Forum: Leben und Lernen
Hilfe vom WG-Psychologen: Der Freund der Mitbewohnerin nervt
Corbis

Sie waren befreundet, deswegen zogen sie zusammen - dann erst lernte Lena ihre Freundin richtig kennen: Ihre Macken und Neurosen hält sie irgendwie aus, nur ihren Freund erträgt sie nicht. Doch der ist quasi in die WG eingezogen. Was tun? WG-Psychologe Ludger Büter weiß Rat.

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nialro 10.03.2013, 00:11
10.

@grindwinder
ist das nicht Sinn und Zweck einer comment section? finde die beiden haben völlig recht, die Lösung welche vom Psychologen hier vorgeschlagen wird ist schlicht zu lasch. jeder der einmal in einer wg in so einer Lage war tut das beste daran klare regeln zu setzen und durchzugreifen, sonst bleibt man am Ende nicht nur auf dem Geld sondern auch auf dem täglich wiederkehrenden groll sitzen

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McUtty 14.03.2013, 11:40
11.

Zitat von zufriedener_single
Zu Studienzeiten habe ich auch in WGs gewohnt, weil ich damals dachte, daß man dadurch neue Leute kennenlernt. Klar, man lernt wirklich Leute kennen, egal, ob man will oder nicht. Deswegen jetzt keine WG mehr. Nie Wieder! Zur "Verschwendung": Ich habe von je her das Fenster auf _mit_ Heizung (gibt einfach ein tolles Klima). Ordnetlich und extrem sauber lebe und liebe ich. Beim Essen wird nicht, nie, niemals gespart. Und ich habe das auch *gerne* extra bezahlt. Trotzdem haben sich manche Mitbewohner darüber beschwert. Ich bin halt 'ne Ökosau, die es sich leisten kann. Dieser Hang der Deutschen zum Sparen, wo es nicht sein müßte, ist pathologisch, nicht umgekehrt.
Danke, Danke, Danke!

Der weitverbreitete Sparwahn hier in D (Relikt der Kriegszeiten IMHO) ist schon krass. Habe in Semesterferien als Heizableser gejobbt, jede Wohnung, jedes Zimmer. Viele Heizkörper wurden oft nie angemacht. Sprüche wie: Wenns uns unter unserer Decke vor der Glotze zu kalt wird, legen wir uns hin, usw..

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