Forum: Leben und Lernen
"Fridays for Future": Schüler streiken in mehr als hundert Ländern für Klimaschutz
AP

Die weltweite Protestwelle hat begonnen: In Neuseeland, Australien und Asien haben Tausende Schüler für den Klimaschutz gestreikt. Am Vormittag wollen ihnen Jugendliche in Dutzenden deutschen Städten folgen.

Seite 1 von 18
Mehrleser 15.03.2019, 09:33
1.

Klare Sache: Wir sollten auf die Jugend hören! Fossile Kraftwerke sofort abschalten, Fahrverbot für Verbrenner. Dann können die Schüler nächsten Freitag wieder zu Schule gehen. Zwar im Dunkeln, aber jeder muss Opfer bringen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
4magda 15.03.2019, 09:40
2.

Wie beim Brexit. Nur die Ansage, was sie nicht wollen. Welche Lösungen damit das tägliche Leben weiter funktionieren kann, Fehlanzeige.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Proletheus 15.03.2019, 09:40
3. Zielsetzung?

Das Engagement der Jugendlichen zum Schulschwänzen in allen Ehren - aber wofür wird eigentlich demonstriert? Bei Erfüllung welcher konkreter Forderungen würden die Demonstranten nicht mehr auf die Straße gehen? Für mich sieht's nicht so aus, als gäbe es solche konkreten Forderungen - mit "macht die Welt besser" ist keinem geholfen. Da können die Schüler die nächsten 100 Jahre weiterdemonstrieren.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rainer-rau 15.03.2019, 09:47
4.

Ich kann nur hoffen, dass es keine Modeerscheinung ist, auf die alle Mitläufer aufspringen. Die Kinder und Jugendlichen sind generell nicht so negativ, wie sie oft dargestellt werden. Die positiven fallen weniger auf, da ihnen meist das Extreme fehlt. Mir macht diese Entwicklung ein wenig Hoffnung, Angst habe ich vor dem Gegensteuern des Kapitals und seinen Komplizen in der Politik.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Neustädter_02 15.03.2019, 09:48
5. Klare Sache. Schon recht!

Zitat von Mehrleser
Klare Sache: Wir sollten auf die Jugend hören! Fossile Kraftwerke sofort abschalten, Fahrverbot für Verbrenner. Dann können die Schüler nächsten Freitag wieder zu Schule gehen. Zwar im Dunkeln, aber jeder muss Opfer bringen.
Wir fahren heute mit dem Diesel zur Arbeit und ersticken, wenn wir so alt sind wie Sie. Sie sind dann wahrscheinlich schon einige Jahre tot.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hanshanshans 15.03.2019, 09:51
6. Sehr lustig,

in Hamburg streiken heute keine Schüler.
Es sind nämlich Ferien.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
isi723 15.03.2019, 09:54
7. Weiter so, bzw. mehr davon!

Da die von Herrn Lindner genannten "Fachleute" in den letzten Jahrzehnten nichts Entscheidendes zum Thema Klimarettung auf die Reihe bekommen haben, bzw. sogar gegen die Erkenntnis der Wissenschaft den Einfluss des Menschen auf den Klimawandel leugnen, freut es mich, dass nun die jungen Fachlaute auf die Straßen gehen. Und es ist richtig, dass sie dies in der Schulzeit tun, denn würden sie es am Sonntagnachmittag machen, würde sich niemand dafür interessieren. Ich meine sogar, dass die Schüler ihren Protest jetzt ausweiten müssten, denn nur die verbale Unterstützung von z.B. Frau Merkel bringt schrecklich wenig. Also mein Vorschlag ist, jeweils nach 4 Wochen den Schulstreik für das Klima um einen Tag /Woche auszudehnen. Wenn die Woche nicht mehr ausreicht, dann sollte man ins Regierungsviertel ziehen.
Und den "Lindner Fachleuten" kann ich nur empfehlen den Aufschrei der Schüler ernst zu nehmen, denn 1. ist es doch schön zu sehen, dass Kinder und Jugentliche politisch werden und man sollte dies nicht anwürgen, und 2. werden diese Kinder und Jugendliche bald Wähler und haben dann hoffentlich nicht vergessen was im Jahr 2019 geschen ist.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
SprinceNK 15.03.2019, 09:54
8. Forderungen von fridays for future

#3 Sie fragen wofür demonstriert wird? Für die Einhaltung des Pariser Klimaschutzabkommens!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kraftmeier2000 15.03.2019, 09:56
9. Ich finde es

klasse, das sich Schüler für eine bessere Umwelt einsetzen, und das auch während der Schulzeit, wenn dann auch noch die schulischen Leistungen stimmen, warum also nicht.
Es sollte hierfür auch keinerlei Bestrafung geben, denn dieses ist trotz Schulpflicht hier nicht angebracht.
Und was einen Philipp Amthor angeht, das ist doch der Junge Schnösel mit den Altherrenwitzen, der im ganzen Leben noch nichts geleistet hat, der sollte sich vor allem auch wegen der Anti- Umweltpolitik der CDU ganz ruhig verhalten. Das sagt einer der 47 Jahre im Berufsleben stand, und bereut, nicht selbst gegen dieses oder jenes in Jungen Jahren aufgestanden zu sein.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 18