Forum: Leben und Lernen
Geschenk von Schülern angenommen: Lehrerin muss 4000 Euro Strafe zahlen
Corbis

Die Schüler meinten es gut, ihre Lehrerin muss dafür blechen: Weil sie ein Abschiedsgeschenk ihrer Klasse annahm, ermittelte die Staatsanwaltschaft. Der Vater eines Schülers hatte Anzeige erstattet.

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siebenh 07.01.2015, 14:37
1. netter Papa

der hat den Schuß nicht gehört....

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simonsinus 07.01.2015, 14:40
2.

eine alberne Retourkutsche von einem bösen Vater scheint das wohl zu sein.

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gesundheitssystem 07.01.2015, 14:40
3. Dann hätte sich der betreffende Schüler

einfach nicht an dem Geschenk beteiligen sollen.
Aber er hat sich nicht getraut abzuweichen, da hat sein Vater mit seiner Erziehung dem Jungen viel Rückrat mitgegeben.
Da muss man sich über den Vater auch nicht mehr wundern.

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sebastian.teichert 07.01.2015, 14:41
4. Ohh mein Gott!

Ist ja richtig, dass da irgendwo eine Grenze gesetzt wird. Aber 10 Euro ist einfach nur lachhaft und da jetzt das 20 fache des Wertes als Strafe als angemessen zu finden ist noch der Gipfel. Nach Prüfung aller Umstände, hätte man hier auch anders reagieren können.

Andererseits weiß selbst ich, dass es in diesen Berufskleidung gefährlich werden kann.

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Sandygirl 07.01.2015, 14:41
5. Bestechung

So ist das einfach mit Beamter oder sonstigen Angestellten: Es dürfen keine Geschenke angenommen werden.
Natürlich ist das eine doofe Sache: Die Schüler überreichen während der Abschlussfeier ein Geschenk und der Lehrer lehnt es nach Prüfung des Werts dankend ab.
Normalerweise haben Unternehmen eine Compliance-Abteilung, die sich dann um die Weiterverwertung des Geschenks kümmern kann...

Und die Lehrerin hätte es wissen müssen: Schulrecht ist Teil der Ausbildung zum Lehramt!

Blöde, aber notwendig! Sonst haben wir nicht nur erkaufte Doktortitel, sondern bald auch gekaufte Realschulabschlüsse. Damit wäre keinem gedient.

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colephelps 07.01.2015, 14:43
6. Oh man,

Wäre der Gerechtigkeit nicht genüge getan, hätte sie das Geschenk einfach zurückgegeben? Natürlich muss der Korruption und der Vorteilnahme im Amt streng entgegen gewirkt werden. Aber manche Urteile( siehe die der Lehrerin) sind zweifelhaft.

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pennywise 07.01.2015, 14:43
7. wenn es

ein Abgeordneter und 10.000 gewesen wären...
Who cares

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andere Hobbys 07.01.2015, 14:44
8. Wenn

die Richter gewollt hätten, hätten sie daraus Einzelgeschenke von jeweils unter 10 Euro machen können.
Viel interessanter sind für mich die menschlichen Abgründe, die sich bei dem anzeigenden Vater auftun.
Das wäre doch mal ein Interview wert.

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wilam 07.01.2015, 14:44
9. unten

geht es um 10 Euro. Oben, stellt sich heraus, ist die eigentliche Vorteilsnahme das Gesetzemachen.

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