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Gefloppte Studenten-Party: Ex-Asta-Funktionäre müssen 175.000 Euro zahlen
Ruhr-Universität Bochum

Sie wollten eine Mega-Sause aus ihrer Mensa-Party machen - und müssen jetzt 175.000 Euro Schadensersatz zahlen: Dazu hat ein Gericht zwei ehemalige Bochumer Studentenvertreter verurteilt.

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Otoshi 13.12.2013, 14:55
1. Ab in die Politik

da gehen die meisten der Links-Asten hin. Dort kann man munter Geld verschwenden, ohne dass man zur Rechenschaft gezogen wird. Der Asta in Darmstadt ist mal ins Adlon eingezogen, um zu sehen, wie die Kapitalisten leben, alles auf Studentenkosten. Nun sitzen einige dieser Schnorrer auf gut dotierten Politikerposten.

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LDaniel 13.12.2013, 15:05
2. rechnen

Beim schnellen Rechnen fällt auf, dass schwarze Zahlen unmöglich waren. Sie hätten also theoretisch 3400 Karten für je ca. 30€ mehr verkaufen können. Da komme ich auf 102k €. Verlust aber offenbar bei ca. 200k €

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Flari 13.12.2013, 15:06
3.

Zitat von Otoshi
Ab in die Politik da gehen die meisten der Links-Asten hin. Dort kann man munter Geld verschwenden, ohne dass man zur Rechenschaft gezogen wird. Der Asta in Darmstadt ist mal ins Adlon eingezogen, um zu sehen, wie die Kapitalisten leben, alles auf Studentenkosten. Nun sitzen einige dieser Schnorrer auf gut dotierten Politikerposten.
Klar, die bösen Linken studieren ja auch alle Jura.. *gg

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Telzo 13.12.2013, 15:17
4. Hmmmm

Zitat von Otoshi
da gehen die meisten der Links-Asten hin. Dort kann man munter Geld verschwenden, ohne dass man zur Rechenschaft gezogen wird. Der Asta in Darmstadt ist mal ins Adlon eingezogen, um zu sehen, wie die Kapitalisten leben, alles auf Studentenkosten. Nun sitzen einige dieser Schnorrer auf gut dotierten Politikerposten.
Gerade dieser "Skandal-ASta", war der erste Mitte-Rechts-Asta seit Langem an der Ruhr-Uni. Alle linken ASten haben, trotz immer wieder kritisierter hoher Mittelvergabe an außeruniversitäre gesellschaftliche Initiativen Überschüße erwirtschaftet. Nichts mir linkem Feindbildgebashe. *seufz*

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agr 13.12.2013, 15:20
5. links? rechts!

Zitat von Otoshi
da gehen die meisten der Links-Asten hin. Dort kann man munter Geld verschwenden, ohne dass man zur Rechenschaft gezogen wird. Der Asta in Darmstadt ist mal ins Adlon eingezogen, um zu sehen, wie die Kapitalisten leben, alles auf Studentenkosten. Nun sitzen einige dieser Schnorrer auf gut dotierten Politikerposten.
Nur war das ein rechter (RCDS+LHG+Jusos) AStA...
Aber die haben schon zu meinen Zeiten immer nur an Partys gedacht.

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mully 13.12.2013, 15:21
6.

Zitat von LDaniel
Beim schnellen Rechnen fällt auf, dass schwarze Zahlen unmöglich waren. Sie hätten also theoretisch 3400 Karten für je ca. 30€ mehr verkaufen können. Da komme ich auf 102k €. Verlust aber offenbar bei ca. 200k €
Naja, 3400 Leutz verzehren auch ein bissl bei einem Konzert...

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schwarzeruhu 13.12.2013, 15:38
7. Studierende einzig haftbare Politiker

Interessant, die gewählten Vertreter der Studierendenschaft haften mit ihrem Privatvermögen für Verluste der öffentlichen Hand, die durch sie entstanden sind.
Kann das Schule machen?

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derlabbecker 13.12.2013, 15:40
8. was lernen wir daraus?

Zitat von sysop
Sie wollten eine Mega-Sause aus ihrer Mensa-Party machen - und müssen jetzt 175.000 Euro Schadensersatz zahlen: Dazu hat ein Gericht zwei ehemalige Bochumer Studentenvertreter verurteilt.
In die Politik gehen, das Gleiche da machen, nämlich Geld verschwenden, und man wird mit einem Ministerposten belohnt.

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spon-facebook-1676230772 13.12.2013, 15:45
9. Bier, Bier, Bier

Zitat von LDaniel
Beim schnellen Rechnen fällt auf, dass schwarze Zahlen unmöglich waren. Sie hätten also theoretisch 3400 Karten für je ca. 30€ mehr verkaufen können. Da komme ich auf 102k €. Verlust aber offenbar bei ca. 200k €
3.400 mehr verkaufte Karten = Besucher konsumieren aber auch. Demzufolge mehr Einnahme bei Getränken und ggf. Bandmerchandise. Insgesamt ist das auch kein zu unterschätzender Faktor.

Ich gebe Dir trotzdem recht, dass sie von schwarzen Zahlen trotzdem weit entfernt waren...

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