kindern das "Geländer" verweigern und die den unabdingbaren Konflikten, die Konsequenz mit sich bringt, aus dem Wege gehen, indem sie ihre Bequemlichkeit zu "antiautoritärer, zeitgemäßer" Erziehung schönlügen.

Sowohl persönlich als auch gesellschaftlich erfolgreiche Menschen findet man vor allem dort, wo sich in konsequenter- dennoch liebevoller Erziehung Eltern um ihre Kinder GEKÜMMERT und ihnen allein dadurch Werte vorgelebt haben.

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PeterShaw 22.01.2011, 10:23
3. Die Zeiten ändern sich ...

Zitat von sysop
Auch bei der Erziehung wird wieder verstärkt über traditionelle Richtlinien debattiert. Die konsequente Werte-Vermittlung steht wieder obenan, die Durchsetzung von Erziehungszielen darf auch wieder mit Strenge erfolgen. Verspricht diese neue/alte Ausrichtung verbesserte Ergebnisse und mehr Bildung?
Von Pädagogik zu sprechen ist nicht mehr angesagt - dafür sorgten die odenwäldlerischen Knabenführer.
Davor war der Begriff Erziehung verpönt. Denn er legt einerseits ein Ziehen nahe, welches einer freien Entfaltung im Wege steht. Andererseits steckt in ihm auch die Anmaßung des Ziehenden, die Richtung zu kennen. Hier muss nun die moderne Wertegemeinschaft aktiv werden. Humankapital aller Länder: schafft mir Werte!

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chirin 22.01.2011, 10:33
4. Erziehugn - sollten Eltern und Lehrer strenger sein?

Zitat von Flie
Ja, das verspricht Konsequenz nicht nur, sondern hält sie auch. Erziehung ist nichts anderes (selbst in Tiergesellschaften nicht) als die "Fähigmachung" des Individuums, in seiner "Population" erfolgreich (im weiteren Sinne) leben zu können. Dazu bedarf es der Einsicht, dass das Ausleben persönlicher Freiheiten und spontaner Bedürfnisse da aufzuhören hat, wo die berechtigten Bedürfnisse anderer durch eben diesen "Narzissmus" des Einzelnen beeinträchtigt werden. Die Erfahrung von Konsequenz und Strenge ist dazu ebenso unabdingbar wie die Erfahrung von Liebe und Angenommensein. Es gibt keine schlimmeren und schädlicheren "Erzieher" als die, die unter dem Deckmantel "partnerschaftlicher" Erziehung ihren Kindern das "Geländer" verweigern und die den unabdingbaren Konflikten, die Konsequenz mit sich bringt, aus dem Wege gehen, indem sie ihre Bequemlichkeit zu "antiautoritärer, zeitgemäßer" Erziehung schönlügen. Sowohl persönlich als auch gesellschaftlich erfolgreiche Menschen findet man vor allem dort, wo sich in konsequenter- dennoch liebevoller Erziehung Eltern um ihre Kinder GEKÜMMERT und ihnen allein dadurch Werte vorgelebt haben.
Ihren Ausführungen ist nichts hinzuzufügen. Auch Strenge und Konsequenz ist Liebe - zum Wohle des Kindes um als Erwachsener ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft zu werden.

Antiautoritäre Nichterziehung ist Faulheit und Lieblosigkeit der Eltern den Kindern gegenüber!

Mir haben nun schon mehrere Frauen im Alter meiner Töchter
- um 50 - erklärt, dass sie aus dem Elternhaus entlassen wurden und konnten keinen Hsuhalt organisieren geschweige denn selbst kochen oder Kartoffeln schälen. Auf meine Frage:" Warum nicht?" erklärten die , die Mütter wären berufstätig gewesen und hätten selbst nicht gekocht - es waren überdies auch Erzieherinnen dabei. Nun, ich war 44 Jahre berufstätig und habe immer selbst frisch gekocht - in der Woche kleine Gerichte - Kartoffelsuppe mit Einlage, Bratkartoffeln Spiegelei, Salat, Senfeier, Kartoffelbrei mit Fischstäbchen etc. - alles preiswerte und gute Gerichte für Kinder und meine Töchter können den Haushalt schmeissen und natürlich Kartoffeln schälen. Es ist die Prioritätensetzung. Und - meine Töchter sind außergewöhnlich beruflich erfolgreich, gesund wie Mutter und 10 Jahre habe die Beiden allein großgezogen. Der Vorwurf, alleinerziehende und arbeitende Mütter könnten keine Kinder großziehen - ist also nur dumm. Ich behaupte , viele Eltern der antiautoritären Fakultät können keine Kinder großziehen.
Da ich nicht im Dreck verkommen will, hatten auch die Kinder von klein an kleine Aufgaben zu erfüllen, z.B. ihr Frühstücksgeschirr ordentlich abzuspülen und den Essplatz sauber zu wischen, da ich jahrelang 1 Stunde eher aus dem Haus ging als die Kinder. Es hat funktioniert!

