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ETH Zürich: Elite-Uni untersucht Mobbingvorwürfe gegen Professorin
REUTERS

Sie soll ihre Doktoranden gedemütigt und ihnen ein absurdes Arbeitspensum abverlangt haben: Gegen eine Professorin an der ETH Zürich leitet die Uni nun eine Untersuchung ein.

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Velociped 16.11.2017, 19:35
50. Es geht nicht um die Arbeitsbelastung

Promovieren kostet Zeit - viel Zeit. Aber darum geht es nicht. Promovieren ist eine selbständige Arbeit und die Doktorand_innen solln genügend Zeit dafür haben. Wenn sie dabei Nächte durcharbeiten, so ist das nicht ungewöhnlich. Allerdings werden Doktorand_innen häufig für Arbeiten missbraucht, die nichts oder wenig mit ihrer Promotion zu tun haben. Auch ist die Idee des selbständigen Promovierens bei 24h-Anwesenheitskontrolle auch nicht wirklich umgesetzt.

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Hamberliner 19.11.2017, 10:47
51. Re: nicht empfehlenswert

Zitat von alfredjosef
Und wenn dann noch sowas dazukommt, wie beschrieben, dann ist ein Nachdenken darüber angebracht, ob eine PhD überhaupt lohnenswert ist.
Nunja, ich bin Gott sei Dank nicht PhD, sondern Dr.-Ing. Von den angelsächsischen Promotionsarten scheint sich wohl der PhD am wenigsten zu lohnen, denn:

PhD = poor and hungry doctor
MD = money doctor.

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