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Gewalt an Schulen: "Mit dem Kopf gegen die Tafel geschlagen"
DPA

Ein Vater erhebt schwere Vorwürfe: An einer Schule in Oberbayern haben Lehrer offenbar die Kontrolle über den Unterricht verloren. Was steckt dahinter?

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grommeck 17.03.2018, 18:48
30. Prügelnde Schüler....na so etwas! Und das im tollen Bayern!

Der neue Ministerpräsident wird das schon ändern. Es sei denn, den Schülern fehlt die Erziehung, die wir im Elternhaus genossen haben. Heute soll die Schule aus Idioten Menschen machen? Versäumnisse der Eltern werden abgewälzt und als Bonus gibt’s noch Lehrer als Seiteneinsteiger, weil jahrelang politisch versagt wurde, komplett - nicht nur in der Bildungspolitik. Nicht lesen und schreiben können, aber Computer programmieren sollen. Wie lächerlich Politiker doch sind, und dumm. Von Problemen der s.g. Integration wollen wir erst gar nicht reden.....dann wird’s katastrophal in Deutschland.

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maxmarius 17.03.2018, 18:51
31. Dummes Zeug

Zitat von frank_issels
Es weiß doch jeder, warum es seit Neuestem diese Probleme an den Schulen gibt: Weil ein immer größerer Anteil von Kindern Migrationshintergrund haben und in Kulturen sozialisiert wurden, in denen Gewalt und Intoleranz einfach dazugehören. Wenn einem muslimischen Kind zuhause und in der Moschee erzählt wird, dass Christen minderwertig sind und man für den Islam zu kämpfen hat, ist es kein Wunder, wenn sich solche Kinder dann gewalttätig und aggressiv in der Schule verhalten. Die eigentliche Schweinerei ist aber, dass in diesem Artikel mit keinem Wort auf diese Gründe eingegangen wird und so getan wird, als würden die Probleme plötzlich vom Himmel fallen. Da kann man nur sagen: Kein Journalist soll sich über die Beschimpfung "Lügenpresse" wundern.
Sicherlich gibt es auch Flüchtlingskinder, die sich asozial verhalten.
Aber grundsätzlich schafft es auch der gemeine Deutsche allein die Sitten verlottern zu lassen.
Ich kann nur aus dem Ostteil der BRD berichten, aber da fingen die Gewaltprobleme nach der Wende mit dem Auftauchen der Rechtsradikalen an. Diese schikanierten ganze Klassen und bedrohten auch Lehrer körperlich. Und diese Vollpfosten haben mittlerweile natürlich auch Kinder.
Aber selbst bei älteren Leuten kann man diese Verwahrlosung erleben. Letztens sah ich eine alte Frau, welche zwar den Kot ihres Hundes eintütete, diese Tüte dann jedoch gekonnt ins nächste Gebüsch schlenkerte. Auf die Frage, ob ich ihren Beutel aufheben solle (sie konnte schlecht laufen und hatte eine Krücke) bekam ich nur das Angebot, ein paar aufs Maul zu bekommen. Ich glaube, die Chancen sind gut, dass sich ihre Kinder in der Schule ähnlich nett benehmen.

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crewmitglied27 17.03.2018, 18:57
32. Es wäre doch keine große journalistische

Herausforderung gewesen, bei der Polizei vor Ort und bei den Krankenhäusern zu recherchieren, wie viele Einsätze diese Schule betreffend im letzten Jahr gefahren worden sind und wer die jeweilige Ursache für die Vorfälle war.
Warum wird hier einfach nur eine Meldung abgeschrieben und nicht weiter vertieft?
Kann man wahrscheinlich nicht machen. Warum wohl nicht?

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isar56 17.03.2018, 19:01
33.

Zitat von dibbi
Das hat alles Tradition in Bayern. Dann weiß man auch warum Söder und Seehofer so sind wie sie sind, Gewalt gegen Kinder und Frauen ist in katholisch geprägten Gegenden ganz normal. Nicht nur toleriert, sondern auch gewünscht. Wenn die Gewalt dann eskaliert wird es kleingeredet und vertuscht.
Quark. Ich bin 60 und in Bayern aufgewachsen, habe noch watschende Kaplane erlebt und vollgefr...... Pfarrer. Und ja, weggeschaut wird heute noch oft, weil doch der Herr Pfarrer.... des ko doch gar ned sei....! Ich bin vor Jahrzehnten aus der kath. Kirche ausgetreten - zu verlogen, zu bigott. Aber gewünschte Gewalt, mit Verlaub.... a Schmarrn. Ich bin Linke Wählerin und kenne genügend Bayern, die ebenso kritisch denken wie ich und Keine/r wünscht Gewalt gegen Kinder und Frauen. Immer schön auf dem Teppich bleiben bitte.

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isar56 17.03.2018, 19:04
34.