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dickebank 22.01.2011, 11:44
5. schwierige Frage

Zitat von sysop
Auch bei der Erziehung wird wieder verstärkt über traditionelle Richtlinien debattiert. Die konsequente Werte-Vermittlung steht wieder obenan, die Durchsetzung von Erziehungszielen darf auch wieder mit Strenge erfolgen. Verspricht diese neue/alte Ausrichtung verbesserte Ergebnisse und mehr Bildung?
Ist es Aufgabe der Lehrer zu erziehen?

Wenn Erziehen auf der Überwachung der Einhaltung und Durchsetzung von Regeln beruht, ist es für Lehrer einfach. Sie müssen lediglich die Regeln des Schulgesetzes diverser Verordnungen und Erlasse sowie der Schulordnung bei den suS umsetzen. Alles andere ist Aufgabe der Eltern oder wenn diese verssagen von Erziehern. Wir leben in einer arbeitsteiligen Welt, warum soll ich als Lehrer nicht das machen dürfen, wozu ich ausgebildet worden bin, sondern das, wozu sich keiner verpflichtet fühlt.

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chirin 22.01.2011, 12:11
6. Erziehung - sollten Eltern und Lehrer strenger sein?

Zitat von dickebank
Ist es Aufgabe der Lehrer zu erziehen? Wenn Erziehen auf der Überwachung der Einhaltung und Durchsetzung von Regeln beruht, ist es für Lehrer einfach. Sie müssen lediglich die Regeln des Schulgesetzes diverser Verordnungen und Erlasse sowie der Schulordnung bei den suS umsetzen. Alles andere ist Aufgabe der Eltern oder wenn diese verssagen von Erziehern. Wir leben in einer arbeitsteiligen Welt, warum soll ich als Lehrer nicht das machen dürfen, wozu ich ausgebildet worden bin, sondern das, wozu sich keiner verpflichtet fühlt.
Das Wort Lehrer beinhaltet für mich auch das Wort lehren.
Und als solcher können Sie ja schlecht in den luftleeren Raum oder in und zu einer Klasse sprechen, die durch einzelne Schüler abgelenkt wird.
Also gehört es doch dazu- so sehe ich es als Laie Mutter - auffällige verhaltensgestörte Schüler zu disziplinieren.
Es beginnt überdies schon mit der Kleidung - dreckige Kleidung ist oft ein Hinweis auf Verwahrlosung - wenn das Kind nicht gerade in die Eierpampe gefallen ist.
Und so sehe ich auch bei Lehrern (Pädagogen) einen Erziehungsauftrag - auch gegenüber den renitenten Eltern.
In meiner Kindheit und Schulzeit ab 1948,bei ca. 50 Kindern im Wechselunterricht - wurden zu laute kleine Kinder kurz in die Ecke gestellt - und als ich mal dran war, und der Lehrer sagte:" Du kannst Dich wieder setzen!" Habe ich gesagt:" Ich komme aus der Ecke ,wann ich will!" Also Trotz - der Lehrer hat mich stehen lassen und ich bin dann - nachdem mir das zu langweilig wurde, aus meiner Ecke allein gekommen. Wir hatten nur gute Lehrer! In der 4. Klasse hat mich ein Lehrer (zu Recht) an meinem besonders kleinem Ohr die Treppe hinaufgezogen und ich habe dafür von ihm eine Karrikatur an die Tafel mit Kreide gemalt.Auch darüber wurde kein Wort mehr verloren - nur 10 Seiten Strfarbeit, aber das hat meine Schreibkünste gestärkt und oft habe ich schon 20 Seiten geschrieben - schön groß - und die Vorarbeit für den nächsten Streich. Und natürlich haben wir auch die üblichen blöden Scherze gemacht, aber unsere Lehrer haben darauf milde reagiert und richtig frech waren die nicht, wir fanden die natürlich lustig.
Wir sind immer im Sommer - die ganze Klasse - weggefahren und der Lehrer hatte immer die Klasse im Griff - nicht wie
heute, dass sich Lehrer wegen der respektlosen Schüler weigern , Klassenfahrten zu machen oder respektlose Eltern- oft dumm wie ein Brot - sich weigern, ihre Kinder mitfahren zu lassen.
Die heutigen Lehrer sollten von den Eltern gestärkt und unterstützt werden - wie früher - von meiner Mutter gab es kein böses Wort über die Lehrer und heute?
ABer Erziehung gehört dazu.

