Forum: Leben und Lernen
Fridays for Future: Zehntausende demonstrieren in New York - und in Kabul
Ebrahim Noroozi/ DPA

Die Sorge um das Klima hat weltweit (nicht nur) junge Menschen auf die Straßen getrieben. In Manhattan führte Greta Thunberg den Protestzug an. Auch in Kabul wurde demonstriert - beschützt von Soldaten.

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sok1950 21.09.2019, 06:38
1. Richtig wäre:

Milliarden beteiligen sich nicht an den Veranstaltungen einer kleinen Gruppe von Klimagläubigen und Verfechtern einer Öko-Diktaur

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newport76 21.09.2019, 07:12
2. Spiegel was ist los mit Euch?

Liebe Leute des Spiegels, was ist los mit euch? Es waren nicht Zehntausende...es waren Millionen…!!
Und ist es euer Ernst statt der Klimademo den 1000. Artikel über Trump als Headline zu setzen?
ihr macht euch mit schuldig und braucht euch bestimmt nicht über das Thema Päckchen aus Berlin lustig zu machen...

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touri 21.09.2019, 07:42
3.

Nun, wenn selbst in New York nicht mehr Leute auf die Straße gehen, dann hat sich die Bewegung in den USA erledigt und damit eigentlich auch die Chance irgendein Klimaziel zu halten. Was ist eigentlich mit China?

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claus7447 21.09.2019, 07:52
4. Erstaunlich...

... da zeigt uns eine kluge 16 Jährige wo und wie der Finger in die Wunde gelegt wird. Nein, das ist KEINE HYSTERIE. Das ist ein Bekenntnis, das jetzt etwas getan werden muss! JETZT und nicht morgen. Man muss es nur begreifen.

Ich ahne, es werden jede Menge Foristen darüber lächeln, es abtun, negieren. Vielleicht seid ihr klüger wie die Wissenschaftler. Man könnte es ja BEGRÜNDEN. Nur es gelingt nicht. Die die es tun sind zu dumm!

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Pfaffenwinkel 21.09.2019, 08:03
5. Diese globale Verantwortlichkeit,

die plötzlich allen bewusst wird, wurde von einem kleinen Mädchen ausgelöst. Man sollte Greta den Friedensnobelpreis verleihen.

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ichliebeeuchdochalle 21.09.2019, 08:11
6.

Wie war das doch noch am Tag der Ankunft in New York von Greta Thunberg? "Ach, die paar Leute, die zu ihrer Ankunft zusammenkamen ... nicht der Rede wert" und ähnlich. Paar Tage später sind es bereits 60.000 bis 250.000. Und so geht das weiter. Und nächstes Jahr brechen die Zahlen für Urlaubsflüge leicht ein und zwei Jahre später sind es dann doppelt so viele, die raffen, daß man davon runterkommen muß. Und so weiter.

Geht alles seinen Gang.

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graubereich1 21.09.2019, 08:37
7. Und was haben die Demos...

...konkret gebracht? Gibt es außer alles verbieten zu wollen, Ideen, Vorschläge oder konkrete Pläne zum Klimaschutz? Ich kann auch rumrennen und alles verbieten was mir nicht passt. Nur ist das wenig zielführend. Des Weiteren sagt eine 16 Jährige Schulabrecherin, es wird Veränderungen geben. Hab ich irgendwas verpasst oder wann wurde Frau Thunberg demokratisch in ein politisches Amt gewählt? Für was steht sie überhaupt? Nur für ein Gefühl etwas zu verändern aber für nichts konkretes. Finde auch toll wie diese Bewegung Bildung konterkariert und Schüler vom lernen abhält. Jahrelang für mehr und bessere Bildung weltweit gekämpft, bis eine 16 jährige kommt und meint irgendwie was gegen die Klimapolitik sagen zu müssen. Man fasst sich nur noch an den Kopf.

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timtimtam 21.09.2019, 08:39
8. Hype

Man kann es hypen wie man will... Es ist nicht die Mehrheit die demonstriert. Es ist noch nicht einmal eine große Menge. Wieviele Menschen leben in New York? In einem anderen Bericht steht gut zusammengefasst... Auch die Grünen bekommen bei uns bei Wahlen in der Regel nicht mal 10 Prozent von denen die Wahlen gehen, also max. 6-8 Prozent der gesamten Bevölkerung.... Die Mehrheit interessiert es nicht, kauft Autos, billiges Fleisch, fliegt in Urlaub.... Oh... Das machen die meisten Demonstranten von gestern sicher auch...

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shopkeeper 21.09.2019, 08:49
9. Die wahre Herausforderung

ist doch die ständig wachsende Zahl an Menschen auf diesem Planeten. 2100 sind es über 11 Milliarden. Und 2200? Und danach? Fakt ist, dass allein unsere Existenz in dieser Größenordnung eine Bedrohung für unseren Planeten darstellt. Nehmen wir die Evolution als Maßstab und sehen das mal ohne jede Ethik (eh nur ein Mythos), dann sollten wir nicht nur anfangen, den Treibhauseffekt und den Plastikmüll zu bekämpfen, sondern anfangen zu sterben und zwar in großer Zahl.

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