Zitat von dasfred
In jeder Schule sind es nur wenige Schüler, die die Macht an sich reißen, andere um sich scharen und auf die schwachen Schüler losgehen. Diese müssen von Anfang an intensiv betreut werden. Notfalls aus der Klasse genommen. Respekt muss man einfordern von Lehrerseite. Schulpflicht heißt auch, man muss jedem Schüler Schutz und Sicherheit bieten, damit das Lernen im Vordergrund steht. Jede Störung erfordert sofortige Intervention. Wo die Eltern nicht kooperieren muss das Jugendamt die Erziehungsfähigkeit prüfen. Wenn wir weiterhin in Frieden leben wollen, dürfen wir junge Menschen nicht völlig aus dem Ruder laufen lassen. Wer in der Schule keinen Respekt und kein Mitgefühl lernt, hat es als Erwachsener erst Recht nicht.
Respekt, Mitgefühl und andere Sozialkompetenzen müssen in erster Linie von den Eltern vorgelebt und vermittelt werden. Und dort ist der berühmte Hund begraben.

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scsimodo 17.03.2018, 19:05
35. Wenn zu meiner Schulzeit

in den 80ern jemand meinte in der Klasse rumpöbeln oder andere mobben zu können dann hatte er halt Pech. Man kannte sich, sah sich in der Ortschaft und wenn es reichte (oder derjenige sich mit dem Falschen anlegte) dann bekam er halt einen körperlichen Verweis. Und schon war Ruhe! Probleme mit Migranten und deutschen Quertreibern waren praktisch nicht existent bzw. wurden "intern" geregelt.

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georgia.k 17.03.2018, 19:07
36. vor rund zwanzig Jahren gab es schon Probleme

in den Hauptschulen. Die Lehrer berichteten mir darüber - mal wurde eine Lehrerin vor aller Augen geschlagen, was dennoch vom Schüler und vom Vater vehement abgestritten wurde, mal eine junge Lehrerin "niedergerungen", mal ein Mitschüler in den Schulterbereich gestochen. Nur hatte man entschieden, das unter den Teppich zu kehren, fürchtete um den ohnehin angeschlagenen "guten" Ruf. Dabei hätte man damals noch alle Chancen gehabt, das entsprechend zu sanktionieren und damit für andere ein Zeichen zu setzen. Jetzt sind die Probleme allerorten, so ziemlich aus dem Ruder gelaufen. Es wird halt ausgelotet, wie weit man die Grenzen überschreiten kann. Die von Migranten beherrschten Fußballvereine fallen durch ständige Übergriffe auf, die in ihrer Brutalität zuvor unbekannt waren. Probleme haben inzwischen auch die Gymnasien erreicht, gerade ein sog. altsprachliches Vorzeige-Gymnasium. Wenn die Note nicht stimmt, bekommt die Lehrerin Ärger - wobei es sich nicht um eine Drohung mit dem Rechtsanwalt handeln dürfte. Wer das nach wie vor toleriert, erweist auch Migranten keinen Gefallen - nicht den bereits integrierten und auch nicht den evtl. integrationswilligen. Wie will sich ein intelligenter Schüler gegen einen angehenden kriminellen Schüler zur Wehr setzen, wenn dieser als Anführer einer Gruppe die Fertigung der Hausaufgaben fordert, einen anderen unbekannten Schüler mit Migrationshintergrund zur Herausgabe persönlicher Daten zwingt - das alles in einer örtlichen Bahnlinie und keiner der paar Fahrgäste es wagt, da einzuschreiten. Die diversen Gruppenvergewaltigungen und sexuellen Übergriffe junger Schülerinnen kommen jetzt gerade noch hinzu. Noch haben die Opfer als Zeugen keine Erfahrung mit Akteneinsicht der Anwälte - wenn den Tätern dann Namen, Anschriften und exakte Aussagen zugänglich sind.

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trader_07 17.03.2018, 19:10
37.

Zitat von grommeck
weil jahrelang politisch versagt wurde, komplett - nicht nur in der Bildungspolitik.
Ich frage mich eher, worin Sie denn überall versagt haben. Seit sechs Jahren schreiben Sie hier ausnahmslos Frust-Postings - das muss ein bemitleidenswertes Leben sein, das Sie führen!

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toc-ra 17.03.2018, 19:17
38. Klar, wieder die Lehrer

Versuchen Sie doch mal einen Schüler von einer Hauptschule in NRW zu verweisen. Früher war das normal. Heute undenkbar. Da wird von Schulamt verlangt den Schüler besser zu fördern, obwohl er einem anderen Schüler den Kiefer gebrochen hat.

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Solid 17.03.2018, 19:20
39.

Durch die Überschrift und den Anrisstext mit „aggressiven Lehrern“ entsteht die Suggestion, dass die Lehrer Gewalt ausüben.
Es scheint aber eher so zu sein, dass die Lehrer mangels Möglichkeiten nicht gegen gewalttätige Schüler vorgehen.

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