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scoolodie 22.01.2011, 12:13
7. Endlich sagt jemand, wie es lang gehen muss.

Zitat von PeterShaw
Lehrer sollen strenger sein - zu den anderen Kindern. Bei meinen Kindern muss die schwere Kindheit .. äh, die außergewöhnliche Persönlichkeit berücksichtigt werden.
So ist es richtig. Alles andere übergibt man seinem Anwalt. Wozu hat man schließlich eine Rechtsschutzversicherung?

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dickebank 22.01.2011, 12:39
8. Eltern

Zitat von chirin
Das Wort Lehrer beinhaltet für mich auch das Wort lehren. Und als solcher können Sie ja schlecht in den luftleeren Raum oder in und zu einer Klasse sprechen, die durch einzelne Schüler abgelenkt wird. Also gehört es doch dazu- so sehe ich es als Laie Mutter - auffällige verhaltensgestörte Schüler zu disziplinieren. Es beginnt überdies schon mit der Kleidung - dreckige Kleidung ist oft ein Hinweis auf Verwahrlosung - wenn das Kind nicht gerade in die Eierpampe gefallen ist. Und so sehe ich auch bei Lehrern (Pädagogen) einen Erziehungsauftrag - auch gegenüber den renitenten Eltern. In meiner Kindheit und Schulzeit ab 1948,bei ca. 50 Kindern im Wechselunterricht - wurden zu laute kleine Kinder kurz in die Ecke gestellt - und als ich mal dran war, und der Lehrer sagte:" Du kannst Dich wieder setzen!" Habe ich gesagt:" Ich komme aus der Ecke ,wann ich will!" Also Trotz - der Lehrer hat mich stehen lassen und ich bin dann - nachdem mir das zu langweilig wurde, aus meiner Ecke allein gekommen. Wir hatten nur gute Lehrer! In der 4. Klasse hat mich ein Lehrer (zu Recht) an meinem besonders kleinem Ohr die Treppe hinaufgezogen und ich habe dafür von ihm eine Karrikatur an die Tafel mit Kreide gemalt.Auch darüber wurde kein Wort mehr verloren - nur 10 Seiten Strfarbeit, aber das hat meine Schreibkünste gestärkt und oft habe ich schon 20 Seiten geschrieben - schön groß - und die Vorarbeit für den nächsten Streich. Und natürlich haben wir auch die üblichen blöden Scherze gemacht, aber unsere Lehrer haben darauf milde reagiert und richtig frech waren die nicht, wir fanden die natürlich lustig. Wir sind immer im Sommer - die ganze Klasse - weggefahren und der Lehrer hatte immer die Klasse im Griff - nicht wie heute, dass sich Lehrer wegen der respektlosen Schüler weigern , Klassenfahrten zu machen oder respektlose Eltern- oft dumm wie ein Brot - sich weigern, ihre Kinder mitfahren zu lassen. Die heutigen Lehrer sollten von den Eltern gestärkt und unterstützt werden - wie früher - von meiner Mutter gab es kein böses Wort über die Lehrer und heute? ABer Erziehung gehört dazu.
Wie ist denn der Umgang mit den Eltern rechtlich geklärt?

Sind die Eltern Partner der Schule, die im Dialog mit den Lehrern die Entwicklung des Kindes befördern, oder sind die Lehrer die Erfüllungsgehilfen der Eltern, die den jeweils missliebigen Teil der Erziehung übernehmen.

Wie bereits gesagt, es ist Aufgabe der Lehrer das Fehlverhalten anderer Kinder konsequent zu verfolgen. Andererseits ist es ebenso deren Aufgabe das eigene Kind unter Berücksichtigung alle möglichen und unmöglichen Umstände bestmöglich zu fördern. Dabei ist es wegen des fehlenden gesamtgesellschaftlichen Konsenses bezüglich verbindlicher Erziehungsziele immens wichtig, dass die Lehrer die teilweise widerstrebenden Erziehungsmodelle aller Eltern der Schüler ihrer Klasse ausreichend und angemessen berücksichtigen.

Also allen gerecht zu werden. Das ist der Status quo, "allen recht und niemand wehe". Kein Wunder, wenn everybodies darling zu everybodies Depp wird und somit Anlass zu allseitigem Bashing wird.

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chirin 22.01.2011, 14:31
9. Erziehung - sollten Eltern und Lehrer strenger sein?

Zitat von dickebank
Wie ist denn der Umgang mit den Eltern rechtlich geklärt? Sind die Eltern Partner der Schule, die im Dialog mit den Lehrern die Entwicklung des Kindes befördern, oder sind die Lehrer die Erfüllungsgehilfen der Eltern, die den jeweils missliebigen Teil der Erziehung übernehmen. Wie bereits gesagt, es ist Aufgabe der Lehrer das Fehlverhalten anderer Kinder konsequent zu verfolgen. Andererseits ist es ebenso deren Aufgabe das eigene Kind unter Berücksichtigung alle möglichen und unmöglichen Umstände bestmöglich zu fördern. Dabei ist es wegen des fehlenden gesamtgesellschaftlichen Konsenses bezüglich verbindlicher Erziehungsziele immens wichtig, dass die Lehrer die teilweise widerstrebenden Erziehungsmodelle aller Eltern der Schüler ihrer Klasse ausreichend und angemessen berücksichtigen. Also allen gerecht zu werden. Das ist der Status quo, "allen recht und niemand wehe". Kein Wunder, wenn everybodies darling zu everybodies Depp wird und somit Anlass zu allseitigem Bashing wird.
Im Unternehmen hat der Chef das Sagen und nicht die Eltern und in der Schule sollten die Lehrer das Sagen haben und nicht die Eltern. Wenn ein verbindlicher gesellschaftlicher Konsens fehlt, so ist dieser im Rahmen von Richtlinien durch die oberste Schulbehörde bzw. den Senator für Bildung , zu erlassen sonst behält Dr. Thilo SArrazin doch noch recht - Deutschland schafft sich ab - über den Bildungsminister.
Was ich hier in Berlin von jungen Lehrerinnen höre , schockt - und fällt zurück auf den Berliner Bildungssenator.
Ds ist doch keine klare Linie, dass ist dummes Gewusel zum Nachteil der Kinder. Wenn wirklich mal ein Zwischenfall sein sollte, so hat man als Eltern die Möglichkeit seine Meinung erst einmal bei der/dem Lehrer und ggf. beim Rektor abzugeben. Aber diese meistens unqualifizierten Angriffe auf Lehrer von Seiten vieler Eltern , gehört in den Müll.
Als meine Tochter in der 5.Klasse war, erklärte eine "Mutter" - eher alternative Tristesse - im Rahmen der Elternversammlung sie würde für ihre beiden Söhne - einer war schon 2 mal sitzen geblieben - alles tun - toll - beide Jungen sind kriminell geworden, die hätte ihren Söhnen lieber klare Ansagen machen sollen und das von klein auf an.
So störten diese Jungen permanent im Unterricht und andere Eltern - wie ich -konnten dann nach Feierabend mit den eigenen Kindern die nicht begriffenen Aufgaben - wegen der Störer - nochmals durchnehmen. Das ist auch keine Basis!
Wer laufend stört sollte in einer gesonderte Klasse
mit mehr Druck unterrichtet werden.

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